Furioser Wolff überragt bei Sieg des DHB-Teams
Gegen Norwegen hat das deutsche Handball-Nationalteam zunächst einige Probleme. Insbesondere in der zweiten Hälfte aber dreht die DHB-Auswahl auf. Torhüter Wolff beeindruckt mit herausragenden Zahlen.
Gegen Norwegen hat das deutsche Handball-Nationalteam zunächst einige Probleme. Insbesondere in der zweiten Hälfte aber dreht die DHB-Auswahl auf. Torhüter Wolff beeindruckt mit herausragenden Zahlen.
Wer nimmt die Perspektive der Kinder und Jugendlichen ein, wenn über die Krise der Bildung gesprochen wird? Eine Rede über Lebenschancenverteilung, die nur gehalten werden konnte, weil es staatliche Schulen gibt.
Europa will sich von den Vereinigten Staaten weniger abhängig machen, aber die Grünen im Europaparlament ziehen nicht mit. Sie spielen damit dem Populismus in die Hände.
Helen Schneider ging mit Udo Lindenberg auf Tournee, spielte im Theater und in Musicals – nun wird sie im „Tatort“ zu sehen sein. Hier spricht die Sängerin über ihre Wahlheimat sowie Essens- und Musikvorlieben.
Seit seiner Parteitagsschlappe fragen Beobachter, wie fest Söder noch im Sattel sitzt. Er selbst gibt sich kurz seriös. Doch schnell findet er wieder in die Spur.
Fisch zu Hause zubereiten? Machen die Deutschen ungern. Unser Autor zeigt mit einem Rezept aus Taiwan, warum man davor keine Angst zu haben braucht – auch nicht vor anhaltenden Essensgerüchen.
Deutschlands Ladeoffensive ist in vollem Gange. Anhand von Karten und Grafiken zeigen wir, wie schnell der Ausbau vorangeht – und wo er noch Jahre hinterherhinkt.
Der Jannik-Sinner-Effekt wirkt. In Italien nimmt der Tennisverband mehr ein als der Fußballverband. In kürzester Zeit ist das Land zur führenden Nation geworden. Was können die Deutschen lernen?
Besonders im Westen und Nordwesten Deutschlands sollen am Samstag die Straßen glatt werden. Der Deutsche Wetterdienst warnt auch vor möglichen Unwettern.
Bei der Verleihung des Ludwig-Beck-Preises und des Preises für Bürgermut im Rathaus Wiesbaden sprechen Julija Nawalnaja und Irina Scherbakowa über Opposition in Russland und im Exil und über historische Verantwortung.
Insolvenzen, Leerstand, Onlinehandel: In der Innenstadt stehen Einkaufstraßen unter Druck. Die Stadtzentren sollen nun auch Büros, Wohnungen und mehr beherbergen.
25 Jahre wurde verhandelt, jetzt entsteht bald die größte Freihandelszone der Welt zwischen EU und vier südamerikanischen Staaten. Das soll US- Machtspiele und Chinas Aufstieg durchkreuzen. Wir fragen: Wie wandelt sich so Europas Rolle in der Welt?
Sein Œuvre ist noch aufzuarbeiten: Léo Marchutz hat geholfen, Paul Cézanne in Deutschland bekannt zu machen. Erinnerung an einen Vermittler.
Ob Rüstungsgüter, Software oder Bezahldienste: Deutschland ist in vielen Bereichen abhängig von den Vereinigten Staaten. Politik und Wirtschaft sind sich einig: Das sollte sich schnell ändern.
Die Risikoscheu nimmt zu, doch viele Anleger scheinen zu Jahresbeginn in Geld zu schwimmen. Der Bund verkauft trotz des Grönland-Konfliktes Anleihen zu niedrigeren Zinskosten.
Rom gilt für Berlin nicht nur als Türöffner zu Trump. Auch in wirtschafts- und verteidigungspolitischen Fragen will man enger zusammenarbeiten.
In ihrer Oper „Der Chronoplan“ hat Julia Kerr vor knapp 100 Jahren den Klang ihrer Zeit meisterhaft verwoben. Jetzt wird die rekonstruierte Oper am Staatstheater Mainz uraufgeführt.
