Yahoo spaltet sein traditionelles Internetgeschäft ab
Nun ist es offiziell: Der Internet-Pionier Yahoo will sich in zwei Teile zerlegen. Das bisherige Kerngeschäft im Netz soll in eine neue Firma ausgelagert werden.
Nun ist es offiziell: Der Internet-Pionier Yahoo will sich in zwei Teile zerlegen. Das bisherige Kerngeschäft im Netz soll in eine neue Firma ausgelagert werden.
Geheimdienste in Amerika können auf Daten deutscher Arbeitnehmer zugreifen. Eigentlich müssten die Unternehmen den Datenfluss stoppen. Wie kann man sich wehren?
Kaum ist das Datenvolumen weg, wird es automatisch wieder nachgebucht. Das wirkt auf den ersten Blick kundenorientiert, ist aber eine böse Falle.
Innovationen durchleben naturgemäß immer den gleichen Zyklus von Für und Wider. Der Respekt vor den Risiken verdrängt oft den Mut für die Chancen. Das gilt nicht nur für Big Data – auch beim Cloud Computing gehen die Meinungen nach wie vor weit auseinander.
Volkswagen will an diesem Donnerstag in Wolfsburg einen Zwischenstand zur Aufarbeitung des Abgas-Skandals geben. Die Commerzbank will dagegen künftig in ganz Europa auf Kundenfang gehen.
„Unsere Technik arbeitet dran“: Die Deutsche Telekom meldet Probleme, wenn es um Telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen geht.
Der Online-Bezahldienst „Click and Buy“ stellt sein Geschäft ein. Kunden müssen dafür sorgen, dass sie ihr Guthaben zurückholen.
Yahoo verkauft vielleicht sein schwaches Kerngeschäft. Kaufinteressenten scheint es dafür schon zu geben.
Seit der Fusion im vergangenen Jahr vereint der Mobilfunkanbieter die meisten Kunden in Deutschland. Nun steht der technische Zusammenschluss auf dem Plan.
Die Computerzeitschrift „Chip“ hat in einem groß angelegten Test die Mobilfunknetze in Deutschland untersucht. Auch hier gibt es so etwas wie den FC Bayern in der Anbieter-Tabelle.
Amazon meint es offenbar ernst damit, Waren mittels fliegender Drohnen auszuliefern. Der größte Online-Händler stellt ein verbessertes zweites Modell vor, das mehr kann als sein Vorgänger.
Können Internetprovider wie die Telekom verpflichtet werden, Piraterie-Webseiten zu sperren? Ja, haben die Richter des Bundesgerichtshofs in einem Grundsatzurteil entschieden. Allerdings nur im Notfall.
E-Mail-Dienste könnten nach einem Gerichtsurteil Telekommunikationsdienste sein. Das würde die Datenschutzlage massiv verändern.
Das größte soziale Netzwerk der Welt will mehr tun gegen Hasskommentare auf seinen Seiten. Dafür holt es nun Rat von einer Einrichtung in Berlin.
Die Bundesnetzagentur hat die Breitbandpläne der Telekom gebilligt. Mittelfristig kann das Millionen Deutschen schnelleres Internet bringen. Langfristig aber hat das auch Nachteile.
Die Telekom will sechs Millionen Haushalten in deutschen Innenstädten in den nächsten Jahren superschnellen Internet-Zugang ermöglichen. Nicht jeder findet das gut.
Langsam aber sicher verschwindet die technische Errungenschaft der Telefonzelle aus den Städten. Einige gebrauchte Exemplare aber landen nicht etwa auf dem Müll, sondern finden ihre ganz privaten Liebhaber.
Für die Produktion von morgen brauchen Unternehmen vor allem eines – Mut zu Innovationen. Ein Innovationsscout stellt sich und seine Arbeit vor.
Nicht funktionierende Software kostet die Frachtsparte DHL Millionen. Von Juli bis September ist der Gewinn um beinahe 90 Prozent abgesackt, der Aktienkurs fiel am Mittwoch um 4 Prozent. Der Rückschlag kratzt am Erfolgsimage von Vorstandschef Frank Appel.
