Leserbriefe vom 14. Juli 2025
Paradoxe Stimmungslage +++ Mütterrente +++ Alice Weidel
Paradoxe Stimmungslage +++ Mütterrente +++ Alice Weidel
Der US-Präsident will heute eine „wichtige Erklärung“ abgeben. Die Bundesregierung geht zerstritten in die Sommerpause. Und bei der Tour de France steht die erste große Herausforderung an. Der F.A.Z. Frühdenker.
In der Rente wird die private Krankenversicherung teuer. Deshalb lässt sich mancher zu dubiosen Tricks überreden, um in die gesetzliche Kasse zurückzukommen. Unternehmen machen damit Profit.
Der leistungsstarke Chatbot Deepseek hat die KI-Branche aufgerüttelt. Deutschlands oberste Datenschützerin will die App nun aus dem Verkehr ziehen.
Nun steht das Viertelfinale fest: Die deutschen Fußballerinnen bekommen es in ihrem ersten K.o.-Duell bei der EM mit starken Französinnen zu tun. Wales und die Niederlande scheiden aus.
Ob Investieren in die Energiewende oder die Digitalisierung – mit der Reform des ELTIF ist es deutlich einfacher geworden. Und es gibt immer mehr interessante Angebote, auch für kleines Geld.
Welche Regeln braucht Künstliche Intelligenz? Die Vorstandschefs von SAP und Siemens, Christian Klein und Roland Busch, fordern im F.A.Z.-Interview substanzielle Veränderungen der EU-Vorgaben.
Europa will den technologischen Vorsprung Chinas und der USA aufholen. Dafür braucht es aber nicht nur Technikentwicklung, sondern auch eine gründliche Analyse und Bewertung der Technikfolgen.
Seit 1984 warten die schwedischen Fußballerinnen auf einen großen Titel. Die Chance darauf war selten größer als jetzt. Nicht nur der 4:1-Sieg über Deutschland macht Hoffnung.
Christian Berkel wurde katholisch erzogen und erfuhr nur durch einen Zufall, dass seine Mutter Jüdin war und vor den Nazis fliehen musste. Er wollte Franzose werden – kehrte aber nach Deutschland zurück. Ein Gespräch über seinen Roman „Sputnik“ und die eigene Identität.
VW-Chef Oliver Blume verteidigt Platz 1 im Ranking der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. An der Börse haben andere Erfolg.
Mit jeder Nacht, in der die neuen Drohnen zu hören sind und die Raketen kommen, rücke ich ein Stück weiter von meiner Muttersprache ab: Russisch.
Sie waren versteckt zwischen Ölfrüchten: In einem Gemüsehandel in Sachsen-Anhalt hat die Polizei kiloweise Captagon beschlagnahmt. Es dürfte der bislang größte Einzelfund sein.
Carsten Schneider kümmert sich in der neuen Regierung um den Klimaschutz. Als „Minister für Versöhnung“ will er das Thema ganz anders anpacken als sein Vorgänger.
Deutschland soll wieder Top-Technologieland werden, fordert Forschungsministerin Dorothee Bär. Im Interview verrät sie, was geplant ist und was sie gegen wissenschaftsfeindliche Tendenzen tun will.
Johannes Zerger ist 64 und lehnt eine Wehrpflicht ab, Arthur Kießling ist 22 und befürwortet sie. Hier streiten sie über Putin, Generationengerechtigkeit – und die Folgen für die Wirtschaft.
In Finnland machen viele Manager und Unternehmer einen Crashkurs in Landesverteidigung. Sie robben dafür nicht durch den Schlamm. Andere Fertigkeiten sind wichtiger.
Viele Grundschüler haben Defizite im Deutschen. Bildungsministerin Karin Prien zeigt sich deshalb offen für eine Migrantenquote. Wichtiger ist aber etwas anderes.
Lange sah es so aus, als könne die ausufernde Staatsschuld Frankreich nicht viel anhaben. Doch nach der Pandemie gerieten die Dinge ins Rutschen. Das ruft auch zunehmend Sorgen in Deutschland hervor.
Der Zollkonflikt setzt Aktien unter Druck. Aber es gibt Papiere, denen die Drohungen von US-Präsident Trump nichts anhaben können. Worauf es für Anleger jetzt ankommt.
Er ist das zeithistorische Wissen in Person: Timothy Garton Ash wird siebzig Jahre alt – und sieht sich von einer postwestlichen Welt umgeben. Wie sie sich entwickele, sagt er, hänge auch von uns selbst ab.
Wenig hat Deutschland in den vergangenen 20 Jahren so geprägt: Angela Baldwin-Scherer über den Boom des Naildesigns, die Kennzeichen eines seriösen Nagelstudios und darüber, was Fingernägel über ihre Träger verraten.
Thyssenkrupp Steel hat sich mit der Gewerkschaft IG Metall auf Details zu Sparmaßnahmen, Stellenabbau und einer Schrumpfung der Produktion geeinigt. So sehen sie aus.
Lina Heider ist elf Jahre alt und die jüngste Abiturientin Deutschlands. Auf Social Media wird fälschlicherweise behauptet, sie stamme aus Afghanistan, was „die Medien“ verschwiegen. Woher kommt das Gerücht?
Vor mehr als 24 Jahren wurde die im Main bei Frankfurt treibende Leiche eines Mädchens gefunden. Der Tod der vermutlich jahrelang misshandelten Jugendlichen ist bis heute nicht aufgeklärt. Doch die Ermittler geben die Hoffnung nicht auf.
Vertragstreue der Bundesregierung +++ Flüchtlingszahlen +++ Frauke Brosius-Gersdorf +++ Wels
Maja T. steht wegen Gewalt gegen Rechtsextreme in Ungarn vor Gericht. Mit einem Hungerstreik fordert sie eine Rücküberstellung nach Deutschland. Außenminister Wadephul will nun neue Gespräche mit Budapest führen.
Das Paradox nach Karl Loewenstein besteht darin, dass die Demokratie bereit sein muss, sich zu verteidigen – notfalls mit Mitteln, die ihren Idealen widersprechen.
In Syrien wartet die alte Mutter auf die Heimkehr ihrer Söhne. Einer von ihnen wohnt nun im Taunus. Er vermisst die Heimat, aber er fragt sich auch: Wohin soll er zurückkehren?
Vor 30 Jahren wurden in Srebrenica mehr als 8.000 Männer ermordet, weil sie bosnische Muslime waren. Für die AfD ist das ein Anlass, im Bundestag gegen Muslime zu hetzen.
Auch wenn die Autoindustrie unter selbst verschuldeten Fehlern leidet, die politischen Rahmenbedingungen stehen der Zukunftsfähigkeit der Unternehmen in Deutschland und Europa entgegen.
Auf dem Weg zur Zugspitze gerät ein Mann in eine Gletscherspalte. Nur durch Zufall beobachtet ein anderer Bergsteiger den Sturz und alarmiert die Bergwacht.
Weil Amerika immer wieder ausfällt, hat Kanzler Merz auf vielen Feldern die Führung übernommen. Trotzdem ist Berlin in der Unterstützung für Kiew nach wie vor zurückhaltender als manch anderer Verbündeter.
Der Marktstart der BBVA Deutschland verlief holprig, doch die Bank verspricht Verbesserungen. Bei der Einlagenversicherung will das spanische Institut aber nicht nachbessern.
In seiner ersten Rede vor dem Bundesrat hat CDU-Kanzler Friedrich Merz dazu aufgerufen, Deutschland und Europa in Anbetracht der geopolitischen Lage zu festigen und zu stärken.