Anleger feiern Beteiligungsverkauf von Bayer und Lanxess
Im Dax stehen zur Wochenmitte die Aktien von Bayer in der Anlegergunst weit vorne. Der Pharmakonzern kann mit einem guten Geschäft aufwarten, ebenso wie die Chemiefirma Lanxess.
Im Dax stehen zur Wochenmitte die Aktien von Bayer in der Anlegergunst weit vorne. Der Pharmakonzern kann mit einem guten Geschäft aufwarten, ebenso wie die Chemiefirma Lanxess.
Schon 2018 hatte Bayer angekündigt, sich von seinen Anteilen an Currenta trennen zu wollen. Jetzt hat das Unternehmen die Anteile vom Chemieparkbetreiber gänzlich abgestoßen. Nun wolle man sich auf seine „Kernaktivitäten“ fokussieren.
Der prominente Aktionär Christian Strenger will gegen Bayer vor Gericht ziehen. Grund: Die Übernahme von Monsanto, dessen schlechten Ruf Bayer unterschätzt haben soll. Jetzt ist Strenger auf der Suche nach Mitstreitern.
BMW taucht ins Jahr 1969 ein und lässt das Kürzel /5 wiederaufleben. In einer weiteren Variante des Retro-Bolzens R nineT.
Im Agrargeschäft läuft es für Bayer nicht gut. Parallel steigt in Amerika die Zahl der Glyphosat-Klagen rasant weiter. Analysten sehen dennoch großes Kurspotential in der Dax-Aktie.
Immer mehr Amerikaner fordern in Glyphosat-Prozessen von Bayer Schadenersatz. Monsanto bringt den Leverkusenern mehr Umsatz, aber auch größere Risiken. Auch das Wetter setzt dem Konzern zu.
Iberogast ist ein altbewährtes Pflanzenextrakt gegen Magenbeschwerden. Nun steht es im Verdacht, Leberschäden zu verursachen. Nach einem Todesfall ermittelt die Kölner Staatsanwaltschaft.
Bayer hat sich mit dem Kauf des Saatgutriesen Monsanto enorme Rechtsrisiken aufgehalst. Nun konnte der Leverkusener Konzern in einem Gerichtsverfahren in Kalifornien eine Milliardenstrafe abwenden. Dennoch geht der Chemieriese in Berufung.
Nach dem Kauf des Glyphosat-Herstellers Monsanto bewerten die Führungskräfte ihren Arbeitgeber schlechter. Kein anderes Chemieunternehmen büßt mehr ein in der Gunst der Leistungsträger.
Im einem Glyphosat-Prozess will das Gericht die Strafe von zwei Milliarden Dollar wohl deutlich reduzieren. Das ist für den Chemiekonzern ein Erfolg, doch die Risiken sind damit nicht vom Tisch.
Gute Nachrichten für Bayer: Zwei Milliarden Dollar für ein Ehepaar seien zu viel, stellte ein Gericht fest. Womöglich wird der Fall nun komplett neu verhandelt.
Der Washingtoner Anwalt Ken Feinberg ist berühmt, bei manchen berüchtigt. Er handelt bei Katastrophen Entschädigungen für Opfer und Hinterbliebene aus. Die Dokumentation über das Rechtssystem, in dem er agiert, ist wenig tröstlich.
In einem der 13.000 Glyphosat-Prozesse in Amerika hat ein Richter die zu zahlende Summe für Bayer nun drastisch nach unten korrigiert – und dem Unternehmen doch eine schallende Ohrfeige erteilt.
Bayer kann etwas aufatmen – muss dennoch noch eine Millionenstrafe in Amerika zahlen. Grund dafür ist der Prozess gegen Monsanto, das zum deutschen Pharmakonzern gehört.
Es wird für Bayer schwierig werden, den Geist der Aufspaltung wieder in die Flasche zu drücken. Für BASF kann das nur heißen, diesen Deckel verschlossen zu halten – auch wenn der Druck steigt.
Ein Richter in Amerika hat die Schadenersatzzahlung gegen Bayer im Glyphosat-Prozess gesenkt, der Aktienkurs steigt. Jedoch drohen tausende weitere Klagen.
War es das also mit der Rekordjagd am Arbeitsmarkt? Die Nachrichten aus den Unternehmen sind besorgniserregend. Doch zu Alarmismus gibt es keinen Grund.
