Viel Glück und viel Segen
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Ein Routenplaner speziell für Radfahrer
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Ein Routenplaner speziell für Radfahrer
Die Autos von morgen arbeiten nebenbei als Datensammler für den Kartendienst Here, der jetzt den Autoherstellern Audi, BMW und Daimler gehört. Aber es geht um viel mehr als nur ums Autofahren.
Nun ist es offiziell: Die Nokia-Karten-Sparte „Here“ gehört jetzt drei deutschen Autobauern. Sie zahlten dafür einen Milliarden-Betrag.
Vor fünf Jahren ging in Deutschland die Street-View-Funktion von Google online. Sie erlaubt es uns, um die Welt zu reisen, ohne uns fortzubewegen – und dabei erstaunliche Entdeckungen zu machen.
Briefkästen mit einem Emblem der britischen Krone gehören zum Stadtbild Hongkongs. Doch nun wollen die Behörden die Kronen aus der Welt schaffen – mit einer abenteuerlichen Begründung.
Den ganzen Tag das Smartphone in der Hand – ist das noch gesund? Nein, sagt Alexander Markowetz, Autor des Buchs „Digitaler Burnout“. Im Interview plädiert er für neue Regeln, die verhindern, dass uns die digitale Welt krank macht.
In Wien hat ein Hotel 4.0 eröffnet. Weil PC und Telefon den Check-in erledigen, bleibt mehr Zeit für die Arbeit – und einen Plausch mit den Barkeepern.
Jetzt ist es offiziell: Daimler, Audi und BMW zahlen gemeinsam 2,8 Milliarden Euro für Nokias digitalen Kartendienst Here. Sie brauchen die sehr präzisen Straßenkarten für ein großes Zukunftsthema.
Mit öffentlich zugänglichem Material wollen internationale Sicherheitsanalytiker die Anwesenheit russischer Truppen in der Ostukraine beweisen. Putin versucht derweil, weitere unliebsame Berichte zu verhindern.
Der Bieter-Wettstreit um Nokias Kartendienst Here nimmt Kreisen zufolge Fahrt auf, der Stahlkocher Schmolz+Bickenbach muss seine Prognosen für das laufende Jahr kürzen und der Autozulieferer Johnson Controls schließt seine Fertigung in Böblingen.
Der Übernahmekampf um Nokias Kartendienst Here spitzt sich zu: Neben den Autobauern BMW, Audi und Daimler will auch der umstrittene Fahrdienst Uber ein Gebot abgeben – offenbar über bis zu drei Milliarden Dollar.
Der umstrittene Chauffeur-Dienst Uber will einem Zeitungsbericht zufolge für Nokias Kartendienst „Here“ bis zu 3 Milliarden Dollar bieten und der amerikanische Fitness-Spezialist Fitbit geht an die Börse.
Italien hebt das Tempolimit auf, die Europäische Zentralbank geht in die Gastronomie und in Berlin sorgt eine neue Doppeldecker-U-Bahn für Aufsehen. Eine Auswahl ausgefallener Aprilscherze im Netz.
Toyota verwendet nun die Premium-Verkehrsdaten von Tomtom. Für die Beifahrer gibt es einen W-Lan-Hotspot. Wir haben einen RAV 4 mit „Touch 2 Go Plus“ ausprobiert.
Ohne Navigationssystem trauen wir uns doch gar nicht mehr auf große (und kleine) Fahrt. Bedingungslos wird den Gerätschaften vertraut, die ihr Wissen aus Software und Satelliten beziehen.
Für die größte Veränderung der vergangenen Jahre im täglichen Umgang mit dem Automobil hat gewiss das Vorhandensein der schlauen Beifahrerin gesorgt.
Wer heute von A nach B muss, nutzt selten noch eine Straßenkarte. Das Navi im Auto ist längst kein Luxus mehr. Für die Roboterautos der Zukunft wird es sogar zentrale Bedeutung haben.
Das erste Navi-System kam vor 20 Jahren auf den Markt. Das Smartphone zwang die Hersteller zum Umdenken. Jetzt kommt die nächste Herausforderung: Das autonome Fahren.