Viele deutsche Firmen haben Angst, ihre Daten nach Amerika zu schicken. Was, wenn die NSA schnüffelt? Ausgerechnet ein amerikanisches Unternehmen bietet nun an, die Daten lieber in Deutschland zu speichern: Microsoft.
Fernsehen und Internet verschmelzen immer mehr. Über welchen Anbieter kann man am günstigsten die notwendigen Dienste in Anspruch nehmen?
Auf der A9 in Bayern wird der vernetzte Verkehr erprobt. Der Test ist einer von vielen kleinen Schritten hin zu einem großen Ziel.
Die Ankündigung eines Stellenabbaus wie gerade bei der Deutschen Bank lässt auf Unternehmensfluren die Gerüchteküche brodeln. Wen trifft es? Was passiert nun? Viele können gar nicht mehr richtig weiterarbeiten. Über die Psychologie von Umstrukturierungen.
Führungsriegen britischer Banken sollen weiblicher werden. Je mehr Frauen eine Bank beschäftigt, desto eher sollen Boni ausbezahlt werden, schlägt jetzt eine Regierungskommission vor.
Sind die Flüchtlinge die gefragten Arbeitnehmer von morgen? Viele Dax-Konzerne sehen das so und engagieren sich kräftig. Andere tun gar nichts, zeigt unsere FAZ.NET-Umfrage. Wer positioniert sich wie?
In München läuft die Internationale Edelmetall- & Rohstoffmesse. Die Kommission der Europäischen Union (EU) stellt ihre Herbst- Konjunkturprognose vor.
Was für eine Aufholjagd: Gegen Spaniens Tabellenführer lag Berlin im Basketball-Eurocup schon weit zurück - siegte am Ende aber doch. Auch Oldenburg gewinnt. Ulm und Bonn verlieren zum zweiten Mal.
Die britischen Geheimen sollen zu Super-James-Bonds werden: Mit einem neuen Gesetzesvorhaben will die Regierung das legale Fundament für fast all das festigen, was der Whistleblower Edward Snowden enthüllt hat.
Die Container-Reederei Hapag-Lloyd hat ihr Börsendebüt mühevoll geschafft. Andere Börsengänge laufen noch schlechter oder gar nicht. Die japanische Post dagegen feiert einen gelungenen Einstand.
Es ist der größte Börsengang in Japan seit fast zwei Jahrzehnten: Die Regierung verkauft Anteile an der japanischen Post im Wert von 10,5 Milliarden Euro. Doch komplett zieht der Staat sich nicht zurück. Das ist gefährlich.
Viele Konjunkturdaten und eine Flut an Bilanzen dürften die Anleger in der neuen Woche auf Trab halten. Börsianer rechnen damit, dass sich der Dax langsam weiter nach oben arbeiten wird.. Im Oktober legte der Index rund zwölf Prozent zu.
Die Telekom will das Internet für Millionen Haushalte in Deutschland schneller machen. Nun hat sie ein verbindliches Angebot abgegeben. Prompt folgt Kritik.
Das EU-Parlament hat neue Regeln zur Netzneutralität beschlossen. Die Telekom macht nun klar, wie sie diese interpretiert.
Mit RWE, VW und Deutscher Bank schwächeln wichtige Dividendenzahler. Doch von fast allen anderen Dax-Konzernen sind wegen guter Geschäfte höhere Ausschüttungen zu erwarten. Das freut auch wieder vermehrt Privatanleger.
Die DFB-Sponsoren „begrüßen“ und „beobachten“ die Prüfung der Schwarze-Kasse-Gerüchte rund um die Fußball-WM 2006. Sie bleiben Partner, fordern aber eine „lückenlose Aufklärung“.
Jetzt ist es amtlich: Im Jahr 2017 soll Schluss sein mit den hohen Roaming-Gebühren fürs Telefonieren und Surfen im Ausland. Aber was macht man bis dahin?