Die Koalition ist über die geplante Investitionsabgabe für Sender und Streamer weiter uneins. Kulturstaatsminister Weimer, CDU und CSU wollen eine freiwillige Verpflichtung, die SPD ein Gesetz. Gegen das würden die Betroffenen aber klagen. Die Erhöhung der Filmförderung stockt.
Die Deutschen müssen sich Amerika und dem Problem der überregulierten deutschen Wirtschaft anders stellen. Es braucht einen neuen Auftritt.
Vor drei Jahren wurde Michael Kyraths Tochter von einem Asylbewerber ermordet. Danach erlebte er, wie viele Familien von solchen Gewalttaten betroffen sind. Ein Interview über die deutsche Migrationspolitik und das schwere Leben danach.
Die Sonne macht sich rar: Am Wochenende kann es in Teilen Deutschlands abermals glatt werden. Zu Wochenbeginn soll es schneien.
Der Gaza-Friedensplan soll die Hamas vertreiben. Der Terrorismusexperte Hans-Jakob Schindler erklärt, warum es so schwierig ist, die Gruppe loszuwerden und wie gefährlich sie für Europa ist.
Die rechtsextreme Gruppe „Sächsische Separatisten“ plante einen Umsturz. Sie wollte Sachsen zum NS-Staat machen. Jetzt beginnt der Prozess gegen acht Mitglieder.
Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan über die Reformpläne für ihr Haus, den Rückzug der USA, Allianzen mit Golfstaaten – und warum sie an feministischer Politik festhält.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos war einmal das Heimspiel der deutschen Wirtschaft. Heute ist es Klein-Amerika. Es gibt noch nicht einmal ein „Deutsches Haus“. Das finden nicht mehr alle gut.
In Abu Dhabi wird es Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA geben. In Rom treffen sich die deutsche und die italienische Regierung. Und in Taipeh kommt es zu einem brandgefährlichen Spektakel. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die russische Botschaft in Berlin bestreitet den Spionagevorwurf gegen einen als Diplomaten akkreditierten Mitarbeiter. Sie spricht von „Angstmacherei“ und dem Versuch, die Botschaft zu diskreditieren.
Für die Europäische Union kommt diese Woche einer wilden Achterbahnfahrt gleich: Erst droht US-Präsident Trump mit Strafzöllen, daraufhin lässt Europa seine Muskeln spielen – am Ende stehen ein Grönlanddeal und belastete Beziehungen zu Amerika.
Der Bau von Windparks auf See wird immer teurer. Eine Umstellung der Förderung und ein Gipfel in Hamburg sollen jetzt die Wende bringen.
In Davos hat sich der US-Präsident an der Windenergie abgearbeitet und dabei wilde Behauptungen aufgestellt. Ein Faktencheck der wichtigsten Aussagen.
In Rom beginnen am Freitag Regierungskonsultationen unter Führung von Deutschland und Italien. In beiden Ländern hat man einige Gemeinsamkeiten entdeckt, um die Wirtschaft zu stärken.
Mitten im Landtagswahlkampf stimmen grüne Europaabgeordnete gemeinsam mit Rechtsextremisten. Die Partei geht mit den eigenen Abgeordneten hart ins Gericht.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos wird weiter große Weltpolitik gemacht: US-Präsident Trump und NATO-Generalsekretär Rutte einigen sich in Sachen Grönland. Und Selenskyj, Präsident der Ukraine teilt kräftig gegen Europa aus.
Als Zehnmannbetrieb gestartet, hat sich Fermob als Marktführer im Geschäft mit Outdoormöbeln etabliert. Im zentralisierten Frankreich ist der Hersteller eine Ausnahmeerscheinung.
Mehr Wirtschaft wagen heißt mehr Mut zu großen Schritten: Der Präsident der IHK Frankfurt, Ulrich Caspar, fordert Tempo bei Infrastruktur und Digitalisierung – und erklärt, warum Wachstum eine soziale Aufgabe ist.
Er gehört zu den international bekanntesten deutschen Designern und lebt noch immer in Offenbach. Hier verrät Sebastian Herkner, seine Lieblingsplätze – und was ihn an Deutschland stört.