„StreamOn“ verstößt gegen Netzneutralität
Unterwegs Videos oder Musik streamen, ohne dass das Datenvolumen schrumpft – mit diesem Versprechen wirbt die Telekom für ihren Streaming-Dienst. Ein Gericht sieht darin ein Problem.
Unterwegs Videos oder Musik streamen, ohne dass das Datenvolumen schrumpft – mit diesem Versprechen wirbt die Telekom für ihren Streaming-Dienst. Ein Gericht sieht darin ein Problem.
Der Handelskrieg macht Chinas Wirtschaft zu schaffen. Sie wächst so langsam wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr. Entspannung ist nicht in Sicht.
Cloud-Dienste sind heute unverzichtbar, doch der Markt ist fest in der Hand amerikanischer und chinesischer Konzerne. Das kann sich schnell rächen, warnen Fachleute. Gibt es einen Ausweg?
Der amerikanische Bann gegen den chinesischen Telekom-Konzern bleibt angeblich für die Kunden folgenlos. Huawei präsentiert sein erstes 5G-Smartphone.
Die Flaute ist beendet: Die aktuellen Umweltdebatten beflügeln das Geschäft der Ökostrom-Anbieter. Neben Verbrauchern interessieren sich auch immer mehr Gewerbekunden dafür. Doch der nächste Epochenwechsel kündigt sich bereits an.
Die Telekom und der Kommunalversorger EWE wollen gemeinsam 1,5 Millionen Kunden mit Glasfaser bis in die Häuser versorgen. Allerdings stößt das Projekt im Kartellamt offenbar auf größere Bedenken.
Privatpersonen müssen seit dieser Woche einen höheren Briefpreis zahlen, große Firmenkunden sind davon weitgehend ausgenommen. Das soll sich ändern – zumindest ein bisschen. Und 1000 neue Packstationen sind auch geplant.
Die Telekom hat damit begonnen, in ausgewählten Städten das 5G-Netz freizuschalten. Konkurrent Vodafone strebt derweil in die Bundesliga.
Weil der Verkauf über das Internet immer wichtiger wird, will die Telekom wohl zahlreiche Filialen schließen. 1200 Stellen könnten wegfallen.
Große Namen sind Geschichte, neues blüht und in den Chefetagen geht es bunter zu. Im alten Herzland der deutschen Industrie steckt mehr unternehmerische Kraft als viele denken. Ein Abschiedsgruß.
Vor zehn Jahren waren juristische Fachleute in vielen Vorständen gefragt. Heute bündeln selbst einige große Konzerne Rechtsfragen mit anderen Ressorts. Dabei kann eine enge Einbindung von Juristen durchaus von Vorteil sein.
Die SPD hat Anfang des Jahres Grundzüge eines „Daten-für-Alle-Gesetzes“ vorgeschlagen. Unlängst hat SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil die Vorstellungen seiner Partei näher erläutert.
Gegenüber der Börse und Aktien herrschen viele Vorurteile: Anleger sind gierig, schlafen kaum und machen ständig Verlust. Wir räumen mit den neun hartnäckigsten Mythen auf.
Wolfgang Eder, Vorzeigemanager der Alpenrepublik, zieht nach 40 Jahren bei Voestalpine Bilanz. Ein Gespräch über Stahl und Trump, Klima und Atom, Freunderlwirtschaft und Ewiggestrige.
Der Anteil von Frauen in den Aufsichtsräten von börsennotierten Unternehmen steigt dank gesetzlicher Vorgaben. In den Vorständen bleibt die Quote jedoch weit niedriger.
Das Scheitern der Pkw-Maut kostet den Bund mehr als 50 Millionen Euro, gibt das Verkehrsministerium bekannt. Und das ist noch nicht alles.
Die SPD führt den Mietendeckel in Berlin ein und denkt laut über Enteignung nach. Im Kampf gegen den Wohnungsmangel werden immer radikalere Ideen salonfähig. Doch wie konnte das nur passieren?
