Kämpfen, hoffen, lächeln
Mit gemischten Gefühlen blicken Frankfurter Händler vor dem ersten Adventswochenende auf das Weihnachtsgeschäft. Es gäbe viel aufzuholen. Die Skepsis, dass es gelingt, ist groß.
Mit gemischten Gefühlen blicken Frankfurter Händler vor dem ersten Adventswochenende auf das Weihnachtsgeschäft. Es gäbe viel aufzuholen. Die Skepsis, dass es gelingt, ist groß.
In vielen Ländern der Welt wollten Amazon-Mitarbeiter am „Black Friday“ demonstrieren. Sie fordern bessere Bezahlung – und wollen an dem wichtigen Einkaufstag ein Zeichen setzen.
Europas Börsen sind vor dem ersten Adventswochenende auf Richtungssuche gegangen.
Die Gewerkschaft Verdi hatte am Freitag mehrere tausend Amazon-Beschäftigte in ganz Deutschland zu einem Streik- und Aktionstag für höhere Löhne aufgerufen.
Die EU-Innenminister beraten über illegale Migration. Bundestag und Bundesrat stimmen endgültig das Bürgergeld ab. Und verhaltene Freude auf den „Black Friday“. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Die Zeit langer Schlangen und sich um Sonderangebote prügelnder Kunden am „Black Friday“ ist längt vorbei. Und dieses Jahr dämpft noch Inflation die Konsumlaune.
Mit gemischten Gefühlen blicken die hessischen Händler auf das bevorstehende Weihnachtsgeschäft. Zwar wird ein Umsatzplus von 5,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erwartet, doch die Inflation macht einen Strich durch die Rechnung.
Die umstrittene Weltmeisterschaft in Qatar löst bei hiesigen Fußballfans wenig Kauflust aus. Die Sonderkonjunktur für Fernseher und Fanartikel fällt weitgehend aus.
Schwarze Schafe erwerben ihre Sprache in der Black Week: Wie sich 60 Prozent Rabatt auf Latein, Englisch und Chinesisch auswirken können.
Selten benutzte Geräte sollte man lieber leihen statt kaufen, empfehlen Fachleute und Aktivisten.
Die berüchtigten Schäppchentage Ende November sollen den Startschuss für das Weihnachtsgeschäft geben.
Nicht mehr lange, dann beginnt die Adventszeit. Um der Hektik zu entgehen, helfen nur Youtube-Yoga und Achtsamkeit.
Der deutsche Leitindex konnte diese Woche weiter zulegen. Aber ob es auch für eine Jahresendrally reicht, könnte die kommende Woche zeigen.
Viele Konsumenten warten schon sehnsüchtig auf die Rabatte, die es üblicherweise Ende November im Einzelhandel gibt. Doch nicht nur einige Branchenkenner blicken den Tagen in diesem Jahr mit gemischten Gefühlen entgegen.
Verbraucherinnen und Verbraucher müssen sich ab November an einigen Stellen auf steigende Kosten vorbereiten. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
Die steigenden Preise drücken auf die Stimmung der Verbraucher. Dennoch konnten die Einzelhändler ihrem Umsatz im September leicht um 0,9 Prozent steigern.
Selbst dem mächtigsten Onlinehändler der Welt macht die trübe Konsumstimmung zu schaffen. Die Prognose für das wichtige Weihnachtsgeschäft enttäuscht. Und auch die erfolgsverwöhnte Cloudsparte schwächelt.
Die Post bereitet sich auf die Paketflut vor
Die hohe Inflation und die drohende Rezession dämpften die Kauflust der Verbraucher. Dennoch erwartet der Deutsche-Post-Konkurrent einen ähnlich hohen Umsatz.
Vom Extremsportler zum Extremspender: Yvon Chouinard verschenkt seinen Outdoor-Ausrüster Patagonia. Er wollte nicht mehr auf Milliardärslisten stehen. Jetzt hat er einen Weg gefunden nicht mehr im Forbes-Ranking aufzutauchen.
Der Handel denkt schon an Christbaum und Lametta. Das Weihnachtsgeschäft könnte in diesem Jahr früher beginnen, glauben Konsumforscher. Trotz Inflation sind Schnäppchen möglich.
Der Cybersecurity-Spezialist Comforte hat eine nicht zu knackende Verschlüsselungssoftware entwickelt. Kreditkartennutzer profitieren davon.
Warum sind so viele Elektrogeräte knapp? Gibt es den besten Preis im Laden oder online? Und wohin mit dem alten Handy? Wir fragen den Media-Markt-Saturn-Chef.
Früher machte er Gaming-Videos, heute macht er unter dem Label „Peso“ Mode: Justin Fuchs ist vom erfolgreichen Youtuber zum erfolgreichen Modemacher geworden.
Die Elektronikhandelsketten gehen von weniger strikten Corona-Beschränkungen aus.
Der britische Zahlungsdienstleister hat eine Wachstumsfinanzierung in Höhe von einer Milliarde Dollar bekanntgegeben. Das Unternehmen ist nun das zweitwertvollste Start-up Europas.
Die deutschen Einzelhändler können ein weiteres Jahr in Folge ein Wachstum verbuchen. Aber es lief längst nicht in allen Branchen rund. Und die Brüche in den Lieferketten bereiten vielen Händlern Sorge.
Der Internetkonzern Amazon bekommt einen neuen Chef hierzulande: Rocco Bräuniger folgt auf Ralf Kleber. Ein F.A.Z.-Gespräch über Karriere, deutsche Kaufgewohnheiten, Roboter – und die Zukunft des Handels.
Wir sind schon mitten in der Adventszeit, und es gibt da etwas, das unbedingt noch angesprochen werden muss.
Die Furcht vor der neuen Corona-Variante Omikron dominiert die Märkte. Doch auch die hohe Inflation und die Lieferengpässe setzen die Kurse unter Druck.
Auch Ältere kehren dem stationären Handel immer mehr den Rücken zu und kaufen lieber online ein. Das zeigt eine Frankfurter Studie.
Der Black Friday war ein guter Auftakt für die Händler in den Innenstädten, auch in Frankfurt. Sie hoffen, dass ihr Geschäft in diesem Jahr wieder besser läuft. Doch Lieferschwierigkeiten und Corona machen den Händlern Sorgen.
In den USA musste die Polizei ihre Präsenz in Einkaufszentren verstärken, weil es rund um die Rabatt-Schlacht vermehrt zu Einbrüchen gekommen ist. Überwachungsvideos dokumentieren die Überfälle.
Jährlich animieren Rabatte und Angebote in der sogenannten Black Week zum Kaufrausch. Eine Gegenaktion – der Kauf-nix-Tag – soll zum Nachdenken anregen.
Der Dax bricht um rund 4 Prozent ein. Der Trend an den Börsen zeigt aber weiter nach oben. Die Anleger wissen am Ende gar nicht wohin mit ihrem Geld.
Immer mehr Bundesbürger bestellen Weihnachtsgeschenke bei Onlinehändlern im Ausland. Manchmal auch unfreiwillig. Das kann zu bösen Überraschungen führen.