Alte neue Autowelt
Zwei ungleiche Partner finden zusammen. Das kann gerade den traditionsreichen Stuttgartern guttun.
Zwei ungleiche Partner finden zusammen. Das kann gerade den traditionsreichen Stuttgartern guttun.
Der Traditionskonzern mit dem Elektroauto-Start-up: Die beiden sehr ungleichen Unternehmen gehen für ihre Transporter eine strategische Partnerschaft ein.
Daimler Truck will profitabler werden. Deshalb baut der Konzern jetzt Stellen in Brasilien ab.
Unter 60.000 Euro wird vermutlich nichts mehr drin sein. Für ein Brot-und-Butter-Auto klingt das ganz schön happig, aber wahrscheinlich geht der neue Mercedes GLC trotzdem wieder weg wie warme Semmeln.
Autos aus Hessen? Das sind Opel, und auch Adler aus Frankfurt kennt man. Aber Röhr aus Ober-Ramstadt ist fast vergessen. Dabei schickte man sich in den 1930er Jahren an, Mercedes und Horch Konkurrenz zu machen.
Deutschlands Status als Erfinder des Automobils ist mit dem nahenden Ende des Verbrennermotors entwertet. Und: Auch ohne deutsche Autofabriken stünde die Welt nicht still.
Das Urlaubsglück selbst in die Hand nehmen, koste es, was es wolle: Der 61. Caravan Salon hat die Erfolgsgeschichte der Messe fortgesetzt. 235.000 Besucher kamen, um sich die kostspieligen Neuheiten der Hersteller anzusehen.
Beim Großen Preis der Niederlande gewinnt der Weltmeister im Red Bull zum vierten Mal in Serie. Mit dem zehnten Saison-Erfolg baut er seine Führung in der Fahrerwertung vor Ferrari-Pilot Charles Leclerc auf 109 Punkte aus. Einem Team fehlt nicht viel zum Sieg.
Mit dem zehnten Sieg im 15. Rennen ist Champion Max Verstappen auf dem besten Weg zum WM-Titel. Die Fans in den Niederlanden freuen sich nicht nur über seinen Erfolg. Ferrari zeigt wieder Slapstick.
Max Verstappen soll der bekannteste Niederländer nach Rembrandt sein. Seine Gnadenlosigkeit in der Formel 1 bringt ihm zwar Siege, aber sie lässt auch etwas verkümmern: das Karma eines Champions.
Max Verstappen gewinnt die Qualifikation in Zandvoort. Mick Schumacher setzt im Kampf um seinen Verbleib in der Formel 1 ein Ausrufezeichen. Ein Rennstall findet sich in der Sackgasse wieder.
Kunden und Händler haben Mercedes-Benz in Australien verklagt. Die Kunden haben nun vor dem Bundesgericht gewonnen. Finanziell gewichtiger ist jedoch die Klage der Händler.
Charles Leclerc liegt in der Weltmeisterschaft aussichtslos hinter Max Verstappen zurück. Beim Heimspiel des Champions in Zandvoort will Ferrari zurückkehren zu einem Wettlauf auf Augenhöhe.
Der Hyundai Staria hat einen Auftritt wie ein Auto aus der Zukunft. Dabei hat er einen schnöden Diesel unter der Haube. Allerdings zeigt er einige Qualitäten. Vor allem das Platzangebot und die Ausstattung überzeugen.
Erst Mercedes, jetzt könnte Renault folgen: Der Autokonzern Geely aus China setzt auf das Verbrenner-Geschäft, das Europas Hersteller nicht mehr interessiert – und glaubt an die E-Fuels.
Vor 25 Jahren kam Prinzessin Diana ums Leben. Ihr Tod war die Folge vieler Fehlentscheidungen. Eine Rekonstruktion der Ereignisse.
Auf der Gamescom sucht eine etwas ratlose Kulturindustrie ihre Rolle neu. Dabei helfen virtuelle Ziegen und akribisch genau nachgebildete ICE-Strecken.
Weil wichtige Bauteile fehlen und neue Autos knapp werden, können Hersteller wie VW, Mercedes, Opel oder Tesla höhere Preise durchsetzen. Fachleute erwarten aber, dass die Zeit der Traummargen bald endet, wenn die Lieferketten wieder funktionieren.
