Neustart für das Wirtschaftsministerium
Das Haus kann das Herz und Hirn der Sozialen Marktwirtschaft sein. Es liegt am Wirtschaftsminister oder der Wirtschaftsministerin, wie viel dort bewegt wird.
Das Haus kann das Herz und Hirn der Sozialen Marktwirtschaft sein. Es liegt am Wirtschaftsminister oder der Wirtschaftsministerin, wie viel dort bewegt wird.
In Videoclips soll Badesalz insbesondere jungen Menschen die Energiewende näherbringen. Dafür treten Henni Nachtsheim und Gerd Knebel in ungewöhnlichen Rollen auf.
Das Kraftwerk Sankt Anton in Bozen wird erneuert. Gefährliches Schwallwasser im Bachbett soll es nicht mehr geben, die Stromproduktion steigt.
Windkraftanlagen im Meer produzieren mehr und länger Strom als an Land. Im vergangenen Jahr sind 222 neue Windränder vor deutschen Küsten hinzugekommen.
Hans-Werner Sinn ist ein Ökonom mit Sendungsbewusstsein. Auch nach seinem Abschied vom Ifo-Institut gibt er keine Ruhe.
Ein Rekordjahr für Grünstromerzeuger: Der Anteil erneuerbarer Energien war noch nie so hoch wie 2017. Auch die Witterung hat zu ihrer guten Ausbeute beigetragen – aktuell sieht es allerdings anders aus.
Die Erneuerbaren drängen ins Netz, gleichzeitig sollen immer mehr Autos elektrisch unterwegs sein. Das wird die Stromnetze extrem belasten. FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
154 Milliarden Kilowattstunden Strom haben Photovoltaik-, Wasser- und Windkraft im vergangenen Jahr erzeugt – 20 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Auch dank des „guten“ Wetters.
Im Norden Windstrom im Überfluss, im Süden Mangel: Die regionale Unwucht der Energiewende setzt die Stromnetze unter Druck. Der Netzbetreiber Tennet berichtet von Rekordkosten für Noteingriffe. Das dürfte vorerst so bleiben.
Überall in Deutschland stehen Windräder, trotzdem stößt das Land mehr Kohlendioxid aus als geplant. Eine Reise an die Front.
27 Prozent des Strombedarfs sollen im Jahr 2030 aus erneuerbaren Energien stammen. Auch Biotreibstoffe sieht die EU als wichtigen Bestandteil des Verkehrs. Von Umweltschützern geht das jedoch nicht weit genug.
Kanzlerin Merkel empfängt Opfer und Hinterbliebene des Berliner Terroranschlags. Sebastian Kurz wird jüngster Regierungschef Europas. Die EU-Minister suchen eine gemeinsame Linie für die Energiewende.
Kanzlerin Merkel empfängt Opfer und Hinterbliebene des Berliner Terroranschlags. Sebastian Kurz wird jüngster Regierungschef Europas. Die EU-Minister suchen gemeinsame Linie für die Energiewende.
In Frankreich ist Kernenergie weiter wichtig. Eine Umfrage, die der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vorliegt, zeigt nun aber: Die meisten Franzosen wollen das gar nicht. Und auch ihre Einschätzung der deutschen Energiewende überrascht.
China gilt gemeinhin als der Klimakiller Nummer eins – dabei entstehen nirgendwo sonst auf der Welt so viele Anlagen zur Produktion von Ökostrom wie im Reich der Mitte. Das ist kein Widerspruch.
Eine der ganz wichtigen Fragen im Umstieg auf erneuerbare Energieträger lautet: Können wir genügend Ökostrom speichern? Ein Versorger plant nun die größte Batterie der Welt.
Deutschlands Technikakademien rechnen vor, was für den Umstieg in eine Wirtschaft ohne Kohlenstoffemissionen nötig ist. Und sie haben konkrete Ratschläge an die Politik.
Der Umbau der Energieversorgung ist eines der größten Projekte seit der Wiedervereinigung. Jetzt zeigt eine groß angelegte Studie: Solaranlagen und Windkraft finden die meisten okay - aber es macht einen Unterschied, ob an Land oder auf See.
Besser ausgelastete Gaskraftwerke und niedrigere Kosten: Der Energiekonzern RWE meldet Gewinn. Seine Führung ist für dieses Jahr durchaus zuversichtlich.