Das Navigationssystem Plus im Peugeot 308 sollte man sich gönnen. Es kostet 590 Euro in der Modellvariante „Active“. Und der 308 fährt jetzt auch ins Internet.
Der Antisemitismus in Frankreich nimmt zu. Das Dorf „La mort aux Juifs“, zu Deutsch „Tod den Juden“, soll deshalb einen neuen Namen bekommen. Die stellvertretende Bürgermeisterin findet das „lächerlich“.
Die Darstellung von annektierten Gebieten in Schulbüchern ist umstritten – schließlich wird damit Politik betrieben. Wie Kartographen mit der Abspaltung der Krim von der Ukraine umgehen.
Die Dresdner Elbquerung hatte für wenige Stunden am Montag einen neuen Namen. Bei Google Maps hieß sie nach dem britischen Hardrocker Ozzy-Osbourne-Brücke.
Eine neuartige Batterie so elastisch und so dünn wie eine Faser lässt sich einfach in Textilien einweben. Damit scheint die Energieversorgung für alle tragbaren Geräte elegant gelöst zu sein.
Ein Bergführer aus dem Schwarzwald schickt seine Gäste dorthin, wo es gerade weiß ist. Denn Skifahrern geht es nicht vor allem um das Reiseziel, sondern um das Glück des frischen Pulverschnees.
Fehler beim Kartendienst: Bis vor kurzem hieß der Theodor-Heuss-Platz auf Google Maps auch „Adolf-Hitler-Platz“ – so, wie er bis vor 70 Jahren genannt wurde.
Auch in Mittelitalien herrscht Landflucht. Nur ein Dorf in Umbrien will nicht aussterben. Brunello Cucinelli und seine Kaschmir-Marke weben an einer Zukunft für Solomeo.
Nur 17 Sekunden nach dem Start ist am Dienstag eine russische Rakete mit drei Satelliten in Flammen aufgegangen - ein neuer schwerer Rückschlag für das Navigationssystem Glonass.
Google steht nach Medienberichten kurz davor, den Anbieter von Navigationssoftware Waze zu übernehmen. Der Kaufpreis: Mehr als 1 Milliarde Dollar. Das Ziel: Verhindern, dass Waze in die Hände der Konkurrenz fällt.
Wer in Google Maps für Fahrradwege in Anspruch nimmt, wird darauf hingewiesen, dass es sich erst nur um eine Beta-Version handele. Das erfährt man schnell.
Mark Zuckerberg wirbt um die israelische Karten-App „Waze“ und will angeblich bis zu einer Milliarde Dollar zahlen – eines von mehreren Übernahmegerüchten, das die Wall Street am Donnerstag bewegte.
Das Navi im Ersatzfahrzeug ist herstellerseits fest eingebaut, und es stammt von TomTom. Und es nervt dermaßen mit seinen Ansagen.
Autobesitzer in Köln können sich Tankgutscheine für 70 Euro und eine kostenlose Autowäsche im Monat sichern, wenn sie ihren Wagen als Werbefläche bereitstellen. Die Post lockt damit Fahrer in ein Pilotprojekt. Wer mitmachen will, muss damit einverstanden sein, dass die Fahrtrouten aufgezeichnet werden.
Die Apple-Fans waren schwer enttäuscht. Der Kartendienst des neuesten iPhones produzierte Fehler über Fehler. Nun hat sich der Vorstandsvorsitzende Tim Cook in aller Form entschuldigt.
Nur wer ganz nahe heranzoomt, entdeckt den Namen irgendwann in winzigen Lettern: Die mazedonische Hauptstadt Skopje ist auf Google-Maps kaum zu finden.
Seit der jüngsten Hausmesse ist klar: Apple hat neue Freunde. Und endgültig einen neuen Erzrivalen.
Im Motorradmarkt, speziell im Segment der vielseitigen Reise-Enduros, geht es rund. Alle nehmen die äußerst erfolgreiche BMW R 1200 GS ins Visier. Auf Tour mit den Jägern und der Gejagten.