Weidmann verurteilt Ela-Notkredite für Athen
Der Präsident der Bundesbank attackiert die Dauerhilfen der EZB für notleidende griechische Banken, die indirekt dem Staat zugutekommen. Auch etwas anderes in Europa „stinkt“ ihm.
Der Präsident der Bundesbank attackiert die Dauerhilfen der EZB für notleidende griechische Banken, die indirekt dem Staat zugutekommen. Auch etwas anderes in Europa „stinkt“ ihm.
In immer mehr Läden können Kunden mit der Kreditkarte zahlen. Die Vorteile sind überschaubar. Wozu braucht man noch ein Zahlungsmittel mehr?
Die Zinsen sind niedrig - und das wird sich auch nicht grundlegend ändern, glaubt Bundesbank-Präsident Jens Weidmann. Aber die Notenbanken seien daran nicht Schuld.
In Frankfurt siedeln sich immer mehr Aufsichtseinrichtungen an. Die Politik frohlockt. Schon nennt sich die Stadt Aufsichtsmetropole. Aber was hat sie davon?
Die Griechen räumen ihre Konten leer. Die Nothilfen der EZB haben aber nur einen Tag gereicht – nun hat sie den Kreditrahmen noch einmal angehoben.
Die Eurozone könne einen Grexit im Gegensatz zu Griechenland verkraften, warnt der Bundesbank-Chef. Doch vor dem wichtigen Treffen am heutigen Donnerstag zeigen sich Griechen und Gläubiger kaum kompromissbereit.
In einer Welt ohne Bargeld könne Geldpolitik besser wirken, sagen Kritiker. Der Bundesbank-Präsident widerspricht. Er hält nichts davon, das Bargeld abzuschaffen.
Die Nachfrage nach 1000-Franken-Banknoten steigt. Die Schweizer horten Bargeld, um die Negativzinsen zu umgehen. Aber auch im Euroraum wächst die Nachfrage nach Bargeld.
Alternative Zahlungsmittel gewinnen an Boden, doch die Deutschen mögen nach wie vor Münzen und Scheine. Bundesbanker Carl-Ludwig Thiele will, dass sich an der Bargeldhaltung nichts ändert.
Banken und Staaten würden das Bargeld am liebsten abschaffen. Das empört die Deutschen. Aus gutem Grund.
Griechenland ist aus Sicht der Bundesbank akut von einer Staatspleite bedroht. Das Land habe sich selbst in die heikle Lage manövriert, schreibt sie in ihrem Monatsbericht. Und müsse nun rasch handeln.
Den Wettbewerb „Jugend forscht“ gibt es seit 50 Jahren. Er begründet so manche Karriere und macht aus Tüftlern Siegertypen. Einige von ihnen wurden berühmt. Hier sind ihre Geschichten.
Die Entscheidung über die Zukunft Griechenlands in der Währungsunion liege „eindeutig bei der Politik“, sagt Bundesbank-Präsident Jens Weidmann in einem Interview. Und kritisiert die wöchentliche Aufstockung der Notkredite.
Tankstellen, Restaurants und kleine Läden müssen in Dänemark bald kein Bargeld mehr annehmen. Doch das ist nicht die einzige Idee der Regierung.
Millionen, Milliarden, zig Milliarden: Was hat die Schuldenkrise der Griechen Deutschland bislang gekostet? Und wie teuer könnte es noch werden?
Wenn ein Haus brennt, geht oft auch das Geld in Flammen auf. Anderswo landet es im Schredder. Die Bundesbank setzt es wieder zusammen – und hört die skurrilsten Geschichten.
Das Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank soll Liquidität in die Märkte bringen. Doch bei den deutschen Banken haben die Zentralbanker keinen Erfolg: Sie wollen ihre Staatspapiere nicht verkaufen.
Knapp 6000 Anleger aus ganz Deutschland haben bei einer Organisation namens BWF-Stiftung ihr Erspartes in Gold investiert. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft. Ein großer Teil der vier Tonnen Gold war offenbar nicht echt.
