Die finanzielle Bildung in Deutschland ist ungenügend
Die meisten Privatleute nicht bereit, für gute Finanzberatung angemessen zu bezahlen. Honorare werden wie Schmerzen beim Zahnarzt empfunden.
Die meisten Privatleute nicht bereit, für gute Finanzberatung angemessen zu bezahlen. Honorare werden wie Schmerzen beim Zahnarzt empfunden.
Wo gibt es menschliche Nähe, warme Gefühle und frische Kuhmilch? Im Hofladen. Dort kaufen besonders Städter gerne ein. Für die Bauern rechnet sich das.
Jedes Mal, wenn in Mexiko ein Mobiltelefon klingelt, klingelt es auch bei Carlos Slim in der Kasse. Der 72-Jährige bleibt laut „Forbes“ der reichste Mensch der Welt mit sagenhaften 69 Milliarden Dollar. Auch ein Deutscher stieg wieder in die Top Ten auf.
Lars Schlecker sitzt "zum ersten Mal für ein Interview im deutschen Fernsehen", und zwar freitagmorgens um 6.44 Uhr. Das "Manager Magazin" pumpt sich die Aldi-Renovierungen zum "geheimen Schlachtplan" auf. Und der MDR weiß Interessantes über Eigenmarken zu berichten. Die Supermarktblog-Medienschau.
Ein Pudding namens Paula beschäftigt die Justiz. Um die Flecken auf dem Pudding ist ein Streit zwischen Dr. Oetker und Aldi Süd entbrannt.
Um sich endlich gegen Aldi & Co. Behaupten zu können, wagt Penny einen radikalen Umbau: Die Läden bekommen ein einheitliches, modernes Design. Und an den ersten Filialen hängen schon die Schilder mit dem neuen Logo. Die Strategie ist zugleich mutig und risikoreich, weil Penny damit weiter in Richtung Supermarkt rückt.
Die Schleckers haben den Handel mit Seife und Kosmetik revolutioniert. Danach ihre Leute schlecht behandelt und den Ruf ruiniert. Nicht nur deshalb sind sie jetzt pleite.
Erst mit George Eastman und Kodak gab es einen Massenmarkt für Foto-Amateure. Die digitale Gegenwart will ohne die Firma auskommen. Ein schmerzlicher Verlust.
In seinem "Lidl-Check" findet das Erste am Montagabend ein paar ganz erstaunliche Dinge heraus. Weil die Reporter vor lauter Recherche aber kaum Zeit zum Einkaufen hatten, setzt das Supermarktblog den Discounter-Test fort: Wird Lidl jetzt öko? Wie lernfähig ist so ein Unternehmen? Und woher kommt die neonrote Preis-Wüterei?
Je ramschiger ein Laden aussieht, desto eher sind wir davon überzeugt, dass wir dort auch günstig einkaufen können, sagen Werbepsychologen. Umgekehrt gilt aber auch: Je aufgeräumter ein Laden aussieht, desto teurer nehmen wir ihn wahr. Das macht Modernisierungen für Discounter zu einer heiklen Angelegenheit.
In Italien hübscht Penny seine Filialen auf, um der Kundschaft den Einkauf angenehmer zu gestalten. Sogar Aldi Nord, Wächter der braunen Discounterfliese, steht kurz vor der Design-Revolution – wenn auch erstmal nur in Belgien. In jedem Fall ist es höchste Zeit für eine Bestandsaufnahme europäischer Discounter-Renovierungen.
Jetzt ist es amtlich: Hako bleibt. Teppich Jasper verabschiedet sich dagegen aus Frankfurt. Mitten in der Stadt verkauft seit kurzem der Discounter Aldi.
Skulpturen aus Zucker und Wurst: Die ebenso kluge wie unterhaltsame Ausstellung „I love Aldi“ in Ludwigshafen zeigt, was Kunst mit Discount zu tun hat.
Der Schweizer Handelskonzern hat bislang nur wenige Filialen in Deutschland. Jetzt will er nach Informationen der F.A.Z. hierzulande expandieren - mit Fitness-Studios.
Mit seinem 20-Prozent-auf-alles-Rabatt ist die Baumarktkette Praktiker ziemlich auf die Nase gefallen, weil die Kunden an anderen Tagen gar nicht mehr zum Einkaufen gekommen sind. Lebensmittel-Discounter wie Lidl versuchen trotzdem, Kunden mit Preisaktionen zu locken. Dabei ist eigentlich Konkurrent Aldi Schuld am "Super-Samstag".
