Daimler braucht zweites „Übergangsjahr“
Detroit, 14. Januar (dpa). Daimler muss seine Aufholjagd im Rennen mit Audi und BMW weiter auf die lange Bank schieben. Nach dem ernüchternden „Übergangsjahr“ ...
Detroit, 14. Januar (dpa). Daimler muss seine Aufholjagd im Rennen mit Audi und BMW weiter auf die lange Bank schieben. Nach dem ernüchternden „Übergangsjahr“ ...
Dieselautos gelten in Amerika als schmutzig und sind verpönt. VW, Daimler, BMW und der Zulieferer Bosch wollen die Amerikaner jetzt mit gemeinsamer Werbung von den Vorteilen ihrer Dieselantriebe überzeugen.
Das ZDF hat Vorwürfe des Magazins „Spiegel“ zurückgewiesen, denen zufolge bei „Wetten dass . .?“ unter Thomas Gottschalks Ägide Schleichwerbung betrieben und der Unfall von Samuel Koch dadurch indirekt verursacht worden sei.
cru. DETROIT, 14. Januar. Der Volkswagen-Konzern hat im vergangenen Jahr trotz der flauen Konjunktur auf der ganzen Welt so viele Wagen verkauft wie nie zuvor.
Der Jeep Grand Cherokee hält mühelos mit der europäischen Konkurrenz mit. Und er schürt die Sehnsucht nach der großen Weite.
Südkoreas Wirtschaft glänzt - auch dank der Erfolge von Samsung und Hyundai. Doch die Macht der Konzerne ist im Land umstritten.
Im Rennen um die Nummer eins der Autobauer fährt VW den nächsten Rekord ein. Trotzdem scheuen die Wolfsburger große Kampfansagen. Während es in den Vereinigten Staaten blendend läuft, sorgen sie sich um Europa.
Das sprichwörtliche Kind liegt wieder mal im Brunnen. Nach Glühlampenverbot und Biosprit-Debakel sorgen gravierende Kollateralschäden von R 1234yf, dem neuen ...
Audi, BMW und Mercedes-Benz blicken auf ein tolles Jahr zurück. Alle drei feierten Absatzrekorde, nur in Deutschland lief es für die Premiumhersteller nicht ...
miha. MAINZ, 13. Januar. Die Vermarktung der ZDF-Show „Wetten, dass . .?“ durch Dolce Media steht in der Kritik. Der „Spiegel“ berichtet, die Firma sei bei ...
Dieter Zetsche soll als Daimler-Vorstandsvorsitzender eine Vertragsverlängerung um weitere fünf Jahre erhalten. Das heißt, er würde die Daimler AG als ...
cru. FRANKFURT, 13. Januar. Martin Winterkorn wird sich in diesem Jahr nur kurz auf der Automesse in Detroit blicken lassen.
Im vergangenen Jahr sind laut einem Medienbericht insgesamt 7,8 Millionen Autos deutscher Marken im Ausland gebaut worden. BMW, VW und Daimler ließen inzwischen 60 Prozent ihrer Produktion im Ausland fertigen.
Daimler hat die unglaubliche Summe von rund einer Milliarde Euro in die Modellpflege der E-Klasse gesteckt. Die Änderungen an Coupé und Cabriolet sind allerdings nicht ganz so kräftig ausgefallen.
sup. STUTTGART, 11. Januar. Die Aufholjagd im chinesischen Markt veranlasst Daimler nun offenbar zu einer Investition bei dem an die Börse strebenden Partner ...
hpe./sup. MÜNCHEN/STUTTGART, 10. Januar. Nun sind es sogar fünf Ringe: Audi ist fortan ein neuer Sponsor des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), stellt ...
Dieter Zetsche hat die Frist selbst schon vor längerem gesetzt: Bis zum Jahr 2020 soll Mercedes wieder die Nummer eins sein am Automobilhimmel.
cmu./kön. HAMBURG/MÜNCHEN. 9. Januar. Die Zusammenarbeit zwischen Daimler und der VW-Nutzfahrzeuggruppe im Segment der großen Transporter geht ihrem Ende ...
