„Wird zu einer tieferen Spaltung der Gesellschaft führen“
Das Kabinett verabschiedet schärfere Klimaziele. Während sich die Minister loben, kommt Kritik aus der Wirtschaft. Die Verteilung der CO2-Kosten sei „nicht akzeptabel“.
Das Kabinett verabschiedet schärfere Klimaziele. Während sich die Minister loben, kommt Kritik aus der Wirtschaft. Die Verteilung der CO2-Kosten sei „nicht akzeptabel“.
Die Bundesregierung setzt auf klimaschonenden Schiffbau. Aus Deutschland müsse das erste Nullemissions-Kreuzfahrtschiff kommen, sagt Wirtschaftsminister Altmaier.
Der Ausbau der Windenergie in Bayern stockt. Der Umweltminister der Freien Wähler will deshalb an den Regeln, wie weit Windräder von Siedlungen entfernt sein müssen, rütteln. Doch die CSU macht nicht mit. Wie passt das zu Markus Söders ambitionierten Klimazielen?
Der Strompreis für Haushalte hat sich in den vergangenen 20 Jahren mehr als verdoppelt. Deutschland braucht nicht mehr Klimaschutz – sondern besseren.
In den Ausbau des Stromnetzes in Stadt und Kreis Offenbach will die Evo AG in den nächsten zehn Jahren rund 100 Millionen Euro stecken: als Reaktion auf Digitalisierung, Energiewende und Elektromobilität.
Zu hohe Strompreise für kleine Unternehmen und zu wenig Sorge vor möglichen Blackouts: So gelingt die Energiewende kaum, urteilt der Bundesrechnungshof.
Lange Stromausfälle sind für moderne Staaten ein Alptraumszenario. Doch die Herausforderungen nehmen zu, das System muss widerstandsfähiger werden: Gegen extreme Wetterereignisse, volatile Erzeuger und digitale Angreifer.
Die Versorgung mit lokal erzeugtem Sonnenstrom bleibt kompliziert, wenn es um Mietshäuser geht. Das behindert die Energiewende.
Eon-Chef Johannes Teyssen tritt ab. Hier spricht er über die Fehler der Energiekonzerne, Irrtümer der Börse - und seine Leidenschaft für den FC Bayern.
Der Heizungsbauer Viessmann profitiert in der Pandemie. Aber Vater und Sohn sind unzufrieden – weil Berlin die Konzerne favorisiere und beim Klimaschutz etwas Wichtiges übersieht.
Technisch ist eine klimaneutrale chemische Industrie zwar möglich, doch für die Umsetzung fordern Industrievertreter nun mehr und vor allem billigeren Ökostrom. Andernfalls werde die Energiewende nicht gelingen.
Die deutsche Energiewende hat einen Makel: Eine nüchterne Abwägung zwischen der atomaren und der fossilen Brückentechnologie hat niemals stattgefunden.
Vor zehn Jahren havariert ein Atomkraftwerk in Japan. Manuela Rottmann, damals Umweltstadträtin in Frankfurt, erinnert sich und zieht Bilanz. Sie sagt: Ohne Windkraft glückt die Energiewende nicht.
Mehr Ökostrom, Ende der EEG-Umlage und „gute Klimadiplomatie“: Wirtschaftsvertreter fordern mehr Tempo bei der Energiewende – und werben mit klaren Bekenntnissen.
Große Hoffnungen ruhen auf schwimmenden Anlagen. Ein Branchenvertreter verspricht sogar purzelnde Preise.
Grüner Wasserstoff verzückt Investoren und Klimaschützer. Forschungsministerin Anja Karliczek und Siemens-Energy-Chef Christian Bruch im Interview über das Potential des neuen Hoffnungsträgers.
Das extreme Winterwetter macht dem Stromversorger zu schaffen. Wegen Vereisungen und Netzproblemen sind Windkraftanlagen ausgefallen. Das zwingt das Unternehmen, Strom zu hohen Preisen hinzuzukaufen.
Geschlechtsumwandlung +++ Strompreis +++ Wert der Basisbibel +++ traditionelle Kirchenlieder
Mit einer Gesetzesänderung kann der forcierte Ausbau der Stromnetze beginnen. Sie ist eine Voraussetzung dafür, dass die Energiewende überhaupt gelingt.
Die Chefs des Netzbetreibers 50Hertz und der Gewerkschaft IG BCE, Stefan Kapferer und Michael Vassiliadis, über einen festen Strompreis für die Industrie und sture Umweltschützer.
Der Bundestag und die Netzbetreiber erweitern die Pläne für neue Stromleitungen. Dabei kommen schon die laufenden Projekte nur schleppend voran.
Europa steigt gleichzeitig aus Kohle, Atomkraft und Mineralöl aus. Das müssen erneuerbare Energien auffangen. Im vergangenen Jahr wurde die Stromversorgung erstmals mehr aus erneuerbaren als aus fossilen Quellen gewonnen.
Die Energieerzeugung habe Vorrang vor Artenschutz, steht in einer hessischen Vorschrift. Sie entfalte „gegenüber Gerichten keine Bindungswirkung“, stellt nun der Verwaltungsgerichtshof fest. Eine Schlappe nicht nur für zwei Grünen-Minister.
Auch als Ministerpräsident hat Armin Laschet das Feld der Außenpolitik selbstbewusst beackert. Ging er zu weit mit seiner Nachsicht gegenüber dem Kreml? Und wurden seine Sätze zu Syrien den Realitäten gerecht?
Die hessischen Grünen wollen die Genehmigungsverfahren für den Bau von Windrädern beschleunigen und sähen sich dabei lieber in einer Koalition mit der SPD.
Mit dem Geld will die Bundesregierung bis 2025 die Forschung weiter ankurbeln. Gefördert werden drei Leitprojekte, die sich in einem Ideenwettbewerb durchgesetzt haben.
Der Artenschutz hat in der Vergangenheit so manches Projekt der Windkraft scheitern lassen. Das will die hessische Landesregierung künftig verhindern. Dabei ist der Beschluss nicht mehr als ein kleines Symbol der Hilflosigkeit.
Die Energieversorgung soll künftig ein größeres Gewicht haben als der Artenschutz. So steht es in einer neuen Verwaltungsvorschrift der hessischen Landesregierung.
Durch die Pandemie sank 2020 der Energieverbrauch und damit auch der Ausstoß von Treibhausgasen. Ein Grund für klimapolitische Zuversicht ist das aber noch lange nicht.
Bürgeler Straße, Frankfurt-Fechenheim: Die Nassauische Heimstätte modernisiert die in die Jahre gekommene Siedlung aufwändig. Die Finanzierung wird zum Teil über einen grünen Schuldschein abgedeckt, den die Helaba für das Wohnungsunternehmen ausgegeben hat. Eine Geschichte über nachhaltiges Wirtschaften.
Der Güter- und Warenverkehr nimmt weltweit zu. Die Folge sind überlastete Verkehrswege und hoher Ressourcenverbrauch. Im Interview erklärt Logistik-Professor Uwe Clausen, wie der Transport nachhaltig gestaltet werden kann, wie sich die Pandemie auf Lieferketten auswirkt und welche speziellen Ansätze es für die sogenannte „letzte Meile“ gibt.
Mit der Datenschnittstelle DataConnect können Landwirte und Lohnunternehmer die volle Kraft ihrer Daten ausschöpfen – unabhängig davon, von welchem Hersteller ihre Maschinen stammen. Möglich ist das vor allem, weil die beteiligten Partner alte Denkmuster aufgebrochen haben.
Bürgeler Straße, Frankfurt-Fechenheim: Die Nassauische Heimstätte modernisiert die in die Jahre gekommene Siedlung aufwändig. Die Finanzierung wird zum Teil über einen grünen Schuldschein abgedeckt, den die Helaba für das Wohnungsunternehmen ausgegeben hat. Eine Geschichte über nachhaltiges Wirtschaften.
Windparks auf See spielen eine Schlüsselrolle für den Umbau der Energiewirtschaft. Übertragungsnetzbetreiber müssen dafür sorgen, dass der Strom vom Meer ins Leitungsnetz fließen kann. Das bedeutet neue Herausforderungen für Unternehmen wie Amprion, die bisher nur für Leitungen an Land zuständig waren – und sich nun weit ins Watt hineinbegeben.
Ab 2021 verbietet die EU eine Reihe von Einwegprodukten aus Plastik, dazu zählen auch Kunststoff-Sticks für Lollis oder Wattestäbchen. Das Unternehmen Setter bietet die ökologische Alternative: Seit vielen Jahren ist die Firma Weltmarktführer in der Produktion von nachhaltigen Papierstäbchen. Die Geschichte eines Unternehmens, dessen Produkte plötzlich unglaublich gefragt sind.
Mit der Datenschnittstelle DataConnect können Landwirte und Lohnunternehmer die volle Kraft ihrer Daten ausschöpfen – unabhängig davon, von welchem Hersteller ihre Maschinen stammen. Möglich ist das vor allem, weil die beteiligten Partner alte Denkmuster aufgebrochen haben.