Kartellamt gibt DFL grünes Licht
Die Deutsche Fußball-Liga darf weiterhin die Medienrechte an der Bundesliga vermarkten. Auf diese Weise soll der Wettbewerb zwischen den einzelnen Interessenten wie Sky, DAZN, Amazon und Co. gefördert werden.
Die Deutsche Fußball-Liga darf weiterhin die Medienrechte an der Bundesliga vermarkten. Auf diese Weise soll der Wettbewerb zwischen den einzelnen Interessenten wie Sky, DAZN, Amazon und Co. gefördert werden.
In Zeiten der Corona-Krise nutzen europäische Länder Telefondaten, um zu überprüfen, ob die Anordnungen befolgt werden. Aber dürfen die das?
Die Deutsche Telekom liefert Bewegungsprofile der Deutschen an das Robert-Koch-Institut – um im Kampf gegen das Coronavirus zu helfen. Früher war man in Deutschland skeptischer bei der Erhebung von Ortsdaten.
Datenschutz oder Gesundheit? Die Deutsche Telekom liefert Bewegungsdaten ans Robert-Koch-Institut, um bei der Eindämmung der Corona-Epidemie zu helfen. Doch auch bei Datenschützern müssen deshalb nicht die Alarmglocken angehen.
Die Deutsche Telekom will das Robert-Koch-Institut bei der Eindämmung der Pandemie unterstützen. Das Unternehmen macht den Forschern Handydaten in anonymisierter Form zugänglich.
Die Corona-Pandemie stürzt Sportsender und Streamingdienste in die Krise. Sie haben nichts mehr zu senden. Jetzt werden die Bundesliga-Rechte neu vergeben. Wer könnte da den längsten Atemzug haben?
Selbstfahrende Autos, Smartphones und andere Online-Geräte könnten bald Daten von Satelliten aus dem Weltraum empfangen. Funklöcher würden damit der Vergangenheit angehören.
Ein ganzes Land kommandiert seine Mitarbeiter ins heimische Wohnzimmer. Arbeitsprozesse und Kommunikation werden digital. Für die deutsche Wirtschaft ist das eine große Herausforderung.
Was zeigen Sportsender, wenn es keinen Live-Sport mehr gibt? Der Abokanal Sky und der Streamingdienst DAZN müssen sich etwas einfallen lassen. Bekommen Kunden eigentlich ihr Geld zurück, wenn nichts läuft?
Nach langen Spekulationen wird eine Hauptversammlung nach der nächsten verschoben. Die Telekom hingegen hält am Aktionärstreffen fest – vorerst.
Veranstalter, Musiker und andere in der Konzertbranche stehen vor finanziell extrem schwierigen Zeiten. Viele Touren werden verschoben – doch das ist für viele aktuell nicht die erste Sorge.
Die Telekom-Hauptversammlung soll stattfinden – aber nach Möglichkeit ohne Aktionäre. Und eine kurzfristige Absagen wird weiterhin nicht ausgeschlossen.
Der Telekommunikationskonzern senkt den Preis einiger Tarife und kooperiert mit Disneys Streamingdienst. Das könnte Kunden anlocken, die demnächst vermehrt zuhause sind.
Dem Geschäftsführer der Deutschen Eishockeyliga sind die beiden „schlimmsten Tage seiner Karriere“ deutlich anzumerken. Wirtschaftlich ist das plötzliche Saison-Aus „eine Katastrophe“. Gernot Tripcke bittet die Politik um Hilfe.
Die neue Corona-Lage macht das Aktionärstreffen schwierig. Noch hält das Unternehmen an seinem Termin fest.
Belohnung für den Einkauf: Payback hat in den letzten 20 Jahren Punkte im Wert von 3,5 Milliarden Euro verteilt. Das Sammeln an der Kasse hat viele Vorteile – für Kunden und Händler.
Die Überweisung der Gewinnbeteiligung braucht zwingend den Beschluss der Hauptversammlung. Doch wenn die Ansteckungsgefahr hoch bleibt, könnten die Aktionärsversammlungen verschoben werden.
Die Deutsche Fußball-Liga vergibt im Frühjahr die Medienrechte für vier Spielzeiten bis 2024/25 und will Rekordzahlen erzielen. Streamingdienste könnten die Preise nach oben treiben. Unter Druck steht der langjährige Partner Sky.
