„Die Banken stehen vor mageren Jahren“
FRANKFURT, 18. SeptemberDie Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young hält die Sorgen vieler deutscher Banken vor sinkenden Gewinnen im zweiten Halbjahr ...
FRANKFURT, 18. SeptemberDie Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young hält die Sorgen vieler deutscher Banken vor sinkenden Gewinnen im zweiten Halbjahr ...
Die Märkte erwarten einen Inflationsansteig von 1,5 Prozent für Deutschland. Großanleger investieren mehr Kapital in Vermögensklassen wie Gold, Rohöl und Immobilien.
Nach den kräftigen Zuwächsen in den vergangenen Tagen sind die Kurse an den europäischen Aktienmärkten am Montag mit leichten Abschlägen in die Woche gestartet.
Die zweitgrößte chinesische Bank CCB plant Beteiligungen oder Übernahmen im europäischen Bankensektor - dafür liegen zwölf Milliarden Euro bereit. Als besonders attraktiv gelten Banken mit staatlicher Beteiligung wie etwa die Commerzbank.
Seit Ausbruch der Krise haben Irland, Spanien und Portugal ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessert. Griechenland kommt nur schwer voran. Italien bemüht sich um Reformen, doch vieles bleibt Stückwerk.
hpa. FRANKFURT, 16. September. Die Zeiten für die Windanlagenbauer sind rauh geworden, aber nach Ansicht finanzierender Banken wird das Windenergiegeschäft in ...
Bankaktien gehören zu den größten Profiteuren der Anleihenkäufe durch die Notenbanken. Seit ihr Präsident Mario Draghi vor acht Wochen erstmals andeutete, die ...
Die europäischen Börsen reagieren auf die Beschlüsse der amerikanischen Notenbank vom Vorabend mit deutlichen Gewinnen. Der Dax gewinnt 1,45 Prozent auf 7416,17 Zähler hinzu, während der Eurostoxx 50 ein Plus von 1,87 Prozent auf 2590.87 Zähler aufweist.
bes. LONDON, 13. September. Die Commerzbank hat in London mit zwei anderen internationalen Banken rechtliche Schritte gegen die Dubai Financial Group ...
Die deutschen Aktienmärkte haben am Mittwoch mit starken Kursgewinnen auf die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Euro-Rettungsschirm ESM reagiert. Besonders die Aktie der Commerzbank gehörte zu den Gewinnern im Dax.
Die deutschen Aktien verteidigen das deutlich erhöhte Niveau vom Wochenausklang. Trotz überraschend schwacher Außenhandelsdaten aus China blieben die Anleger entspannt, heißt es.
Der Dax hat am Freitag weiter von der EZB-Entscheidung zu unbegrenzten Anleihekäufen profitiert und ist erstmals seit Anfang August 2011 über 7200 Punkte gestiegen.
In der Commerzbank findet nächste Woche eine ungewöhnliche Aufsichtsratssitzung statt: Der Vorstand trifft sich für zwei Tage mit Aufsichtsräten zu einem
Die Konjunkturschwäche lässt die Preise für Stahl im Terminhandel auf fallen. So billig war Stahl noch nie. Auch die Kurse der Branchenaktien geben nach.
Geringere Gehälter für Spitzen-Banker: Diese Forderung kommt von Commerzbank-Chef Martin Blessing. Auf der Frankfurter Bankentagung kritisierte er zudem den Kauf von Staatsanleihen durch die EZB.
Die Lufthansa-Flugbegleiter streiken am Dienstag, Bertelsmann verzichtet auf seinen Börsengang und Fresenius bietet nicht mehr für Rhön-Klinikum.
Die Volks- und Raiffeisenbanken wollen auch künftig nicht von der EZB beaufsichtigt werden. Volksbankenverbandspräsident Fröhlich hält den Vorschlag für ein Feigenblatt, um vorschnell Geld an spanische Banken auszahlen zu können.
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes tendieren am Donnerstag schwächer. Die Vorlage des „Beige Book“-Berichts der amerikanischen Notenbank am Vorabend und verbesserte Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten hätten den Spekulationen über unmittelbar bevorstehende geldpolitische Eingriffe der Fed einen Dämpfer verpasst, heißt es. Zudem gaben die Börsen in Asien am Morgen nach.
Vor allem wegen des Ölpreises ist die Teuerung in Deutschland auf 2 Prozent gestiegen. Unterdessen wächst seit einigen Monaten die Geldmenge stärker als die Kreditvergabe.