In Deutschland zahlt kaum einer mit dem Handy - warum eigentlich? Nach einem halben Jahr „Apple Pay“ in den Vereinigten Staaten sieht man, wie es eigentlich laufen kann.
Die Deutsche Bundesbank schließt ihre Filialen in Dresden, Gießen und Lübeck. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die Zahlen zur Eiererzeugung im Jahr 2014.
Zeiten, in denen das Sparen keinen Spaß machte, hat es in der Geschichte immer wieder gegeben. Die Menschen haben darauf äußerst kreativ reagiert.
In Düsseldorf öffnet die internationale Leitmesse für Kosmetik und Wellness ihre Türen. In New York gibt die Ratingagentur Moody’s ihr Ergebnis der Überprüfung für Griechenland bekannt.
Laut Bundesbank liegt fast die Hälfte der Aktien in ausländischen Depots. Deutsche Privatanleger sind dagegen weiter skeptisch gegenüber den heimischen Wertpapieren.
Deutsche Bürger bevorzugen noch immer Schein und Münze, doch der Anteil bargeldloser Transaktionen steigt kontinuierlich. Das hat eine Studie der Bundesbank ergeben. Beim Plastikgeld wird vor allem die EC-Karte immer beliebter.
Der Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages trifft sich zu einer öffentlichen Expertenanhörung zur Pkw-Maut. Das Beratungsunternehmen Towers Watson stellt seine Studie zur „Vorstandsvergütung im Dax 2014“ vor.
Die Ansiedlung der EZB hat den Finanzplatz geadelt - doch das Verhältnis zu Frankfurt ist schwierig. Von einer Beziehung, die eigentlich eine Erfolgsgeschichte ist. Eigentlich.
Bundesbankpräsident Weidmann prangert den laschen Umgang mit Defizitsünder Frankreich an. Die europäischen Schuldenregeln seien „flexibler und politischer denn je“. Eine unrühmliche Rolle komme der EU-Kommission zu.
In Leipzig beginnt die Buchmesse mit dem Gastland Israel, das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel veröffentlicht seine Frühjahrsprognose und die Deutsche Lufthansa lädt zur Bilanzpressekonferenz.
Der Literaturwissenschaftler Joseph Vogl sucht in „Der Souveränitätseffekt“ die Wurzeln neoliberalen Übels und findet sie in der Auslieferung des Staates an private Akteure. Doch vergisst er dabei einige Kleinigkeiten
Im Frühling treiben die Blüten - in Deutschland ist immer mehr Falschgeld im Umlauf. Vor allem die 20-Euro-Note ist beliebt. Ein neuer Schein mit Fenster und mehr Hologrammen soll für mehr Sicherheit sorgen.
Auf den „Dispo“ lässt sich schnell und unbürokratisch zugreifen. Millionen Deutsche nutzen ihn. Doch das schnelle Schuldenmachen ist teuer. Es gibt aber günstigere Alternativen.
Die Sparkassen finden die Zinsen für ihre Sparer zu niedrig. Deshalb rufen sie nach Zuschüssen vom Staat. Doch die Idee hat wenig Freunde - auch nicht unter den Banken.
Wie wird das Gold der Deutschen gelagert? Wie sind die Goldreserven entstanden, und warum werden so viele Goldbarren nach Frankfurt gebracht? Die Bundesbank erklärt jetzt in einem Kurzfilm die Hintergründe.
Die Bundesbank sorgt sich, Griechenland könnte Notkredite für Geschäftsbanken zu einer illegalen monetären Staatsfinanzierung missbrauchen. In der EZB wird derweil nach Informationen der F.A.Z. über eine nochmalige Ausweitung der Nothilfen nachgedacht.
In den Vereinigten Staaten bleiben feiertagsbedingt die Börsen geschlossen und vor 10 Jahren trat das internationale Kyoto-Klimaschutzabkommen in Kraft.
Griechische Vermögende und ausländische Investoren ziehen offenbar massiv Kapital aus Griechenland ab. Darauf deutet ein starker Anstieg der Target-Salden hin.