Britische Banken wählen Dublin
Wohin Banken ihren Sitz verlagern, ist eine der wichtigen Brexit-Fragen. Irland kann darauf schon einige positive Antworten geben, die gleichzeitig schlecht für Frankfurt sind.
Wohin Banken ihren Sitz verlagern, ist eine der wichtigen Brexit-Fragen. Irland kann darauf schon einige positive Antworten geben, die gleichzeitig schlecht für Frankfurt sind.
Schon bald könnte Deutschland Asylsuchende wieder nach Griechenland zurückschicken. Ein fünf Jahre währender Ausnahmezustand würde enden. Bis es soweit ist, muss noch vieles verbessert werden.
F.A.S. und Deutschlandradio Kultur präsentieren die besten Krimis: Im Februar geht es unter anderem nach Kapstadt, Dublin und an die Nordseeküste.
Rauchverbot in Gaststätten – das sorgte 2007 für einen großen Aufschrei in der Branche. Inzwischen herrscht in allen Bundesländern ein mehr oder weniger strikter Tabak-Bann in Kneipen. Was hat das gebracht?
Für kein anderes EU-Land steht bei einem Brexit der Briten so viel auf dem Spiel wie für Irland. Die Planungen für den Ernstfall laufen. Müssen am Ende andere EU-Staaten helfen?
Effektiv hat Apple in Irland nur 0,05 Prozent Gewinnsteuer gezahlt. Konzern und Regierung wehren sich nun gegen eine Forderung der EU. Es geht um Steuernachzahlungen in Höhe von 13 Milliarden Euro.
Wird Frankfurt nach dem Brexit das neue London? Die Hoffnungen am führenden deutschen Finanzplatz sind groß. Es gibt aber auch Zweifel - und noch einiges zu tun.
Oft haben Vertreter der Finanzbranche schon angekündigt, wegen des Brexits Arbeitsplätze in London abzubauen. Ein amerikanisches Geldhaus nennt nun eine Zahl.
Der Chef des Flüchtlingsamtes Weise beklagt die mangelnde Bereitschaft anderer EU-Länder, dort registrierte und dann nach Deutschland gekommene Flüchtlinge zurückzunehmen. Das verstoße gegen die „Dublin“-Regel.
Die Minister in Irland können sich nicht auf das weitere Vorgehen im Steuerstreit mit Apple einigen. Das Kabinett hat sich Zeit für weitere Beratungen eingeräumt, denn der Steuerstreit könnte nicht nur die Regierung schwächen.
Ein Jahr ist es her, seit die Flüchtlinge zum großen Thema wurden und die Kanzlerin versprach: „Wir schaffen das!“ Nun ist es höchste Zeit, eine Bilanz zu ziehen.
Das Dubliner Abkommen zur Verteilung Asylsuchender wird weitgehend wieder angewendet. Für Deutschland bedeutet das ein weiteres Plus an Flüchtlingen.
Nach dem Brexit-Votum kommt der Zug in Richtung Frankfurt in Fahrt. Makler frohlocken, Banker suchen Büros. Aber nicht nur sie ziehen um; Frankfurt ist nicht das einzige Ziel. Der Konkurrenzkampf der Standorte ist voll im Gange.
Fünf Städte werben nach dem Brexit um Banker aus London. So selbstbewusst wie die französische Hauptstadt treten jedoch Frankfurt, Dublin, Luxemburg und Amsterdam keineswegs auf.
Der Chef des größten Rückversicherers der Welt sagt, wieso sein Unternehmen zunächst vom Brexit-Votum profitiert. Und spricht auch eine Warnung aus.
Der bevorstehende EU-Austritt Großbritanniens zieht seine Kreise: Eine aktuelle Umfrage sieht gute Chancen für Frankfurt von einem möglichen Abgang der Banken aus London zu profitieren.
Wohin gehen nach dem Brexit-Votum der Briten abwanderungswillige britische Banken? Paris, Frankfurt, Dublin und Luxemburg sind für die verschiedenen Teile der Branche von sehr unterschiedlichem Interesse.
