Lufthansa fährt dank Sparmaßnahmen höheren Gewinn ein
Adidas legt mehr als solide Quartalszahlen vor und hebt die Prognose an, das freut die Aktionäre. Gute Quartalszahlen treiben auch die Titel von Beiersdorf und Deutsche Post in die Höhe.
Adidas legt mehr als solide Quartalszahlen vor und hebt die Prognose an, das freut die Aktionäre. Gute Quartalszahlen treiben auch die Titel von Beiersdorf und Deutsche Post in die Höhe.
Die Lufthansa baut ihren operativen Gewinn im Quartal aus, die Deutsche Post schraubt ihr Gewinnziel herauf und Beiersdorf konkretisiert seine Prognose für 2012.
Sponsoren der Olympischen Spiele profitieren davon, dass Großbritannien die Privatwirtschaft wie nie zuvor in die Organisation einbezogen hat. Den Unternehmen geht es nicht in erster Linie darum, Geld zu verdienen - sondern um die Chance, sich international zu präsentieren.
Die Spiele haben begonnen. Adidas, Nike, Puma und alle anderen Sportmarken haben jetzt für sechzehn Tage ihren großen Auftritt in London.
Jahrelang entwickelt, maßgeschneidert: Die Ausrüstung der Olympia-Sportler, die in 26 Sportarten in 302 Wettbewerben starten, ist ausgeklügelt wie nie. Und vor allem: leicht.
Die Konjunktur trübt sich ein, aber bis zum Donnerstag hatte der deutsche Standardwerteindex Dax 3 Prozent gewonnen. Am Freitag drückten die Gewinnmitnahmen ...
kön. MÜNCHEN, 18. Juli. Kurz nach Ende der Fußball-Europameisterschaft und eine Woche vor Beginn der Olympischen Spiele in London scheint bei der Puma SE die ...
Junge Inder und Chinesen bestimmen heute schon Produkte für Deutschland - nicht als angestellte Forscher oder Produktentwickler, sondern als einfache
Mit Erleichterung reagierten die Anleger auf die Ergebnisse des EU-Gipfels und sorgen für hohe Kursgewinne am Aktienmarkt. Die Renditen spanischer und italienischer Anleihen sinken.
Gericht stoppt auf Apple-Antrag den Verkauf von Samsung-Tablets in Amerika, Salzgitter leidet unter der Eurokrise und Infineon senkt sein Umsatz- und Gewinnziel. Opel könnte bald Peugeots und Citroëns bauen und die amerikanische Ratingagentur Egan-Jones senkt Deutschlands Kreditwürdigkeit.
Am Donnerstag putzt die deutsche Nationalmannschaft Italien vom Platz. Warum? Na, weil der Turnierball von der deutschen Firma Adidas im Land unseres wichtigsten Handelspartners gefertigt wird, in China. Football's coming home: die Chinesen haben die luftgefüllte Spielkugel schließlich erfunden. Wenn 1,3 Milliarden von ihnen unseren Jungs jetzt auch noch die Daumen drücken, kann nichts mehr schiefgehen. Weder gegen Italien, noch anschließend gegen Spanien oder Portugal.
Dieser EM-Ball mag es nicht, wenn er rüde getreten wird, er braucht Körperkontakt und Respekt, er will gesehen und geherzt werden - am liebsten mit Köpfchen.
Zur EM treffen sie wieder aufeinander. Die beiden wichtigsten deutschen Sportartikelmarken Adidas und Puma. Die Geschichte der Konkurrenten ist ein filmreifes Drama, das von Verrat, verwanzten T elefonen und olympischem Gold handelt. Alles über das Duell der Superfirmen – und Kurzporträts der N ewcomer der Sportausrüster-Szene.
Heidelberger Druck macht weiter Verluste und Gerry Weber wächst weiter und bekräftigt seine Prognose. Volvo will seinen Anteil an Deutz auf über ein Viertel aufstocken und Fraport verzeichnet einen Passagierrekord trotz des geringen Wachstums im Mai.
