Wettlauf im All
Im Weltall kommt es zum Wettlauf der Milliardäre. Richard Branson will noch vor Amazon-Gründer Jeff Bezos kommerzielle Flüge ins All starten.
Im Weltall kommt es zum Wettlauf der Milliardäre. Richard Branson will noch vor Amazon-Gründer Jeff Bezos kommerzielle Flüge ins All starten.
Der Milliardär Richard Branson will seinem Raumfahrt-Konkurrenten Jeff Bezos die Show stehlen: Er möchte bereits neun Tage vor dem Amazon-Gründer ins Weltall fliegen.
Bei den Verhandlungen über eine globale Mindeststeuer für Konzerne ist ein Durchbruch erzielt worden. Bundesfinanzminister Scholz bezeichnet die Einigung als „kolossalen Fortschritt“.
Der kleine Musikdienst Qobuz hat bewusst Audiophile mit höherer Kaufkraft im Visier. Der jüngste Schritt von Apple und Amazon auf dem Gebiet HiFi macht das Leben für die Franzosen aber noch komplizierter.
„Selbst große Unternehmen haben ein Recht auf unparteiische Untersuchungen“, erklärte Amazon. Khan allerdings habe sich schon längst eine Meinung über den Konzern gebildet.
Die russische Sberbank will zum Internetgiganten werden und Kunden auch Lebensmittel, Gesundheitsprodukte und Taxifahrten verkaufen – die Zentralbank sieht das skeptisch.
Der Onlineversand von Jeff Bezos ist in Frankreich unbeliebt. Das hindert die Fußballliga nicht, Amazon die Senderechte zuzuschanzen. Das Angebot war einfach zu gut, sagt der Ligachef. Nicht wenige sind entsetzt.
Aktionäre der Google-Mutter freuen sich seit Jahren über steigende Kurse. Dem mächtigen Konzern scheint niemand etwas anhaben zu können. Die Aussichten für die Zukunft sind offenbar glänzend – auch dank des neuen Cloud-Geschäfts.
Nachwehen der Pandemie: In Amazons Miniserie „Solos“ sind große Schauspieler in kleinen Kammerspielen isoliert und verlieren sich in futuristischem Lockdown-Weltschmerz.
Früher war General Electric der große Rivale, heute heißt die Konkurrenz SAP und Amazon: Warum Siemens-Chef Busch die Zukunft im Software-Geschäft sieht.
Die neue Wettbewerbsnovelle soll den Missbrauch der Marktmacht großer Unternehmen verhindern. Das Bundeskartellamt knöpft sich einen Tech-Giganten nach dem anderen vor.
„Firmen wie Facebook oder Youtube nehmen die schlimmsten Aspekte des Internets und kippen Brandbeschleuniger drauf“, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Scott Galloway. Ein Gespräch über die Macht der Plattformen und die Folgen der Pandemie.
Der iPhone-Hersteller ergänzt den Reigen der großen US-Technologiekonzerne Facebook, Amazon und Google, die das Kartellamt bereits unter die Lupe nimmt.
Als ein Gewinner der Corona-Krise kann Amazon nach Meinung der Dienstleistungs-Gewerkschaft mehr zahlen, als der Konzern bietet. Verdi geht es aber auch um Grundsätzliches.
Seit 25 Jahren gibt es den Bezahlsender Heimatkanal. In der Corona-Krise hat er so vielen Zuschauern wie noch nie eine Zuflucht geboten. Was ist das Erfolgsrezept?
Mit dem Kartellrecht allein ist den Giganten des Internets nicht beizukommen. Sie umgehen Auflagen und nutzen ihre Macht aus, um den Wettbewerb zu ihren Gunsten zu verzerren.
Noch vor einigen Jahren schien autonomes Fahren das Zukunftsthema schlechthin. Heute steht das Thema nicht mehr in der Öffentlichkeit, doch im Verborgenen liefern sich Automobil- und Tech-Konzerne ein Rennen um die Vorherrschaft auf den Straßen der Zukunft.
Wer möchte mit dem Amazon-Chef ins Weltall fliegen? Für dieses Erlebnis am 20. Juli hat der Auktionssieger viel Geld investiert. Wer der zahlungswillige Weltraumtourist ist, wird in den nächsten Wochen bekannt gegeben.