Mercedes trödelt in China abgeschlagen hinterher. Dabei wollte Konzernchef Zetsche BMW im wichtigsten Neuwagenmarkt der Welt eigentlich überholen. In Wirklichkeit wird der Abstand größer. Merkwürdigerweise stellt niemand den Manager mit diesem schweren Patzer, der die gesamte Wachstumsstrategie gefährdet. Stattdessen hoffen die Aktionäre auf die Trendwende: mit einem eigenen China-Vorstand, vielleicht sogar durch Aufnahme der Volksrepublik als Hauptaktionär. Wenn das mal gutgeht!
Die deutschen Aktienmärkte haben am Montag nachgegeben. Vor allem Aktien von Banken gehörten zu den Gewinnern auf dem Parkett. Daimler profitierten von einer Meldung über einen möglichen Staatsfonds-Einstieg.
Zu Zeiten Frank Sinatras war noch New York das Maß aller Dinge, heute entscheidet sich der Erfolg von Menschen, vor allem aber von Unternehmen in China.
itz./sup. PEKING/STUTTGART, 7. Januar. Eine Meldung aus Peking sorgt für neue Spekulationen über den Einstieg Chinas bei dem deutschen Fahrzeugkonzern Daimler.
Mit vier bis zehn Prozent will sich der chinesische Staatsfonds CIC am deutschen Automobilhersteller Daimler beteiligen, berichtet eine staatliche chinesische Zeitung. Daimler kann einen Großaktionär gut gebrauchen.
Die deutschen Aktien sind am Montag mit leichten Verlusten gestartet. Der Start in die amerikanischen Berichtssaison am Dienstagabend könnte aber neuen Antrieb geben, heißt es.
Die Designmeister des Jahres 2012 sind die kleinen Geister: Fiat 500 L, Ford B-Max und die beiden Flott-Opel, der Adam und der Mokka.
tag. KARLSRUHE, 4. Januar. 65 000 Euro für einen Baum. „Das ist natürlich schon ein Wort für ein Stück Holz aus dem Wald“, sagt Axel Groh.
Die Maybach-Fertigung wurde eingestellt. Damit ist eine der glänzendsten Marken des automobilen Hochadels zum zweiten Mal nach 1941 untergegangen.
Für viele Hersteller war es ein schwieriges Jahr. Autofahrer konnten sich trotzdem über intelligentere und sparsamere Fahrzeuge freuen.
Frankfurt, 3. Januar. Mit Blick auf 2013 bleibt - vor dem Hintergrund der historisch niedrigen Renditen bei Staatsanleihen in der Eurozone - eine technisch ...
Niki Lauda kam über die von ihm gegründete Airline Niki zu Air Berlin. Nun will er sich wieder stärker seiner Aufgabe beim Formel-1-Team von Mercedes widmen und verlässt den Aufsichtsrat der Fluggesellschaft.
cru. FRANKFURT, 2. Januar. Im Streit um das neue Kältemittel für Klimaanlagen in Autos kann Daimler einen Etappensieg verbuchen.
Der amerikanische Automarkt ist der größte der Welt, und sein Wachstum setzt sich fort. Das ist die gute Botschaft, die von der Automesse in Detroit um die ...
cru. FRANKFURT, 2. Januar. Detroit gilt, gemessen an der Mordrate, als die gefährlichste Großstadt der Vereinigten Staaten.
Parteien erhalten weniger Großspenden, Grüne und Linkspartei gingen 2012 ganz leer aus. Seit einiger Zeit fällt auch auf, dass sich Sponsoren bei parteipolitischen Veranstaltungen zurückhalten.
Der Mercedes-Benz GL ist eine Burg auf Rädern und für Deutschland zu groß. Das wäre fast ein Grund umzuziehen.
Der Markt für schwere Lastkraftwagen und Sattelzugmaschinen (mit mehr als 16 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht) hat 2012 in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr