Durchstarten nach der Rente
Aus Neugier, nicht aus Not: Auch deutlich jenseits der 60 wagen manche einen beruflichen Neustart. Was haben sie schon zu verlieren?
Aus Neugier, nicht aus Not: Auch deutlich jenseits der 60 wagen manche einen beruflichen Neustart. Was haben sie schon zu verlieren?
Frauen im Vorstand, vielfältige Belegschaften – all das ist in Mode und wichtig fürs Image. Aber ist es auch wirtschaftlich lohnenswert, die Teams „divers“ aufzustellen?
Die Commerzbank schuldet dem Staat Geld? Viele Menschen infizieren sich am Arbeitsplatz? DIW-Präsident Marcel Fratzscher veheddert sich mit Aussagen zu Staatshilfen und zum Coronavirus.
Die Linke fordert eine Vermögensabgabe für Milliardäre. Diese sollten endlich etwas für das Land tun, sagt Finanzpolitiker Fabio De Masi.
Führende Wirtschaftsforscher warnen trotz neuer Milliardenhilfen vor einem massiven Unternehmenssterben. Aus der SPD kommt die Forderung nach höheren Steuern für Menschen, die gut durch die Krise kommen.
Bislang haben es erst wenige Frauen in die Vorstände deutscher Großunternehmen geschafft. Dabei stehen in der zweiten Reihe viele bereit. Nun macht der Kapitalmarkt Druck.
Weniger Konsum, weniger Investitionen: Der Rekordanstieg der Corona-Infektionen verheißt für die Wirtschaft wenig Gutes. Doch es gibt auch Zeichen der Zuversicht.
Mit den Coronazahlen steigt auch die Angst vor einem zweiten Lockdown. Was für die Wirtschaft noch schlimmer wäre, darüber sprechen wir im F.A.Z. Podcast für Deutschland unter anderem mit dem DIW-Präsidenten Marcel Fratzscher.
Schneller Absturz, schnelle Erholung: Das hofften Ökonomen im Frühjahr. Jetzt wird klar: Die Durststrecke wird länger als erwartet. Der Wirtschaftsminister plant deshalb neue Hilfen.
Im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung herrscht Unruhe. Jetzt soll ein neuer Mann im Vorstand Frieden bringen.
Selbst die Corona-Krise hat den Immobilienboom in Deutschland bisher nicht zum Erliegen gebracht. Nur ist Wohneigentum für viele unbezahlbar, zumindest auf dem klassischen Weg. Wir haben da ein paar Ideen.
Ab diesem Montag erhalten Eltern in Deutschland einen 300-Euro-Aufschlag. Forscher haben gefragt, was sie damit machen wollen.
Das Bild der Großstadt als Ort, an den es alle Welt drängt, hat Risse bekommen. Erledigt ist das urbane Wohnen damit aber nicht.
Viele homo- und bisexuelle Menschen sind im Berufsleben Mobbing und sexueller Belästigung ausgesetzt. Ein großer Teil hält es nicht für möglich, mit der eigenen sexuellen Orientierung im Job offen umzugehen.
Angela Merkel hat für ihren ikonischen Satz viel Kritik kassiert. Doch Arbeitsmarktforscher erzählen eine deutlich positivere Geschichte der Zuwanderung. Nur die Corona-Krise trübt das Bild.
Nicht mehr arbeiten, trotzdem genügend Geld: In der Krise blühen Utopien auf. Dabei gibt es ganz andere Probleme als Grundeinkommen und 30-Stunden-Woche.
Das Interesse am Projekt zum Bedingungslosen Grundeinkommen ist gewaltig: Mehr als 1,5 Millionen Menschen wollen mitmachen.
Über das neue Experiment zum Grundeinkommen wird in Deutschland schon heftig diskutiert. Hier antwortet einer der Forscher.
Vor fünf Jahren, auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Wir schaffen das.“ Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat nun untersucht, ob es wirklich so kam.
Das DIW startet ein Forschungsprojekt zum bedingungslosen Grundeinkommen. 120 Teilnehmer sollen drei Jahre lang monatlich 1200 Euro erhalten.
Eltern schicken ihre Kinder immer öfter auf private Einrichtungen. Besserverdiener greifen dafür tief in die Tasche. Lohnt sich das?
Infolge der Coronavirus-Pandemie schrumpft das deutsche Bruttoinlandsprodukt so schnell wie noch nie. Nach Ansicht von Fachleuten ist das Schlimmste aber wohl überstanden.
Immer öfter sorgt Erbschaft für Reichtum, nicht eigene Leistung. Das ist ungerecht.
Ein großer Anteil der jüngeren Generation verlässt sich darauf, im Alter ein Erbe oder eine Schenkung zu erhalten. Ansonsten wären sie finanziell schwer getroffen.
Wer die Lücke zwischen Arm und Reich verringern möchte, muss am unteren Ende ansetzen und den Aufbau von Vermögen unterstützen. Viel zu viele Deutsche haben keinerlei Ersparnisse. Das ist ein Armutszeugnis.
Bislang ließ sich nicht messen, wie viel Vermögen Reiche in Deutschland haben. Darunter litt auch die Verteilungsforschung. Nun ist es DIW-Forschern gelungen, durch eine neue Stichprobe mehr Erkenntnisse zu gewinnen.
Corona verändert die Gesellschaft rasant. Kaum jemand weiß so viel darüber wie die Datenwissenschaftlerin Annelies Blom. Sie erlebt gerade einen der spannendsten Sommer ihrer Karriere.
Laut einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW hat das Eurosystem die Schlüsselrolle in der Staatsfinanzierung übernommen. Damit sei es nun nicht mehr möglich, eine Umschuldung gegen den Willen der EZB durchzusetzen.
In der Corona-Zeit mussten sich Eltern viel mehr um ihre Kinder kümmern. Das haben längst nicht nur die Mütter gemacht.
Gerade für Minijobber sind die Folgen der Corona-Krise laut einer Studie oftmals gravierend. Die Probleme des Niedriglohnsektors würden derzeit noch verstärkt.
Ökonomen des Deutsches Instituts für Wirtschaftsforschung liefern mit einer Langzeitstudie Einblicke in den Corona-Alltag der Menschen. Manche fühle sich einsamer – insgesamt aber ist das Bild positiv.
Kaum Umsatz, kein Kurzarbeitergeld: Selbständige fühlen sich von der Politik ungerecht behandelt. Über eine wachsende Entfremdung – und was daraus folgt.
Über Marcel Fratzschers Präsidentschaft am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung gibt es immer wieder Streit. Doch jetzt gibt es einen Vorschlag, der Einigkeit bringen kann.
Zur Frage, was die Corona-Pandemie mit unserer Gesellschaft macht, gibt es jetzt erste belastbare Daten. Die Ergebnisse der Erhebung sind überraschend.
Die Folgen der Pandemie führen zu gewaltigen Mindereinnahmen des Staates. „Dank der guten Haushaltspolitik der vergangenen Jahre ist die Corona-Krise finanziell zu bewältigen“, sagt der Bundesfinanzminister.
Fünf Ökonomen fordern: Der Staat soll deutlich mehr Einfluss auf die Wirtschaft erhalten und den Unternehmen für Zukunftsinvestitionen die erforderlichen Mittel bereitstellen. Was das kostet, sagen sie nicht.