Während in den Karnevalshochburgen am Samstag Tausende Narren den Beginn der fünften Jahreszeit feiern, geht es in Bonn auch um den Klimaschutz. Demonstranten fordern eine umfassende Energiewende.
Die Grünen wollen das Ende der Braunkohle, Union und FDP warnen vor Energieengpässen. Nun bringt eine Studie Licht ins Dunkle der Auseinandersetzung. Was passiert, wenn die 20 ältesten Braunkohlekraftwerke abgeschaltet werden?
Das deutsch-spanische Unternehmen Siemens Gamesa macht Verlust. Die Schwierigkeiten häufen sich damit im Energiegeschäft des Münchner Konzerns. Was ist da los?
Dena, die bundeseigene Energieagentur, hält die deutsche Klima- und Energiepolitik für engstirnig und unrealistisch. Besonders deutlich werden die Fachleute, was den Verkehr angeht.
Benzin und Heizöl aus regenerativen Rohstoffen – das ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Forscher arbeiten intensiv daran, die CO2-neutralen Brennstoffe alltagstauglich zu machen. Im Interview spricht Chemieingenieur Thomas Kuchling über die neuen Möglichkeiten.
Solarstrom, Sonnenwärme und Öl-Brennwerttechnik: So sieht das Heizkonzept von Familie Skusa aus Bremerhaven aus. Das spart Geld und CO2-Emissionen. Und zugleich kann das hier zum Tragen kommende Konzept ein wichtiger Baustein für das Gelingen der Energiewende sein.
Eine neue Heizungsanlage schafft schnelle Effizienzgewinne und ist für Hausbesitzer ein relativ kostengünstiger Einstieg in die Energiewende. Für Besitzer einer Ölheizung ist es in der Regel am günstigsten beim bestehenden System bleiben – schließlich ist die notwendige Infrastruktur bereits vorhanden
Die Energiewende kann nur gelingen, wenn auch der Wärmemarkt seinen Beitrag leistet. Moderne Brennwerttechnik spielt dabei eine wichtige Rolle. Zumal sie auch bezahlbar ist – eine wichtige Voraussetzung für die Akzeptanz der Energiewende.
Klimaschutz befürwortet theoretisch jeder. Aber wenn es konkret wird, ist das Geschrei groß. Deshalb wird sich die neue Bundesregierung bemühen, die Energiewende so effizient und günstig wie möglich zu gestalten.
OTI Greentech kämpft an vielen Fronten: Ein Name, der nicht ganz zum Geschäft passt und deutlich verfehlte Prognosen.
Die Länge der Stromausfälle hat sich in den vergangenen zehn Jahren fast halbiert. Das teilte die Bundesnetzagentur am Montag mit. Doch es gibt einen Haken.
Die Ökostromumlage befindet sich auf Rekordhoch: 6,88 Cent zahlen Verbraucher pro Kilowattstunde. Jetzt erklärt Kanzleramtschef Peter Altmaier, wie sich das ändern soll.
Der Ruf des Verbrennungsmotors hat in den vergangenen Monaten erheblich gelitten. Doch Elektroautos sind nicht die einzige Alternative. Fachleute können sich eine ganz andere Lösung gut vorstellen.
Per Volksentscheid, mit Kompromissen und gemächlich: So geht Atomausstieg auf Schweizerisch. Reich gesegnet mit erneuerbaren Energien ist das Land auch – doch ausgerechnet hier macht der Klimawandel Probleme.
Zur Finanzierung der hohen Energiekosten schlägt die Friedrich-Ebert-Stiftung nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vor, mehrere Steuern anzuheben. Im Gegenzug sollen Stromkunden um bis zu 16 Milliarden Euro von der Ökostromumlage befreit werden.
Das skandinavische Land ist ein verlässlicher Ökostromproduzent. Mit einem 623 Kilometer langen Kabel will Deutschland das Land anzapfen und davon profitieren. Eine bestechend einfache Idee – eigentlich. Über ein Mammutprojekt.
Im Rennen um die Zuschüsse für den Bau neuer Windkraftanlagen werden die Ausbauziele der Regierung weit übertroffen. Was die Investoren antreibt, ist klar.