Der Frauenanteil in den Kontrollgremien deutscher Unternehmen steigt nur langsam. Viele Männer haben dagegen gleich mehrere Mandate inne.
Viele Anleger setzen auf ein Ende der Bankenkrise. Doch im oft ohnehin schwachen Börsenmonat September gibt es Potential für Enttäuschungen.
F.A.S. Frankfurt/Berlin. In den großen deutschen Banken und Unternehmen geht die Sorge um, dass der Euro auseinanderfällt.
Banken und Konzerne bereiten sich darauf vor, dass der Euro zerfallen könnte. Sie horten Bares, ändern Verträge und proben, wie man die „neue Drachme“ einführt.
Es hatte am Finanzplatz Frankfurt für ein gewisses Amusement gesorgt, als der Chef der Commerzbank, Martin Blessing, im März seinen Rückzug aus dem
F.A.S. Frankfurt/Berlin. In den großen deutschen Banken und Unternehmen geht die Sorge um, dass der Euro auseinanderfällt.
fne. Frankfurt, 24. August. China hat die Welt diese Woche mit zwei Nachrichten zu seltenen Erden überrascht. Einerseits wird die Ausfuhrgrenze für 2012 um ...
Die Hoffnung auf baldige Konjunkturstützen durch die amerikanische Notenbank Fed haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt zuversichtlich gestimmt. Der Dax kletterte am Donnerstag um 0,8 Prozent auf 7074 Zähler. Wie aus dem Fed-Protokoll der jüngsten Sitzung hervorging, halten die meisten Notenbanker Stützungsmaßnahmen für nötig, falls sich die Wirtschaftslage nicht abrupt verbessert. Zu den größten Gewinnern im Dax zählten die Aktien von Thyssen Krupp. Der Mischkonzern will Kreisen zufolge seine Tochter Tailored Blanks an den chinesischen Stahlkonzern Wuhan Iron and Steel (Wisco) verkaufen. Die Papiere legten um 1,4 Prozent zu.
Alno-Aktionäre sind Kummer gewohnt. Seit der Küchenhersteller 1995 von der Commerzbank an die Börse gebracht wurde, gab es erst drei Jahre, die ohne Verlust ...
Die Europäische Zentralbank erwägt, die Zinsen der Krisenländer mit radikalen Anleihenkäufen zu deckeln. Die meisten deutschen Ökonomen reagieren entsetzt.
Positive Vorgaben aus den Vereinigten Staaten haben den Dax am Montag Händlern zufolge leicht im Plus starten lassen. Zum Wochenschluss war der Leitindex um 0,6 Prozent auf 7040 Punkte vorgerückt. Die Wall Street hatte am Freitag nach Handelsende in Europa ins Plus gedreht. Der Dow-Jones-Index und der S&P-500-Index gewannen 0,2 Prozent. Der Nasdaq-Composite legte 0,5 Prozent zu. Zuvor hatten die Indizes unverändert notiert.
Auch die Commerzbank hat mit zweifelhafter Kundenberatung Vertrauen zerstört. Nun will sie den Verkaufsdruck auf ihre Berater senken. Das ist überfällig.
Der größte Charterreeder der Welt will keine Staatshilfe. In der Krise müssten sich die Reeder selbst helfen, sagt Claus-Peter Offen. Er selbst hat schon auf sein privates Vermögen zurückgegriffen, um sein Unternehmen zu stützen.
Doch die Worte des EZB-Präsidenten Mario Draghi zur Erhaltung des Euro zeigen Wirkung. Die italienischen und spanischen Aktienmärkte haussieren seit Anfang August noch stärker als der deutsche Markt.
Das Netz aus 1200 Filialen der Commerzbank arbeitete im zweiten Quartal defizitär. Die Wende soll mit weniger Verkaufsdruck auf die Berater und mehr neutraler Beratung im Interesse der Privatkunden gelingen.
Die Überkapazitäten in der Frachtschifffahrt hinterlassen zunehmend Spuren in den Bilanzen der deutschen Banken. Die Commerzbank musste sogar sieben Schiffe ins eigene Buch nehmen.
Die Schifffahrtskrise kommt in den Banken an. Die Commerzbank hat so hohe Rückstellungen für faule Schiffskredite bilden müssen, dass die Ergebnisse dieser ...