Die Fußball-Europameisterschaft und die Olympischen Spiele könnten die Sportartikel-Aktien beflügeln. Die Mehrheit der Analysten rät zum Einstieg. Aber wo: Adidas oder Nike?
Bewegung im Sommer: Smartphone-Apps und Fitness-Tracker sind dabei gute Helfer. Mit pfiffiger Technik werden die Freizeitsportler angestachelt.
Weil Chinas Zentralbank unerwartet ihre Leitzinsen gesenkt hat, herrscht zunächst gute Stimmung am Aktienmarkt. Am Nachmittag drückt die Warnung des amerikanischen Notenbankchefs Bernanke die Kurse.
Wiederholt sich Geschichte? Das EM-Auswärtstrikot erinnert an das Jersey der deutschen Sieger-Elf von 1972. Mit dem Blick zurück hofft auch Hersteller Adidas auf ein Sommermärchen.
Der Fall Timoschenko rückt die Europameisterschaft in ein fragwürdiges Licht. Die Geldgeber versuchen zu beschwichtigen. Doch wenn der Ruf der Spiele leidet, trifft das auch die Unternehmen.
Nach deutlichen Auftaktverlusten gehen die deutschen Aktienmärkte am Montag erholt aus dem Handel. Besonders stark gewinnen Commerzbank und Adidas.
Fuchs Petrolub steigert seinen Gewinn im ersten Quartal, UBS verdient wegen eines Buchverlusts deutlich weniger als erwartet und Adidas hebt nach dem starken Jahresbeginn seine Prognose an. Das Ergebnis von Pfizer leidet unter Nachahmer-Präparaten, Volkswagen fährt seinen Konkurrenten in den Vereinigten Staaten davon und Motorola fällt bei Handys weiter zurück. Bolivien verstaatlicht einen spanischen Stromversorger und Imperial Tobacco steigert seinen Gewinn. Der amerikanische Einkaufsmanagerindex steigt im April überraschend, Chinas Industrie stabilisiert sich und die australische Notenbank senkt ihren Leitzins deutlich.
Adidas hebt nach einem starken Auftaktquartal die Prognose für 2012 an, Ungarn und Rumänien lasten weiter auf der Erste Group und Assicuriazoni Generali wächst im ersten Quartal. Nokia will den Luxushandy-Hersteller Vertu verkaufen, Siemens will an Osram zwischen 25 und 50 Prozent halten und die Postbank stellt ihre Vermögensberatung ein. Rheinmetall will seine Autosparte im Juni an die Börse bringen und Merck & Co behält den Patentschutz für wichtige Umsatzträger. Der deutsche Einzelhandel legt im März deutlich zu, die Niederlande einigen sich auf einen Sparkurs und Brüssel plant einen „Marshall-Plan“ zur Belebung der Wirtschaft.
Die deutschen Aktien sind mit festerer Tendenz in die verkürzte Woche gestartet. Gestützt wurde der Dax am Montagmorgen von deutlichen Kursgewinnen bei Adidas.
Die deutschen Standardwerte haben bei lustlosem Handel nachgegeben. Enttäuschende Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten ließen die Kurse am Nachmittag weiter rutschen.
Schafft es Deutschland, die hellgrün-orangefarbenen Anoraks der Winterspiele 2006 modisch zu unterbieten? Sicher ist: ob Gold, Silber, Bronze oder gar nichts – es wird in jedem Fall auffallen.
Adidas-Chef Herbert Hainer hat das Geschäft des Sportartikelherstellers unabhängiger von großen Sportereignissen gemacht. Im Gespräch mit der F.A.Z. spricht er über seine nächsten Ziele, schlanke Produktportfolios und sinnvolle Rabatte.
Die Aktienkurse der großen Sportartikelhersteller Adidas, Nike und Puma befinden sich gerade im Höhenflug. Das Geschäft läuft. Die Analysten jubeln.
