Die Commerzbank auf dem Zinsgipfel
Die Commerzbank verdient gut dank gestiegener Zinsen. Das hilft, andere Lasten zu schultern.
Die Commerzbank verdient gut dank gestiegener Zinsen. Das hilft, andere Lasten zu schultern.
Wie viel Zinsen von der EZB stecken sich Banken und Sparkassen in die eigene Tasche? Die Commerzbank rechnet vor.
Die Commerzbank verdient gut an den gestiegenen Zinsen. Das hilft, so manche Last zu schultern. Beim Dax-Wiederaufsteiger herrscht gedämpfter Optimismus.
Profitiert hat die Bank von einem höheren Zinsüberschuss und geringerer Risikovorsorge. Auch der Weg für einen Aktienrückkauf ist frei.
Für Deutschlands Bankkunden sind die Negativzinsen, Guthabengebühren und Verwahrentgelte weitgehend passé. Um eine Rückzahlung wird aber noch gekämpft.
Dem Kostenschub begegnet die Bank auch mit einer Verkleinerung des Vorstandes, wie aus dem gerade veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht. In den USA sind der Bank eigentlich keine Zukäufe mehr erlaubt, deshalb kauft sie Krisenfälle.
Im März stellten Industrie, Bau und Energieversorger gut 3 Prozent weniger her als im Vorjahreszeitraum. Dank guter Zahlen im Januar und Februar wächst die Produktion dennoch im ersten Quartal.
Der nachlassende Eifer der Notenbanken treibt den Goldpreis dicht an sein Allzeithoch. Dabei bietet die Nachfrage ein gemischtes Bild. Die Amerikaner kaufen mehr Barren und Münzen – die Deutschen weniger.
In Zeiten der Inflation können Firmen leichter ihre Preise erhöhen. Das ist blöd für Verbraucher – aber gut für Aktionäre.
Nachdem die Commerzbank viele Jahressteuerbescheinigungen anders als üblich nicht bis Ende März zugesandt hat, verliert die Aufsicht die Geduld. Spätestens bis 30. Juni müssten sie ab sofort vorliegen, damit Kunden ihre Einkommensteuererklärung fristgerecht abgeben könnten.
Es mehren sich die Zeichen, dass die Notenbank am Donnerstag das nächste Mal die Zinsen anhebt. Und zwar wohl um 0,25 Prozentpunkte. Die Inflation erweist sich als ausgesprochen hartnäckig.
Von der Störung waren sowohl das Online-Banking als auch die Commerzbank-App betroffen. Erst nach mehreren Stunden konnte das Problem behoben werden.
Die US-Regionalbanken kämpfen mit Problemen. Für Deutsche Bank und Commerzbank kann es erst Entwarnung geben, wenn diese gelöst sind. Doch danach sieht es nicht aus.
Nikola Steinbock führt die Landwirtschaftliche Rentenbank. Kundengespräche führt sie oft in Gummistiefeln.
Die Europäische Zahlungsinitiative EPI ist nach langen Geburtswehen aus der Taufe gehoben worden. Bis Europa unabhängig von US-Kreditkartenfirmen wird, ist es aber noch ein weiter Weg.
Die fortschreitende Berichtsaison der Quartalszahlen lässt den Dax zu neuen Höhen steigen. Der Sprung über die 16.000er Marke scheint nur noch eine Frage der Zeit. Auch bei den kleinen und mittleren Werten ist die positive Stimmung spürbar.
Die Show geht weiter: Trotz seiner ungewissen Zukunft feiert das English Theatre Frankfurt die Premiere des Dramas „Suddenly Last Summer“ nach Tennessee Williams.
Deutsche Bank und Commerzbank versuchen, ihr Russlandgeschäft zurückzufahren. Das liegt auch an der EZB-Aufsicht, die Druck macht. Doch der Rückzug braucht Zeit.
Auch einen Schreibtisch kann man mieten: Mit dem Projekt „Neue Kaiser“ entsteht in Frankfurt ein außergewöhnliches Pop-up-Konzept zwischen Bankentürmen und Bahnhofsviertel.
Die Stimmung an den Märkten bleibt zuversichtlich. Auch die Aktien von Deutscher Bank und Commerzbank haben im frühen Handel zugelegt. Doch die EU-Aufsicht sieht weiter Risiken im Bankensystem.
Nach dem Ausverkauf vom Freitag erholen sich die Aktien von Deutscher Bank und Commerzbank. Die Prämien für Kreditausfälle bleiben hoch.
Welche Autobank verdient so viel wie die Deutsche Bank? Wer tritt in der Commerzbank in große Fußstapfen? Welcher Finanzinvestor zieht mit Büros in den Omniturm? Schon gehört, dass...?
Der Blick auf die Marktentwicklungen des Tages
In Europa sind Bank-Aktien massiv unter Druck geraten – vor allem die der Deutschen Bank. Bundeskanzler Olaf Scholz sprach ihr demonstrativ das Vertrauen aus.
Die Entwicklungen an den Aktienmärkten am Donnerstag
Der deutsche Leitindex Dax – mit der Commerzbank als stärkstem Wert des Tages – liegt knapp 2 Prozent im Plus. Der Fokus der Anleger richtet sich nunmehr auf den Zinsentscheid in den USA am Mittwochabend.
Zäsur am Markt für Bankanleihen: Die Abschreibungen bei der Credit Suisse offenbaren, wie nachrangige Schuldtitel schnell sehr gefährlich werden können.
Welche Folgen hat der Niedergang der Credit Suisse für den Finanzplatz? Experten geben Entwarnung – womöglich könnten Frankfurter Banken gar Kunden gewinnen.
„Eine Bedrohung der deutschen Wirtschaft sehe ich nicht“, sagt Wirtschaftsminister Habeck der F.A.Z. Und auch die EZB-Präsidentin bemüht sich nach den Geschehnissen rund um Credit Suisse und Silicon Valley Bank um Beruhigung.
Die Regierung in Bern hat Druck auf die UBS erzeugt, den angeschlagenen Konkurrenten Credit Suisse zu übernehmen. Die Börsen sind misstrauisch. Notenbanken gehen koordiniert vor, aber stellen weitere Zinserhöhungen in Aussicht.
Drei Wochen lang gehörten dem deutschen Leitindex sechs Unternehmen aus Rhein-Main an. Nun wird Fresenius Medical Care vom Aufsteiger Rheinmetall verdrängt. Welche Konsequenzen hat das?
Ein Zukunftsrat soll die Frage beantworten, wie Hessen sich auf den wirtschaftlichen Wandel einstellen kann. Ein Wirtschaftsprofesssor und eine Vorstandschefin werden ihn leiten.
Erst der Zusammenbruch der Silicon Valley Bank, dann die Schieflage der Credit Suisse und schließlich die Zinserhöhung: Für Banken war diese Woche ein Wechselbad der Gefühle.
Die Entspannung bei Aktienkursen und Risikoausfallversicherungen währt nur kurz. Dann nehmen Deutsche Bank und Commerzbank die Talfahrt wieder auf.
Der Kurs der Schweizer Großbank legt in Zürich um 30 Prozent zu. Auch die Titel von Deutscher Bank und Commerzbank gewinnen wieder an Wert.
Der Aktienkurs der zweitgrößten Bank der Schweiz stürzt in der Spitze um 30 Prozent ab. Auslöser war eine Äußerung des Großaktionärs aus Saudi-Arabien, dass er kein Geld nachschießen könne. Die Folgen sind weit spürbar.