Was kann der digitale Impfpass?
Die ersten Geimpften sollen ihren Corona-Status jetzt digital nachweisen können – das Mobiltelefon wird damit den gelben Impfausweis aus Papier ergänzen. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die ersten Geimpften sollen ihren Corona-Status jetzt digital nachweisen können – das Mobiltelefon wird damit den gelben Impfausweis aus Papier ergänzen. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die SPD attackiert Gesundheitsminister Jens Spahn wegen „minderwertiger“ Masken. Doch der Angriff könnte nach hinten losgehen. Ein Blick auf die Details.
Die Kanzlerin und der CDU-Chef reagieren hinter verschlossenen Türen deutlich auf die Angriffe der SPD. Doch der Koalitionspartner fordert weiterhin den Rücktritt des Gesundheitsministers.
Laut einem Bericht wollte das Gesundheitsministerium unbrauchbare Masken an Obdachlose, Behinderte und Hartz-IV-Empfänger verteilen. SPD und Opposition kritisieren Minister Spahn heftig dafür. Der hält den Vorwurf für aufgebauscht.
Nach Unregelmäßigkeiten bei der Abrechnung plant das Ministerium eine Änderung der Testverordnung. Die jetzige hohe Vergütung sei ein „Anreiz für strategisches Verhalten“.
Künftig dürfen nur noch Bürger, die über eine permanente Aufenthaltsberechtigung in einem anderen Staat verfügen, ihre Heimat auf dem Landweg verlassen. Ein Dissident, der versucht hatte, im Gerichtssaal Selbstmord zu begehen, ist unterdessen außer Lebensgefahr.
Wem nützt die E-Zigarette? Zum Weltnichtrauchertag reden Experten Klartext: Wer mit dem Rauchen aufhören und gesund bleiben will, sollte den süß verlockenden Aromen widerstehen.
Auf Fragen über einen möglichen Abrechnungsbetrug in privaten Corona-Teststellen hat das Bundesgesundheitsministerium auf nachträgliche Kontrollen hingewiesen.
Das Bundessozialgericht (BSG) hat einen langjährigen Streit zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und dem Spitzenverband GKV entschieden. Durch das Urteil wurde das Selbstverwaltungsrecht der Krankenkassen gestärkt.
Auch am Donnerstag schießen militante Palästinenser Raketen auf Israel. Die israelische Armee verstärkt ihre Angriffe im Gazastreifen. Wieder kommt es zu Gewalt zwischen Juden und Arabern in Israel. Die Lufthansa streicht Flüge.
Bei Raketen- und Luftangriffen zwischen Palästinensern und Israel sollen mindestens 20 Palästinenser ums Leben gekommen sein. Wie das palästinensische Gesundheitsministerium am Montagabend mitteilte, befinden sich darunter auch Kinder. Berichte über Verletzte in Israel durch die Geschosse lagen nicht vor.
Bis spätestens Juni soll die Priorisierung beim Impfen aufgehoben werden. Aber wie weit die Bundesländer bis dahin überhaupt mit den drei bislang priorisierten Gruppen kommen, ist unklar.
Wie viel Impfstoff wird weggeworfen? Wieso bekommen die einen sofort einen Termin, andere aber nicht? Wieso dürfen Privatärzte nicht impfen? Wir geben Antworten.
Arbeitnehmer sollen spätestens in einem guten Monat auch im Betrieb die Spritze gegen Corona erhalten können. Dafür sind laut Bundesgesundheitsministerium mindestens 500.000 Dosen pro Woche bereitgestellt.
Indien steckt weiter im Würgegriff der Pandemie. Der Deutsche Botschafter in Delhi, Walter Lindner, berichtet von dramatischen Szenen. Die Bundeswehr ist derweil vor Ort, um eine mobile Sauerstoffgewinnungsanlage zu installieren.
Die per Hand vorgenommenen Eintragungen in den gelben Impfpass, auf dem der EU-Impfpass fußt, sind leicht zu fälschen. So könnten auch Nichtgeimpfte sich einen EU-Impfpass erschleichen. Das Bundesgesundheitsministerium räumt die Sicherheitslücke ein.
Allein seit Anfang April werden in Indien rund sieben Millionen Ansteckungen mit dem Coronavirus verzeichnet – die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen. Soldaten der Luftwaffe landen derweil in Neu Dheli und bringen Beatmungsgeräte.
