Cloud-Initiative Gaia-X startet in die nächste Phase
Wirtschaftsminister Altmaier dringt auf eine Alternative zu den amerikanischen und chinesischen Internet-Konzernen. Dem Projekt schließen sich immer mehr Unternehmen an.
Wirtschaftsminister Altmaier dringt auf eine Alternative zu den amerikanischen und chinesischen Internet-Konzernen. Dem Projekt schließen sich immer mehr Unternehmen an.
Kaufanreize für Autos, Hilfe für Familien, Geld für Gemeinden: Vieles am geplanten Konjunkturpaket von 50 bis 100 Milliarden Euro ist umstritten. Die CDU-Vorsitzende will nun den Mindestlohn nicht antasten.
In der Tourismusbranche stehen viele Unternehmen kurz vor der Pleite. Das wird sich nicht mehr verhindern lassen – wenn man weiter der obskuren Idee anhängt, die Pandemie allein mit Mitteln des Ordnungsrechts zu bekämpfen.
Die Trump-Regierung schürt den Konflikt mit Peking mit giftigen Stellungnahmen und Sanktionen gegen Huawei. Wenige Monate nach der Vereinbarung eines umfassenden Handelsabkommens kühlen die Beziehungen der beiden größten Wirtschaftsnationen weiter ab.
Das Wirtschaftsministerium sieht in dem geplanten Frauenquotengesetz einen Verstoß gegen die Koalitionsabsprachen. Außerdem sei die Corona-Krise nicht der richtige Zeitpunkt für ein solches Gesetz.
Bei kleinen Unternehmen zu streng, bei großen Unternehmen zu lax: Der Wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums kritisiert die restriktive Prüfung der Soforthilfen. Außerdem sorgt die Anhebung des Kurzarbeitergelds für Unmut.
Bislang halten sowohl das Unternehmen als auch die Politik an dem Zeitplan für die Fabrik in Grünheide fest. Doch dort gibt es neben Corona noch ein weiteres Problem: Der märkische Sandboden kann die Fabrik nicht in der bisher geplanten Form tragen.
Das Bundeswirtschaftsministerium erhält mehr Prüfungsrechte bei der Übernahme deutscher Unternehmen durch ausländische Investoren. Das macht die Sache jedoch nicht leichter.
Vor Wiedereröffnung vieler Läden tobt Streit über die Auflagen. Verdi spricht von einer erweiterten Öffnung durch die Hintertür. Das Wirtschaftsministerium kontert.
China könnte als wirtschaftlicher Gewinner aus der Pandemie hervorgehen, wenn es der Volksrepublik gelingen sollte, in der Krise bedeutende westliche Unternehmen aufzukaufen. Doch dagegen gibt es in Deutschland Gesetze.
In Nordrhein-Westfalen haben Betrüger die komplette Webseite des Wirtschaftsministeriums kopiert. So wurden Daten von Antragstellern abgegriffen, um an Corona-Soforthilfen zu gelangen.
Die Soforthilfe des Landes für Selbstständige und Unternehmen wird zum Wirtschaftskrimi: Betrüger haben offensichtlich Internetseiten gefälscht, um an Daten von Interessierten zu kommen und damit selbst Geld zu beantragen. Jetzt stoppt das Land die Auszahlungen
Die deutsche Industrie hat im Februar weniger Aufträge verzeichnet. Das Bundeswirtschaftsministerium rechnet mit „kräftigen Produktionseinbußen für das erste und zweite Quartal.“
Viele Vereine machen wegen Corona hohe Verluste. Aber Geld vom Land bekommen sie nicht. Das trifft die hessische Vereinswelt hart.
Für mittelgroße Betriebe reichen die Hilfen des Staates nicht, beklagen Verbände und Politiker. Einige Bundesländer bessern schon nach.
Die Bundesregierung will mit 50 Milliarden Euro auch Künstlern, Landwirten und kleinen Unternehmen in der Corona-Krise helfen. Für die Soforthilfe beginnt jetzt das Antragsverfahren. Ein Wegweiser zum Staatsgeld.
Absolventen der Technischen Universität Darmstadt entwickeln eine Software für Inspektionsroboter. Ihr Unternehmen ist Marktführer.