Die Bundesländer beraten über den Medienstaatsvertrag. Bleibt der Entwurf des Vertrags, wie er ist, würde er Urheberrechte im Netz aushöhlen. Doch es deutet sich Bewegung an.
Bislang ist der Streamingdienst Dazn erst in neun Ländern aktiv. Das soll sich möglichst bald ändern. Sportevents sollen künftig in fast allen Regionen der Welt gezeigt werden.
Nicht jeder hat Lust, sein Geld in Aktien zu investieren. Muss man dann damit leben, dass Negativzinsen und Inflation das Ersparte auffressen? Nein – aber leicht wird es nicht.
Familie und Beruf gelten immer noch als schwer vereinbar. So sehr, dass manche Frauen ihre Eizellen einfrieren lassen. Aber hilft Social Freezing überhaupt bei der Karriere?
Nach mehr als einem Jahrzehnt gibt Rajeev Suri den Posten als Vorstandsvorsitzender des finnischen Telekommunikationskonzerns auf.
Die Löhne sind hoch, die Arbeitslosigkeit ist niedrig, der Sozialstaat wächst. Trotzdem glaubt mehr als jeder zweite Deutsche, dass der Kapitalismus mehr schadet als nutzt. Dahinter steckt nicht nur Gejammer.
Magentafarbene Unterhöschen für sie und ihn, über Bluetooth-Chips gekoppelt und mit der Botschaft ans Smartphone? Im Ernst, Telekom?
Nach 14 Jahren an der Spitze der Deutschen Sporthilfe gibt Michael Ilgner die Führung der Stiftung ab. Ihm folgt der frühere Telekom-Manager Thomas Berlemann. Beide haben etwas gemeinsam.
Die Amerikaner werden nicht müde, ihre Verbündeten vor der 5G-Technik des chinesischen Technologieriesen Huawei zu warnen. Zumindest in Europa ignorieren viele Anbieter die Boykott-Aufrufe der amerikanischen Regierung.
Das Unternehmen hat als einst gescheiterte Volksaktie eine unrühmliche Börsengeschichte hinter sich. Doch nun legt Konzernchef Höttges einen Rekordgewinn hin. Daher sollten Anleger die Vergangenheit ruhen lassen und in die Zukunft blicken.
Die Deutsche Telekom stellte am Mittwoch in Bonn ihre Zahlen vor und machte klar, dass sie in den USA zum Angriff bläst. Telekom-Chef Tim Höttges zeigte sich begeistert. Auch das 5G-Netz war bei Höttges ein Thema. Umstritten ist jedoch, ob der chinesische Ausrüster Huawei in Deutschland zum Zuge kommt.
Heute stellt die EU-Kommission ihre Digitalstrategie vor. Im Interview erklärt Karl-Heinz Streibich, Acatech-Präsident und Aufsichtsrat mehrerer deutscher Konzerne, was die EU von China und der Schweiz lernen kann – auch mit Blick auf Google & Co.
Die Deutsche Telekom wehrt sicht gegen die Übernahme von Unitymedia durch Vodafone. Und klagt nun vor dem Gericht der Europäischen Union.
Deutschlands bekanntester Aktienindex hat am Montag schon wieder einen neuen Höchststand erreicht. Doch die Rekordjagd täuscht über viele Mängel des Börsenbarometers hinweg.
Vodafone gibt die Marke Unitymedia komplett auf. Die zusammengeführten Netze sollen das Internet beschleunigen. Innerhalb der kommenden zwei Jahre sollen dadurch 24 Millionen Anschlüsse gigabitfähig sein.
Alba Berlin hat sein Finaltrauma überwunden und mit dem zehnten Pokaltriumph den Rekord von Bayer 04 Leverkusen eingestellt. Der Hauptstadtklub bezwang Oldenburg mit 89:67.
Besonders in Zeiten der Niedrigzinsen gelten Aktien mit hohen Ausschüttungen als attraktiv. Doch in Wahrheit sind sie es nur selten.
Neben Ufologie oder „Lady Gaga“ kann künftig auch Anti-Doping studiert werden. Tatsächlich. Doch die Vergangenheit zeigt, dass akademische Bemühungen zu diesem Thema nicht selten grundlegend schief gegangen sind.