Große Namen sind Geschichte, neues blüht und in den Chefetagen geht es bunter zu. Im alten Herzland der deutschen Industrie steckt mehr unternehmerische Kraft als viele denken. Ein Abschiedsgruß.
Vor zehn Jahren waren juristische Fachleute in vielen Vorständen gefragt. Heute bündeln selbst einige große Konzerne Rechtsfragen mit anderen Ressorts. Dabei kann eine enge Einbindung von Juristen durchaus von Vorteil sein.
Plötzlich kündigen Konzerne Massenentlassungen an. Müssen wir uns wieder an Arbeitslosigkeit gewöhnen?
Der amerikanische Hedgefonds Elliott steigt bei Bayer ein – und vergrößert damit seine Macht. Droht nun die Zerschlagung der Leverkusener?
Der Finanzinvestor Elliott ist an Bayer beteiligt. Neue Aussagen zum Unternehmen beinhalten aus Sicht der Anleger eine klare Botschaft.
Der amerikanische Hedge-Fonds lässt Andeutungen fallen, die als Aufforderung zur Aufspaltung interpretiert werden können. Ganz nebenbei bestätigt er: Man ist mit einem 2-Prozent-Paket am Mischkonzern beteiligt.
Der Streit um Glyphosat zeigt: Die Frage, wie eine Gesellschaft mit Risiken umgeht, ist eine grundsätzliche. Basis einer Debatte sollten aber Fakten sein, die alle anerkennen und nicht was Menschen fühlen.
Ein Gericht im kalifornischen Oakland entschied im Prozess um den Unkrautvernichter „Roundup“ zu Gunsten der Kläger. Das Verfahren angestrebt hatte ein Ehepaar, das an Lymphdrüsenkrebs erkrankt ist. Bayer kündigte bereits an das Urteil anzustreben.
Ein Ehepaar verklagt Bayer wegen des Unkrautvernichters Roundup auf eine Milliarde Dollar. Falls die beiden Recht bekommen, würde das den Druck auf den Konzern weiter erhöhen. Am Ende könnte es für Bayer noch viel teurer werden.
Die Aktionäre des deutschen Chemieriesen Bayer haben der Chefetage auf der Hauptversammlung einen schweren Denkzettel verpasst und ihnen die Entlastung verweigert. Mehr als die Hälfte der Anteilseigner entzogen der Führungsspitze um Vorstandschef Werner Baumann das Vertrauen.
Kinder lieben Baumhäuser. Erwachsene auch. Doch was macht einen Baum zum idealen und sicheren Bauplatz? Einige Firmen haben sich auf den Bau des Luxusobjekts für den Garten spezialisiert.
Mehr Ökologie und mehr Regeln für Großkonzerne wie Google und Bayer: So sieht grüne Wirtschaftspolitik im Zwischenbericht aus. Doch die umweltnahen Themen bergen Konflikte.
Ein Amerikaner hatte das zum Leverkusener Chemiekonzern gehörende Unternehmen Monsanto verklagt. Es habe nicht genügend vor den Risiken des glyphosathaltigen Unkrautvernichtungsmittels gewarnt, befand das Gericht.
Auch der zweite Glyphosat-Prozess endet mit einer hohen Schadenersatzsumme. Mehr als 80 Millionen Dollar soll Bayer an den krebskranken Edwin Hardeman zahlen. Der deutsche Konzern kündigt prompt Berufung an.
Bayer steckt in der Klemme. Im Gespräch mit der F.A.S. spricht Konzernchef Baumann über die Glyphosat-Klagen, den Groll der Anleger – und seine eigene Zukunft.
In Amerika hat die zweite Jury festgestellt, dass der Unkraut-Vernichter Glyphosat Krebs verursacht, der Bayer-Aktienkurs fällt und fällt. Jetzt bezieht der Chef Stellung.
Das globale Wasserziel ist noch lange nicht erreicht. Dafür sind auch Unternehmen verantwortlich. Sie selbst sehen sich immer stärker wasserbezogenen Risiken ausgesetzt – doch der Verbrauch steigt weiter.
Auch im zweiten Prozess um den Unkrautvernichter Glyphosat stehen die Chancen für den Bayer-Konzern alles andere als gut. Der Druck auf Bayer-Chef Werner Baumann steigt.
Dem Bayer-Konzern drohen hohe Schadenersatzzahlungen. Der Aktienkurs bricht drastisch ein. Manch Analyst sieht in Bayer schon einen Übernahmekandidaten. Wie geht es weiter?