In der Finanzbranche wird mit der Verlagerung von mindestens 10.000 Arbeitsplätzen von London nach Frankfurt gerechnet. Aber wo sollen sie alle nur wohnen?
Wie immer, wenn es um die großen Themen der irischen Geschichte geht, findet sich bei William Butler Yeats die treffende Formulierung: eine schreckliche Schönheit sei Ostern 1916 geboren worden. Schrecklich war die Gewalt, schön vielleicht, obwohl zutiefst gespalten, die Erinnerung.
Brüssel rückt von einem permanenten Verteilschlüssel ab. Staaten, die Flüchtlinge aufnehmen, sollen dafür auf anderen Wegen entlastet werden.
Ist Deutschland nach Frankreich und Belgien das nächste Anschlagsziel von Terroristen? Der Verfassungsschutz beobachtet in Zusammenarbeit mit Muslimen Moscheen in Deutschland.
Die Revolutionäre Vereinigung Sinn-Féin sorgt für schwere Unruhen in Dublin. Was dahinter steckt, berichtet die Frankfurter Zeitung am 26. April 1916.
Das Dublin-Verfahren, das die europäische Asylpolitik regelt, soll reformiert werden. Ohne hässliche Zäune kann das nicht funktionieren – und konsequentes Vorgehen auf nationaler Ebene.
Das bisherige Dublin-Abkommen in der Flüchtlingskrise gilt als gescheitert – nun will die EU-Kommission Abhilfe schaffen und die Verteilung von Flüchtlingen gerechter gestalten. Mit welchen Vorschlägen?
Die Flüchtlingskrise hat gezeigt: Das Dublin-Abkommen hat versagt. Doch wie sieht eine Alternative aus? In Brüssel werden zwei Optionen diskutiert.
Der Aufstand der Iren in Dublin jährt sich zum hundertsten Mal. Bis heute bricht seine nationalistische Rhetorik immer wieder durch. Doch Irland braucht die Versöhnung der Widersprüche.
Noch ist London die Finanzhauptstadt Europas. Doch sollte der Brexit kommen, könnte sich das ändern. Auch am Main lässt es sich gut leben.
Ministerpräsident Kenny droht in Irland der Machtverlust. Denn die Unterschicht hat von der wirtschaftlichen Erholung kaum profitiert. Steht das Land vor einem historischen Novum?
Am Freitag wird in Irland gewählt. Die Regierung redet vom Aufschwung, aber viele Iren spüren davon bisher wenig und sind frustriert. Die künftige Regierung steht vor einer schwierigen Aufgabe.
Am Freitag wird in Irland gewählt. Dabei könnte es so manche Überraschung geben, denn die Iren sind trotz des Wirtschaftsbooms sauer auf ihre Politiker.
Nach der Schießerei bei einer Boxveranstaltung in Dublin hat die Polizei mehrere Verdächtige festgenommen. Nach der Tat hatten sie sich auf den irischen Unabhängigkeitskampf berufen. Die Grenze zwischen Kriminellen und politischen Aktivisten verwischt.
Bei einem bewaffneten Angriff in Dublin soll ein Mann getötet worden sein, wie die BBC meldet. Außerdem habe es zwei Verletzte gegeben. Die Hintergründe sind noch unklar.
Effizient, Fortschrittlich und nachhaltig. In Dublin entsteht ein neues Rechenzentrum, das nur mit Ökostrom betrieben wird. Das Ende des Safe-Harbour-Abkommens ist nicht ganz unbeteiligt.
Ein Gespräch mit der irischen Opernsängerin Veronica Dunne über ihre liebste Rolle, talentierte Studenten und ihre Skepsis vor der Ehe.
Kari Rosvall ist ein Lebensborn-Kind. Als Säugling wurde sie ihrer Mutter entrissen. Sie wuchs bei schwedischen Adoptiveltern auf und zog später nach Irland.
Politiker haben nicht mehr nur ein Publikum in Deutschland. Die Botschaften richten sich auch an Millionen Menschen, die in Syrien und Afrika auf gepackten Koffern sitzen. Die dürften längst nicht mehr glauben, was gestern bei Anne Will alles erzählt wurde.