Laden und Liefern
Pakete, Pizza oder Pillen kommen künftig elektrisch. Das hilft der belasteten Stadtluft. Weil kurze Strecken gut planbar sind, wählen immer mehr Lieferdienste Elektroautos.
Pakete, Pizza oder Pillen kommen künftig elektrisch. Das hilft der belasteten Stadtluft. Weil kurze Strecken gut planbar sind, wählen immer mehr Lieferdienste Elektroautos.
Der schottische Vermögensverwalter Baillie Gifford entdeckt die besten Aktien oft früher als andere. Was ist sein Erfolgsgeheimnis?
Kommen die Mangos aus dem Senegal? Und welche Reise haben Weintrauben im Winter schon hinter sich? Das sind Angaben, die der Lieferservice Amazon Fresh Kunden nicht vorenthalten darf, entschied das Oberlandesgericht München und gab damit den Verbraucherschützern von Foodwatch abermals recht.
Im September wächst der Dax von 30 auf 40 Mitglieder. Diese Unternehmen sind die aussichtsreichsten Anwärter. Und viele Aktien haben noch Potential.
Der Dax schließt das Jahr 2020 mit einem Plus von 3,5 Prozent ab. Ein ordentliches Jahr für die Aktienanlage. Aber erst unter der Oberfläche wird es spannend.
Online oder telefonisch bestellen, und die Ware später im Geschäft abholen – Einzelhändler hoffen, dass das trotz der Zwangspause möglich bleibt. Auch Super- und Feinkostmärkte setzen im Weihnachtsgeschäft auf „Click & Collect“.
Der Essenslieferdienst Delivery Hero löst den Zahlungsdienstleister Wirecard im wichtigsten deutschen Aktienindex ab. Schnell drängen sich Vergleiche auf – trotz Verlusten will die Bestellplattform davon nichts wissen.
Wer Deutschland für ein Land ohne Wachstumshoffnungen hält, der muss nur einen Blick auf die Rangliste der Dax-Kandidaten werfen. Die Hoffnung auf Tech-Helden an der Frankfurter Börse lebt.
Hello Fresh ist der Shootingstar am deutschen Aktienmarkt. Gründer und Vorstandsvorsitzender Thomas Griesel spricht im Interview über hungrige Bauarbeiter, Gewinne durch Corona und sein Verständnis als Weltmarktführer.
Ganoven haben die Daten deutscher Kreditkarten gestohlen, um in Amerika damit einzukaufen. Unter anderem sind Kunden der Commerzbank betroffen. Jetzt ist der Schwindel aufgeflogen.
Produktive Unruhe im Stillstand: Ohne Schauen und Messen wird die Präsenz online für die Galerien zum Mittel der Wahl.
Früher war Ausgehen cool. Heute gibt es Netflix und die Erkenntnis: Besonders die junge Generation bleibt am liebsten auf ihrem Sofa sitzen.
Frank Appel erklärt die CO2-Bilanz der Paketzustellung, Verluste mit Elektro-Transportern – und seine Vergangenheit als Anti-Atomkraft-Demonstrant.
Niklas Östberg will uns mit dem Bringdienst Delivery Hero das Kochen abgewöhnen. Doch das ist ihm nicht genug. Jetzt steigt er auch noch in den Handel mit Blumen, Pillen und Lebensmittel ein.
In Deutschland erweist sich „Amazon Fresh“ bislang als veritabler Rohrkrepierer. Das löst Spekulationen über ein mögliches Ende des Frischedienstes aus – was das Amazon-Lager weit von sich weist.
Der Paketdienst DHL beendet die Zusammenarbeit mit Amazon Fresh wegen Erfolglosigkeit. Warum kommt der Online-Handel mit Nahrungsmitteln hierzulande nicht voran?
Juliane Willing und Eva Neugebauer haben in Hamburg einen Versand für frische, nachhaltig produzierte Lebensmittel aufgebaut. Diese Städte nehmen sie als nächstes ins Visier.