Die überraschend gute Auftragslage in der amerikanischen Industrie hat am Montag die Anleger an den europäischen Aktienmärkten frohlocken lassen. Der Dax schloss 1,6 Prozent im Plus bei 7056,65 Zählern, nachdem er lange Zeit nur wenig verändert tendiert hatte.
In der ehemaligen Viktoria-Apotheke gibt es künftig Pullover. Crocs verkauft seine leisen Treter im Einkaufszentrum „My Zeil“. Adidas Neo ist schon da.
Der ehemaliger Adidas-Manager Michael Rupp wird neuer Chef der Outdoor-Bekleidungsfirma Jack Wolfskin. Es war keine einfache Suche, sonst hätte der Eigentümer nicht acht Monate gebraucht, um den neuen Chef zu finden.
Wacker Chemie und Hannover Rück kürzen nach einem Gewinnrückgang die Dividende, der operative Gewinn von Symrise fällt. Hugo Boss will nach einem Rekordjahr Vorzugsaktien in Stammaktien tauschen, Adidas eine Wandelanleihe begeben. Die Citigroup strauchelt beim Banken-Stresstest, American Express JPMorgan wollen die Dividende erhöhen und Aktien zurückkaufen. Fitch hebt die Bonitätsnote Griechenlands an. Die Fed setzt ihren expansiven Kurs fort, China lockert die Auflagen für seine Großbanken.
Klöckner & Co geben nach einem Gewinneinbruch keine Prognose, Springer schließt 2011 mit einem Rekordergebnis ab und Jungheinrich zahlt eine höhere Dividende. Thales macht wieder Gewinn, die Beteiligungsgesellschaft Indus erreicht 2011 neue Rekordmarken. Der amerikanische Banker Stanford wurde wegen Betrugs schuldig gesprochen, die Fraktionen von Union und FDP haben sich hinsichtlich der Kürzung der Solarförderung geeinigt, Australien wächst nur halb so stark wie erwartet und die EZB-Bilanz nimmt auf mehr als 3 Billionen Euro zu.
Eine Verstärkung der Euro-Rettungsschirme EFSF und ESM ist für die Europäische Union definitiv erst in etwa vier Wochen ein Thema. Die deutschen Einzelhändler haben einen schwachen Jahresauftakt erwischt. Im deutschen Solaranlagenbau brechen die Aufträge weg, während in Amerika der Automarkt weiter Fahrt aufnimmt. In Japan ist die Arbeitslosenquote im Januar leicht gestiegen, gleichzeitig steckt das Land vorerst weiter in der Deflation. Auf Unternehmensebene GIBT ES Meldungen wonach Lufthansa die defizitäre Austrian Airlines demnächst fallenlassen könnte. Außerdem blieb Koenig & Bauer auch 2011 noch in der Gewinnzone.
Eine deutsche Aktie muss nicht unbedingt von der deutschen Wirtschaft abhängen: Viele Firmen verdienen ihr Geld auch in Schwellenländern. Sie kommen besser durch die Krise.
BMW, Fuchs Petrolub ProSiebenSat1, SGL und Swiss Re steigern den Gewinn. Der von Heidelbergcement, Qiagen und Sanofi-Aventis fällt. Adidas hebt die Jahresziele an, Rheinmetall und Pfeiffer Vacuum senken diese, Metro stellt die Prognose unter Vorbehalt. Die Griechenlandkrise trifft die BNP Paribas voll, die ING tritt auf die Kostenbremse. Die amerikanische Notenbank stellt eine weitere geldpolitische Lockerung in Aussicht, der Euro-Rettungsschirm verschiebt eine geplante Irland-Anleihe
Die belgisch-französische Bank Dexia wird verstaatlicht, Metro-Chef Cordes kündigt seinen Rücktritt an und Adidas will in Russland wachsen.