Amazon will den Einstiegslohn hierzulande in zwei Schritten anheben. Das ist ein Schritt zu viel, wie die Gewerkschaft meint. Luft nach oben habe auch das allgemeine Tarifangebot des Konzerns.
Von der westlichen Öffentlichkeit kaum beachtet wachsen in der drittgrößten Volkswirtschaft Asiens erfolgreiche Start-ups heran. Die Zahl der mit einer Milliarde Dollar bewerteten Unternehmen steigt stetig. Staatsfonds aus aller Welt erkennen das nun.
Die Werbebranche nimmt hin, dass Google, Facebook und Amazon den Werbemarkt beherrschen. Dabei sind die Gefahren für die Demokratie nicht zu übersehen. Darauf müssen die Werber endlich reagieren. Ein Gastbeitrag.
Anfang des Jahres bestimmte die Spekulationsschlacht um GameStop die Schlagzeilen. Das Unternehmen vermeldet nun bessere Umsatzzahlen. Und besetzt zwei wichtige Posten neu.
Superreiche US-Prominente wie Amazon-Chef Jeff Bezos und Tesla-Chef Elon Musk haben in den vergangenen Jahren kaum oder gar keine Einkommenssteuer gezahlt. Das enthüllt die Investigativ-Plattform Propublica. Bezos, Musk und Co. profitieren dabei vom geltenden US-Steuerrecht.
Nun spricht Alexa mit der Türklingel von nebenan. Was passiert hier im neuen Sidewalk-Netz?
Jeff Bezos, Gründer von Amazon und des privaten Raumfahrtunternehmens Blue Origin, hat am Montag auf Instagram mitgeteilt, dass sein Bruder gemeinsam mit ihm und dem Gewinner einer Auktion an Bord des Raumschiffs New Shepard von Blue Origin den ersten bemannten Raumflug unternehmen werde.
Amazon-Gründer Jeff Bezos will am ersten bemannten Flug seines Raumfahrtunternehmens Blue Origin ins All teilnehmen. Am 20. Juli will er mit seinem Bruder Mark abheben.
Der scheidende Amazon-Chef will beim ersten bemannten Flug seines Raumfahrtunternehmens Blue Origin selbst an Bord sein – und jemanden aus seiner Familie mitnehmen.
Bundesfinanzminister Olaf Scholz nannte den Beschluss der G 7 historisch. Doch die Einigung der sieben Finanzminister schafft auch Verlierer – Irland und die Schweiz gehören dazu.
Nach dem Durchbruch von London sind die Erwartungen groß: Google, Amazon und Facebook sollen mehr Steuern zahlen. Ob es soweit kommt, bleibt abzuwarten.
Das Bundeskartellamt geht gegen Amazon, Facebook und Google vor. Auch das Programm „Google News Showcase“, für das der Konzern Verträge mit Presseverlagen geschlossen hat, kommt auf den Prüfstand.
Der Laborausrüster Sartorius aus Göttingen lässt die Aktien von Apple und Amazon ganz schön alt aussehen. Wie schaffen die das?
Internationale Großfirmen müssen künftig in der EU ihre Gewinne und Steuerzahlungen offenlegen. Das sieht eine Einigung zwischen EU-Staaten und EU-Parlament nach jahrelanger Blockade vor.
Emmanuel Macron stattet junge Franzosen mit einem Gutschein über dreihundert Euro aus. Der Pass soll für kulturelle Angebote genutzt werden. Kritiker fürchten, dass vor allem die Unterhaltungsindustrie davon profitiert.
Deutsche Bank und Commerzbank schließen Filialen und Aktienhandel. Der digitale Wandel zwingt auch andere Banken und Sparkassen zum Schrumpfen. Warum der Kampf um die Kundenschnittstelle nicht nur gegen Amazon und Samsung hart wird.
Sommer, Partys, Küsse, Tränen: In „Panic“ kämpfen Jugendliche in der Provinz in einem Mutproben-Duell um ihre Zukunft. Die Story klingt platt, wird jedoch wider Erwarten sehr, sehr spannend.
Zwei bekannte Wohnungskonzerne schließen sich zusammen. Kein Grund zur Panik: Große Unternehmen sind besser als ihr Ruf.