Dutzende Bundestagsabgeordnete haben mit dem Gesundheitsministerium Kontakt wegen der Beschaffung von Masken aufgenommen. Nun wurden ihre Namen veröffentlicht. Einige sind darüber gar nicht glücklich.
Spahn: Sehr viele Neuinfektionen bei 6- bis 20-Jährigen +++ Nach Sachsen hebt auch Mecklenburg-Vorpommern Impfpriorisierung für Astra-Zeneca-Vakzin auf +++ Polizei löst Demonstration in Berlin auf +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.
Der Astra-Zeneca-Impfstoff wird für Menschen über 60 empfohlen. Doch die wollen ihn oft nicht haben und bemühen sich lieber um Impfstoffe von Biontech oder Moderna. Haben die Jüngeren deshalb das Nachsehen?
In einem Vorbehaltsurteil wurde das Bundesgesundheitsministerium zur Zahlung von 1,7 Millionen Euro verurteilt.
In Deutschland werden Antikörper-Medikamente bereits in Einzelfällen eingesetzt. Der neue Wirkstoff soll voraussichtlich Ende April zur Verfügung stehen.
In der Notfallmedizin haben Kliniken über Jahre Patientendaten zusammengetragen, um Leben zu retten. Doch der Datenschutz gefährdet das Projekt. Das Bundesgesundheitsministerium könnte helfen, scheint aber überfordert zu sein.
Italiens Gesundheitsminister steht unter Druck: Hat er dafür gesorgt, dass ein kritischer WHO-Bericht über die Pandemievorsorge des Landes zurückgenommen wurde? Im Parlament droht ihm ein Misstrauensantrag.
Immer mehr Hausärzte impfen ihre Patienten gegen Covid-19 – wenn sie eine Kassenzulassung haben. Privatärzte werden bislang nicht an der Impfkampagne beteiligt. Ihnen fehlt die nötige Authentifizierung.
Die Lieferungen an die Arztpraxen sollen nicht halbiert werden, heißt es in Berlin. Doch die Sorgen niedergelassener Ärzte bleiben bestehen. Die EU will derweil künftig vor allem auf mRNA-Impfstoffe setzen.
Nach mehreren Fällen von Blutgerinnseln empfehlen Amerikas Gesundheitsbehörden, den Impfstoff vorerst nicht mehr zu verabreichen. In Europa werden die Auslieferungen verzögert.
Der Internetkonzern lenkt ein und akzeptiert die wegen Kartellverstößen beendete Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium. Der Konkurrenzanbieter Burda sieht das als Zeichen für die unabhängige Presse.
Die Bundesregierung will ohne die europäischen Partner mit Moskau über eine Lieferung des russischen Impfstoffs verhandeln. Ob das Vakzin mehr Tempo in die Impfkampagne bringen kann, ist aber fraglich.
Die Europäische Arzneimittelagentur empfiehlt den Impfstoff von Astra-Zeneca weiterhin, Großbritannien reagiert auf die Nebenwirkungen – und schränkt die Empfehlung ein. Die deutsche Impfkampagne nimmt immer noch keine Fahrt auf.
Immer wieder muss der Kiewer Bürgermeister Klitschko schlechte Nachrichten verkünden. Nun wird der Lockdown in der ukrainischen Hauptstadt verschärft. Denn die verfügbaren Covid-Betten sind zu 80 Prozent belegt.
Auf kleiner Flamme haben die Impfungen bei den Hausärzten begonnen. Privatpraxen und Betriebsärzte würden auch gern mitmachen – gehen aber leer aus.
Auch der Simon & Garfunkel-Songwriter und 16-fache Grammy-Gewinner verkauft seinen Autorenkatalog. Zum Zuge kommt in seinem Fall Sony Music.
Dass künftig nur noch Ältere mit Astra-Zeneca immunisiert werden sollen, bringt die Impfkampagne durcheinander. An mehreren Stellen muss jetzt nachgesteuert werden. Das könnte sich auf das Tempo der Impfungen auswirken.
Nach neuen Berichten über Thrombosen empfiehlt die Stiko das Vakzin von Astra-Zeneca nur noch für Über-60-Jährige. Mehrere Bundesländer hatten die Impfungen für Jüngere mit dem Corona-Impfstoff schon ausgesetzt.
Mit einem Schlag steigt in Mexiko die Zahl der Corona-Toten um 60 Prozent auf 322.000. Nur in den Vereinigten Staaten sind damit mehr Menschen an dem Virus gestorben. Was steckt hinter der ungewöhnlichen Nachricht?