Auf der Erde ist alles schwer in Ordnung
Yuri bietet Forschungsprojekte in der Schwerelosigkeit an – auch auf der Raumstation ISS.
Yuri bietet Forschungsprojekte in der Schwerelosigkeit an – auch auf der Raumstation ISS.
Thales hat nicht nur im Rüstungssektor und in der Luft- und Raumfahrtindustrie seine Finger im Spiel. Vor Aufträgen kann er sich kaum retten.
Al Baker sei gekommen, um über Tourismus zu sprechen, nicht über Flugzeuge
Die Lufthansa baut 30.000 neue Sitze ein. Sie sollen über den Wolken nie gekannte Individualität bieten. Es gibt Bänke, Betten und Kabinen. Und die Frage, ob die Kundschaft da noch durchblickt.
Bayerns Hochtechnologie-Agenda verfolgt ambitionierte Ziele. Wissenschaftsminister Markus Blume spricht im Interview über Kritik am Bund, die Bedeutung der Künstlichen Intelligenz – und was sich in der Schule grundsätzlich ändern muss.
Während Elon Musk immer mehr Satelliten ins All schießt, steckt Europas Raumfahrt im Krisenmodus. Schnelle Besserung ist nicht in Sicht.
Die Luftfahrtindustrie hat Sorgen, dass Amerikas Subventionspaket europäische Anbieter schwächt – vor allem in Kombination mit den hohen Energiekosten. Diese haben in Frankreich schon eine große Investition gestoppt.
Nach 23 Jahren muss der Gesundheitskonzern Fresenius Medical Care den Dax verlassen. Die hohen Kursgewinne von Rheinmetall machen den Wechsel nach der Regel Fast Entry nötig.
Die größten Bestellungen neuer Flugzeuge kommen vom Subkontinent. Aber wer soll die Maschinen fliegen? Air India will die Herausforderung annehmen.
Schon vor der Bilanz am Freitag erklärt Lufthansa: Weichen für die Zukunft gestellt. Der Aufsichtsrat verlängerte den Vertrag von Chef Spohr bis 2028 und gab die Bestellung weiterer Flugzeuge frei.
Bei klaren Himmel sind zwei Flugzeuge von Condor und Lufthansa in heftige Turbulenzen geraten. Es gab viele Verletzte, Absturzgefahr habe aber nicht bestanden, hieß es.
Der Konzern ordert 22 weitere Flugzeuge, damit wächst die Bestellliste auf rund 200 Maschinen. So will der Konzern seine Klimaziele erreichen.
Für das Mondlandeprogramm der NASA soll das Raumschiff Orion die Astronauten transportieren. Ein wesentlicher Teil dieses Raumschiffs kommt aus Deutschland. In Bremen montiert Airbus das Service- und Antriebsmodul.
Nach einer schwierigen Zeit feiert die Commerzbank ihr Comeback im Dax. Begrüßt wird sie mit einem Kurssprung.
Mit 4 Prozent Kursplus wird die Commerzbank zurück im Dax begrüßt. Die ETFs müssen kräftig umschichten. Die gelbe Bank feiert ihre Rückkehr und die Verdopplung des Aktienkurses seit Amtsübernahme des aktuellen Vorstandschefs.
Für das Mondlandeprogramm der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA soll das Raumschiff Orion den Transport der Astronauten übernehmen. Ein wesentlicher Teil dieses Raumschiffs kommt aus Deutschland, genauer gesagt aus Bremen. Dort montiert Airbus das Europäische Service- und Antriebsmodul.
Drei Prozent der weltweiten CO2-Emissionen und 15 Prozent aller Stickoxidemissionen werden von Schiffen produziert. Kann eine jahrtausendealte Technik die moderne Seefahrt klimaschonender machen?
Der Flugzeughersteller stoppt die Auslieferungen seines Modells 787. Es ist nicht die erste Zwangspause.
Der Autohersteller erzielt Milliardengewinne, fährt aber Kurzarbeit und bekommt Subventionen. Die FDP fordert daher Konsequenzen, um Mitnahmeeffekte zu verhindern. Doch das Arbeitsministerium sieht die Sache anders.
Das börsennotierte Rüstungsunternehmen hofft auf eine Wiedergeburt des Panzermodells Leopard und auf das vom Bundeskanzler versprochene Sondervermögen für die Bundeswehr. Davon sei bisher allerdings noch nichts angekommen.
Außenministerin Baerbock hält beim Ukraine-Treffen der UN-Vollversammlung in New York eine Rede. Wird Kuhmilch aus dem Labor der neue Renner? Und: Cate Blanchett beehrt die Berlinale mit einem Besuch.
Wegen der hohen Nachfrage nach dem A320 will der Airbus-Konzern an fast allen Standorten in Deutschland neue Mitarbeiter einstellen. Bei der Qualifikation zeigt er sich dabei zu Kompromissen bereit.
Erleben will es niemand. Geübt wird es aber immer wieder: die Evakuierung eines Flugzeugs. In Frankfurt unterhält die Lufthansa eines der größten Notfallübungszentren der Welt.
Europa wird Milliarden in seine Industrie stecken – das ist so gut wie sicher. Aber bitte nicht so wie in den letzten 50 Jahren.
Über das amerikanische Subventionsprogramm IRA gibt es viele Missverständnisse. Europa muss seinen Standort stärken und darf nur nach festen Prinzipien in den Markt eingreifen. Ein Gastbeitrag.
Wichtiger als kurzfristige Gewinne ist die langfristige Verlässlichkeit, zu liefern, was man den Airlines in Aussicht stellt.
Der europäische Flugzeughersteller fliegt ein Rekordergebnis ein, muss aber einige Dämpfer hinnehmen.
Der FTSE100 und der CAC40 steigen auf Allzeithochs. Der Dax liegt dagegen noch gut 4 Prozent unter seinem bisherigen Höchststand.
Nach Höchstständen, etwa in Paris, setzten in Europa am Nachmittag Gewinnmitnahmen ein. An der Wall Street startete man schwächer.
Die Volksrepublik meldet nur noch wenige Corona-Fälle. Doch deutsche Beschäftigte bleiben lieber weg. Das Misstrauen ist groß.
Lars Wagner führt seit Jahresbeginn den Triebwerkshersteller MTU in München. Der Luftfahrt-Fachmann bringt beste Voraussetzungen, um die Herausforderungen der Branche zu meistern.
Air India bestellt 470 Flugzeuge und lässt die Hersteller träumen. Bis die Inder die bestellten Maschinen nutzen können, wird es allerdings noch einige Jahre dauern.
Bald will Bundeskanzler Scholz nach Neu Delhi reisen. Die Demokratien brauchen Indien. Das aber ist ein sperriger Partner. Nicht nur wegen der Adani-Krise.
Sollte sich die Erwartung, dass die Teuerung in den USA im Januar weiter rückläufig war, bestätigen, würde dies den Anlegern ein Stück weit die Sorgen vor weiteren Zinserhöhungen nehmen.
Die Fluggesellschaft hat Brancheninsidern nach Maschinen im Wert von mehr als 100 Milliarden Dollar bei den beiden Herstellern geordert. Es wäre eine der größten Flugzeugbestellungen in der Geschichte der Luftfahrt.