Der Bundesgerichtshof hat für rechtmäßig erklärt, dass Bauer dem Großhändler Grade gekündigt hatte, um den Vertrieb seiner Produkte selbst in die Hand zu nehmen.
Das Sterben der Dorfläden in Bayern durch die Dominanz der Supermärkte ist ein normaler Vorgang. Den Dörfern wird damit der Mittelpunkt genommen, aber durch den Wandel zum Industrieland sind sie ohnehin zu Schlafvororten verkommen, ...
Abstrakte Künstler entwerfen die besten Firmensignets: Man denkt kaum noch daran, aber hinter den Logos der Deutschen Bank und Renault oder der Aldi-Tüte stecken berühmte Namen wie Stankowski, Vasarely und Fruhtrunk.
Die Eigenmarken der Supermärkte und Discounter gehören so selbstverständlich zu unserem Einkauf wie das Schlangestehen an der Kasse. Dabei gibt es bei den Konzepten von Aldi, Edeka und deren Mitbewerbern durchaus große Unterschiede – vom albernen Fantasienamen bis zur Veredelung fürs Spezialitätenregal.
"Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Supermarkt und Discounter?", hat neulich ein Kommentator im Blog gefragt. Ach, hatten wir das noch nicht erklärt? Dann aber jetzt: Im neusten Eintrag steht alles zum schwierigen Sozialverhalten der einen, den Behausungen der anderen – und wovon sich eigentlich SB-Warenhäuser ernähren.
Die 700 Parkplätze am Einkaufszentrum in Konstanz reichen nicht mehr: Immer mehr Schweizer nutzen den starken Franken, um jenseits der Grenze billig einzukaufen. Selbst für Patrioten ist die Schmerzgrenze erreicht.
itz. PEKING, 18. August. Gestärkt von unerwartet deutlichen Gewinnzuwächsen, sieht sich der chinesische Computerhersteller Lenovo gut gerüstet für seine Expansion in Deutschland und Japan. Im Juni hatte das Unternehmen die Übernahme des deutschen Aldi-Zulieferers Medion AG angekündigt.
Temma hat sich nicht nur angestrengt, seine Läden möglichst unsupermarktig aussehen zu lassen, sondern ist automatisch auch Bio, ohne dass es überall dick draufstehen muss. Das ist eine schöne Idee, kostet aber auch deutlich mehr als andersow. Aldi-Kunden sollten beim Erstbesuch besser ihre Herztabletten mitnehmen.
Noch einmal steckt die „Frankfurter Rundschau“ Geld in ihr Aufbäumen. Karlheinz Kroke, der Geschäftsführer, kämpft den Kampf der Gerechten. Abgerechnet wird dann in zwei Jahren.
Warum leistet sich ein Discounter zwei unterschiedliche (aber ähnlich hässliche) Logos? Die Antwort lautet: Macht er gar nicht. Bei den Nettos, die vor allem Leser aus dem Norden und dem Osten Deutschlands kennen, handelt sich nämlich um zwei voneinander unabhängige Läden. Das Supermarktblog verrät, woran sie sich am besten unterscheiden lassen.
Mit aufgehübschten Filialen will Rewe seinen Discounter Penny endlich wieder fit für den Wettbewerb machen und spielt dafür Supermarkt. Das sieht zum Teil ganz schick aus, ändert aber nichts am eigentlichen Problem des Discounters: Angebot und Auswahl sind viel schlechter als bei der Konkurrenz. Besserung ist nicht in Sicht.
Lidl vermietet Anbauten seiner Läden an selbstständige Bäcker, die dort Filialbetriebe eröffnen. Seit der Konzern selbst Backtheken in die Märkte einbaut und die Waren dort günstiger als der Geschäftspartner verkauft, sinken für viele Betreiber die Umsätze. Also warten die Bäcker darauf, dass die Verträge endlich auslaufen.
Die Bäcker wehren sich gegen den Einstieg von Aldi ins Geschäft mit frischen Backwaren: Vor Gericht geht es um die Frage, ob in den Backautomaten des Konzerns wirklich "gebacken" wird. Doch selbst ein Sieg wird kaum verhindern können, dass der Discounter den Bäckereien einen Teil ihres Umsatzes wegnimmt.
Die Aldi-PC-Marke Medion kennt jeder. Aber kennt man auch das Unternehmen? Immerhin: Anders als Aldi ist Medion börsennotiert - und das schon seit Jahren. Aber wohl keinem anderen Unternehmen dieser Bekanntheit gelingt es, publizitätspflichtig zu sein, mit Produkten um die Gunst von Endverbrauchern kämpfen zu müssen und doch so wenig von sich selbst preiszugeben.