Im Februar 2020 hatte ein Mann am Frankfurter Flughafen einen Luxuswagen gemietet. Der Mietwagen wurde nie zurückgegeben. Ermittler fanden ihn im Hafen von Antwerpen, er sollte nach Togo verschifft werden.
Ob Felgen, Airbags, Scheinwerfer oder Bremsteile – der Handel mit nachgemachten Autoteilen floriert. Die Konsequenzen sind nicht nur wirtschaftlicher Natur.
Das 9-Euro-Ticket wurde falsch umgesetzt, findet die eine. Wir sollten nicht über ein Tempolimit reden, wenn wir über die Mobilität der Zukunft schweigen, sagt die andere. Bei „Deutschland spricht“ trifft Katharina Freise auf Sabine Bachstein-Hallaje.
Der Einstieg in die Formel 1 ist für Audi und Porsche alles andere als ein Selbstläufer. Mit den neuen Motorenregeln ist nun der Weg frei, aber viele Fragen bleiben offen.
Autokonzerne arbeiten am Lkw-Antrieb für die Zukunft.
Nach außen geben sich die 40 Dax-Unternehmen gerne klimabewusst. Doch eine Studie der Ratingagentur Scope fällt wenig schmeichelhaft aus. Die Art, wie sie Emissionen offenlegen, weist noch Mängel auf.
Daimler Truck ist in seinem ersten Jahr als selbständiges Unternehmen seit der Trennung von Lastwagen- und Autosparte. Bisher läuft alles sehr gut. CEO Martin Daum sieht Daimler Truck exakt in der Spur.
Hochautomatisierte Autos dürften mittlerweile in deutschen Städten fahren, wo sie zwangsläufig auf Fußgänger und Fahrradfahrer treffen. Doch weder Technik noch Zulassungsverfahren sind so weit.
Deutschland ist eigentlich ein wasserreiches Land. Der Kampf ums Wasser hat mancherorts aber längst begonnen.
Die wirtschaftliche Verflechtung mit China ist eng, ein Kurswechsel wegen geopolitischer Komplikationen für Unternehmen undenkbar – eigentlich. Intern läuft die Szenarioanalyse in den Konzernzentralen längst auf Hochtouren.
Patricia Schlesinger steht wegen zahlreicher Punkte in der Kritik. Auffällig ist auch ihr Dienstwagen mit Massagesitz. Das ist in Sachen Sonderausstattung aber längst nicht alles.
Das Ziel beim Formel-1-Rennen in Ungarn war ein Doppelerfolg. Stattdessen erlebt Ferrari ein Debakel. Ein taktischer Fehler lässt Leclercs WM-Chancen sinken. Die anderen Piloten können es kaum glauben.
Der Europäische Gerichtshof hat bestätigt, dass ein Bußgeldbeschluss der EU-Kommission von 2016 auch für Sonder- und Spezialfahrzeuge gilt. Damit bessert sich die Aussicht von Gemeinden auf Schadenersatz deutlich.
Im Flügeltürer vergeht die Zeit wie im Flug. Erst recht auf dem berühmten Rennkurs. Und dann auch noch mitten in der Nacht.
Einen Doppelerfolg hatte die Scuderia angekündigt. Aber Formel-1-Weltmeister Max Verstappen gewinnt in Ungarn von Rang zehn aus und stürzt die Italiener zu Beginn der Sommerpause in eine Krise.
Mercedes schlägt Ferrari ein Schnippchen: George Russell fährt in der Qualifikation zum Großen Preis von Ungarn die Bestzeit. Weltmeister Max Verstappen erlebt auf dem Hungaroring ein Debakel.
Mercedes hat zwar weniger Autos ausgeliefert, konnte damit aber mehr Umsatz und mehr Ertrag erzielen.
Wir spüren überall verstärkt das gar nicht so neue Bedürfnis nach einem maß- und mußevollen Leben, das nicht auf ein moralisierendes „Weniger“ abzielt, sondern vielmehr auf ein intensiveres Leben mit mehr Freiheiten in der Realität des Klimawandels und der Sparzwänge.