Am Frankfurter Flughafen ist am Freitag dringend benötigtes medizinisches Material aus China angekommen. Hessens Wirtschaftsminister ruft Unternehmen gleichzeitig dazu auf, Infektionsschutzmaterial zu verkaufen.
Engagement gehört zur Demokratie. Aber es gibt auch Menschen, die meinen, bevor jemand AfD wählt, solle der oder die lieber am Wahltag zu Hause bleiben.
Das Bundeswirtschaftsministerium geht angesichts der Corona-Krise von einem Einbruch der Wirtschaftsleistung in Deutschland aus.
Weil der Nachschub nicht reicht, sucht Europa händeringend nach Atemschutzmasken – in Frankreich sieht sich das Krankenhauspersonal großen Risiken ausgesetzt. Deutschland seinerseits reglementiert die Exporte.
Der amerikanische Präsident hätte gern schnellstmöglich einen Corona-Impfstoff exklusiv für Amerika. Sein Buhlen um das Tübinger Unternehmen prallt aber am Widerstand des Großinvestors ab. Dessen Name: Dietmar Hopp.
Bamberg ist von der Autoindustrie abhängig. Doch Bosch, Brose, Michelin & Co. rutschen in die Krise. Der Oberbürgermeister der idyllischen Stadt in Oberfranken hat da eine Idee.
Die Kanzlerin pfeift zwei Minister zurück: Gerd Müller (CSU) und Hubertus Heil (SPD) wollten am Dienstag eigentlich ein neues Lieferkettengesetz vorstellen. Daraus wird nun doch nichts. Zuvor gab es offenbar eine peinliche Panne.
Der Widerstand nimmt nicht ab: 106 Klagen gibt es in Hessen gegen neue und schon genehmigte Windräder. Manchmal ziehen aber auch die Investoren Anträge zurück.
Niedersachsen Ministerpräsident Stephan Weil richtet klare Worte nach Berlin. „Mir fehlt derzeit ein klarer Plan der Bundesregierung“, sagte er mit Blick auf den Ausbau der erneuerbaren Energien.
Damit die Wärmedämmung hält, was sie verspricht, sind eine durchdachte Planung und eine fachgerechte Ausführung unerlässlich. Eine gut überlegte Vorgehensweise in fünf Schritten ebnet den Weg zum optimalen Wärmeschutz.
Wegen der Ausbreitung des Coronavirus ist die weltgrößte Reisemesse, die ITB in Berlin, abgesagt worden. Der Entscheidung ging eine Hängepartie voraus, zahlreiche Aussteller hatten sich ohnehin abgewandt. 160.000 Besucher waren erwartet worden.
Angesichts des vordringenden Coronavirus erleben Chinesen in Frankfurt immer mehr Ausgrenzung. Die Aktion „Hand in Hand für China“ soll einen Kontrapunkt setzen.
Der Handel hat viele Möglichkeiten, mit digitalen Tools und Prozessen für mehr Nachhaltigkeit zu sorgen.
Wegen seiner Reaktion auf die Ministerpräsidentenwahl in Thüringen wurde Christian Hirte heftig kritisiert. Nun drang die Kanzlerin auf seine Entlassung. Die SPD begrüßt die Entscheidung, hat aber noch „viele schwerwiegende Fragen“ an die CDU.
Zum Jahresende ist die Industrieproduktion in Deutschland noch einmal deutlich gefallen – so stark wie zuletzt Anfang 2009. Das Wirtschaftsministerium beschwichtigt.
Das Wirtschaftsministerium legt eine „Nationale Wasserstoffstrategie“ vor. Das erklärte Ziel: die Vorreiterrolle deutscher Unternehmen ausbauen – und die erneuerbaren Energien voranbringen.
Es klingt paradox: In großen Teilen der Wirtschaft laufen die Geschäfte nach wie vor prächtig, der Konsum floriert. Das aber ändert nichts daran, dass Deutschland eine markante Schwächephase durchläuft.
Der Klimawandel kann Fehltöne in Wein und Sekt zur Folge haben. Ein Forschungsprojekt soll die genauen Ursachen herausfinden und den Winzern Strategien an die Hand geben.
Nach Einführung der EEG-Novelle waren die Risiken bereits 2016 bekannt: Der Baukonzern Strabag SE und zwei seiner Tochtergesellschaften bereiten nun die Schadensersatzklage gegen Deutschland wegen wertloser Investitionen für Windkraftprojekte vor.