Auch Amazon mit seinem Lieferdienst Amazon Fresh konnte bisher die Machtverhältnisse im deutschen Lebensmittelhandel nicht verändern. Bei Fleisch, Obst und Gemüse bleiben die Deutschen den großen Discountern treu und meiden das Online-Einkaufen. Die Gründe sind vielfältig.
Die Deutschen kaufen vieles online ein, nur für Lebensmittel gehen sie immer noch in den Supermarkt. Warum eigentlich?
Amazon fasst die bundesweite Lieferung von frischen Lebensmitteln ins Auge, verrät der Deutschland-Chef des Onlinehändlers im Interview – und nennt die Angst vor Alexa grundlos.
Das niederländische Start-up beliefert in seiner Heimat bereits 200.000 Kunden in 60 Städten. Nun will Picnic auch in Deutschland expandieren – und sich von der starken Konkurrenz abheben.
Die Post hängt im Zangengriff von Amazon: Von der amerikanischen Postbehörde hat sich der Onlineriese bereits losgesagt. Auch hierzulande hat der Machtkampf begonnen.
Rewe und Edeka setzen auf Lebensmittel-Lieferdienste, um dem Großversender die Stirn zu bieten. Britische Händler sind damit bereits erfolgreich. Doch da sind die Verbraucher auch deutlich experimentierfreudiger.
Der Onlinehändler Amazon will ein weiteres Geschäftsfeld erobern: Tierbedarf. Den Anfang macht eine eigene Hundefutter-Marke.
In Amerika schießt Donald Trump gegen Amazon: Der Online-Händler mache der Post das Geschäft kaputt. Wie sieht eigentlich die Deutsche Post die Beziehung zu Amazon?
Im Kampf gegen Aldi, Lidl und Amazon Fresh setzen klassische Supermarktketten auf immer spektakulärere Konzepte: Champagnerbars, eigene Fischräucherei und viel, viel Gastronomie. Was wird aus „Otto Normalverbraucher“?
Es muss nicht immer Rewe, Edeka oder Amazon sein: Ein Online-Händler aus Holland liefert frische Lebensmittel bis an die Tür. Billiger als alle anderen.
Die durch ein dichtes Ladennetz verwöhnten Deutschen erweisen sich als schwierige Kunden für den Online-Lebensmittelhandel. Trotzdem gibt es einen Profiteur.
Amazon kommt mit seinem Lebensmittel-Lieferdienst „Fresh“ nun auch im Süden Deutschlands an. Mit im Sortiment: Produkte von regionalen Anbietern.
Der Online-Händler beendet „Amazon Fresh“ in einigen amerikanischen Städten. Ob der Rückzug Auswirkungen auf das deutsche Geschäft hat, ist noch nicht bekannt.
Lebensmittel-Lieferdienste sind gefragt - und drängen an die Börse. Hello Fresh hat dort nun einen guten Start hingelegt. Doch ein Blick auf die Konkurrenz zeigt, wie schnell sich das ändern kann.
Hello Fresh verschickt Kochboxen mit ausgewählten Zutaten. Jetzt will das Unternehmen an die Börse. Die große Frage: Was taugt die Aktie?
Verkauft Rocket Internet die Aktien des Kochboxlieferanten Hello Fresh zu teuer? Die zuständigen Banken werben mit aller Kraft um die Gunst der Anleger.
Snap hat bislang an der Wall Street wenig zu lachen. Aber noch schlechter ergeht es an den Finanzmärkten dem Kochboxenversender Blue Apron. Das ist auch für ein deutsches Unternehmen beunruhigend.
Amazon wagt sich immer weiter aus der virtuellen Welt. Jetzt startet das Unternehmen ein neues Experiment – mit einer möglichen Alternative zum kleinen Laden um die Ecke.
Der deutsche Discounter Aldi startet einen Online-Lieferdienst für amerikanische Kunden. Dafür ist er eine Partnerschaft mit einem Tech-Unternehmen aus dem Silicon Valley eingegangen.