Der gemeinsame Glasfaserausbau von der Telekom und EWE wird vom Kartellamt beobachtet. Noch gibt es keine Abmahnung. Doch die Zukunft des Projekts ist ungewiss. Droht es zu scheitern?
Nun bietet sogar der neue Streamingdienst „Joyn“ ein volles Programm im Netz an. Ist es besser als Netflix?
Huawei rechnet aufgrund der amerikanischen Sanktionen in den kommenden zwei Jahren mit einem deutlichen Umsatzrückgang. Chef Ren zeigt aber Kampfgeist: „Ich denke, wir können auf keinen Fall zu Tode geprügelt werden.“
Tech-Unternehmer und Milliardär Ralph Dommermuth greift im Mobilfunk an. Erstmals nach der 5G-Auktion spricht er über teure Antennen, Funklöcher und die geplante staatliche Infrastrukturgesellschaft.
Der Mobilfunk wird mit 5G rasend schnell. Wenn nicht wieder irgendwas dazwischenkommt. Aber was haben die Bürger davon?
Bei der Versteigerung der 5G-Frequenzen hat auch United Internet zugeschlagen. Dessen Konkurrenten befürchten jetzt, ihre Infrastruktur „zu Billigpreisen“ mit dem Neuling teilen zu müssen. Arbeitnehmer-Vertreter sprechen gar von Enteignung.
Sollte der Handelsstreit weiter eskalieren, will Huawei sein eigenes Betriebssystem schnell einführen. Ländern, die trotz der Sanktionen mit dem Konzern zusammenarbeiten wollen, macht ein ranghoher Manager große Versprechen.
Häfen, Messegelände oder große Werke: Der nächste Mobilfunkstandard ist gerade auch für die deutsche Industrie essentiell.
Seit Jahren will die Bundesnetzagentur erreichen, dass Googles Gmail als Telekommunikationsdienst angemeldet wird. Nun haben Europas höchste Richter entschieden.
Die Auktion von 5G-Mobilfunkfrequenzen ist abgeschlossen, die vier teilnehmenden Firmen bezahlen für die Frequenzblöcke knapp 6,6 Milliarden Euro an den Staat. Die Deutsche Telekom spricht von einem bitteren Beigeschmack.
Die Auktion ist vorbei, die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk sind verteilt. Die vier Teilnehmer Deutsche Telekom, Vodafone, Telefonica Deutschland und Drillisch mussten deutlich mehr Geld zahlen als erwartet.
Die Spanier setzen für ihr kommerzielles 5G-Netz auf den chinesischen Technologieausrüster Huawei. Dieser glaubt weiter an eine Kooperation auch mit Deutschland – muss sich aber von seinen ambitionierten Verkaufszielen verabschieden.
Der Breitband-Ausbau kommt voran: In der Bundesrepublik gibt es bald über 15 Millionen gigabitfähige Anschlüsse. Der Industrie reicht das nicht.
Call-Center wissen genau, wer gerade anruft. Ein guter Kunde wird sofort bedient, alle anderen müssen warten.
Die Bundesnetzagentur will den Markt der „letzten Meile“ neu regulieren. Das hat weitreichende Konsequenzen für den Glasfaser-Ausbau – und damit für die Digitalisierung Deutschlands.
Schnelles Internet überall, vor allem auch auf dem Land: Wie kann dieses Ziel erreicht werden? Lokales Roaming ist in der Koalition umstritten – jetzt erheben Verbände Forderungen.
Der Technologie-Streit zwischen Washington und Peking verschärft sich: Während Außenminister Pompeo Huawei zu große Nähe zu Chinas Kommunisten vorwirft, arbeiten Politiker im Kongress schon an einem neuen Gesetz.
Zwei Behörden müssen der Fusion des amerikanischen Tochterunternehmens der Telekom mit dem Wettbewerber Sprint zustimmen: Die eine gibt grünes Licht – daraufhin steigt der Aktienkurs. Die andere ist offenbar dagegen – der Kurs fällt.
Merkel, Macron, Rutte: Die Europäer erklären, dass sie auf den chinesischen Tech-Konzern nicht verzichten wollen. Auch die deutsche Industrie warnt.