Holiday drin!
Wir sollen unsere vier Wände nicht verlassen. Also buchen wir Reisen am Bildschirm. Das ist luxuriös, günstig und klimaneutral. Wir kommen überall hin! Mit allen Schikanen geht es durch durch die Weltgeschichte.
Wir sollen unsere vier Wände nicht verlassen. Also buchen wir Reisen am Bildschirm. Das ist luxuriös, günstig und klimaneutral. Wir kommen überall hin! Mit allen Schikanen geht es durch durch die Weltgeschichte.
Wird es die Eckkneipe und das Lieblingskino nach der Corona-Krise noch geben? Immer mehr Initiativen wollen das sicherstellen.
Wer in einem Plattenbau aufwächst, wird von anderen gerne mal belächelt. Dabei kann das Leben als Kind dort wunderschön sein. In der Kolumne „Der Moment“ beschreibt unser Autor seine alte Heimat, die ihm heute fremd ist.
Der Berliner Künstler Simon Weckert hat mit einem Handkarren und 99 Smartphones Google Maps ausgetrickst. Ein Interview über den erfundenen Stau, Navigationsdienste und die Macht von Apps.
In etlichen deutschen Großstädten nehmen die Staus einer Analyse zufolge zu. Das trifft vor allem die Pendler auf dem Weg von und zur Arbeit. Unter den Top Ten sind auch drei Städte aus Hessen.
Mitgründer Harold Goddijn steht seit fast zwei Jahrzehnten an der Spitze von Tomtom. Geräte zur Navigation spielen eine immer geringere Rolle, Karten werden wichtiger. Sogar Huawei greift zu.
In Eppingen in Baden-Württemberg leben fleißige Biber: Ein durch ihren Damm entstandener See ist inzwischen so groß, dass Enten darin schwimmen – und man ihn auf Google Maps bewundern kann.
Ein gutes Infotainment gehört im Seat Tarraco zur Serienausstattung. Das hochwertige Navi gibt es gegen Aufpreis.
Bald übernimmt der Bund Planung, Bau und Betrieb der Autobahnen. Anfang 2020 beginnt ein erster Härtetest: Eine Verwaltung, die sich Jahrzehnte eingespielt hat, wird durcheinandergewirbelt. Wird alles klappen?
Armenien liegt im Kaukasus in einer geopolitisch angespannten Region. Geschlossene Grenzen, wenige Exportprodukte. Doch der Binnenstaat hat großes vor: Er will den IT-Sektor aufmischen. Die passende Start-up-Szene gibt es bereits. Ein Besuch vor Ort.
Den Verkehr lenkt Google Maps, die App meldet Schlaglöcher, und die Bar kommt nach Hause: Die Digitalisierung verändert unsere Städte so rasant, dass Bewohner und Politik kaum hinterherkommen.
Der Digitalkonzern will Autos künftig selbst mit Navigationssystemen ausstatten. Das lässt Tomtoms Situation „ziemlich hoffnungslos“ werden.
In Mexiko führt der linke Kandidat López Obrador die Umfragen für die Präsidentenwahl an. Er profitiert von der Korruption im Land – doch auch seine Vergangenheit wirft Fragen auf.
Für gut befunden, teuer bezahlt, eine Anschaffung fürs Leben. 80 bis 100 Euro hat man dereinst für seine Navi-App auf dem Smartphone bezahlt. Das Ende der Nutzungszeit wird nun von Navigon und Tomtom eingeläutet.
Beim Arzt oder Apotheker? In der Rechtsanwaltskanzlei? Oder bei der Freundin? Die Standortverfolgung von Android: So genau weiß Google, wo wir sind und waren.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: ein Routenplaner für Elektromobilität.
Stromkonzerne wissen wahnsinnig viel über ihre Kunden. Mit diesen Daten wollen sie jetzt Geld verdienen. Das Silicon Valley weiß, wie es geht.
Chinesische Investoren wollten sich eigentlich am digitalen Kartendienst von BMW, Daimler und Audi beteiligen. Nun machen sie einen Rückzieher - obwohl das Kartellamt sein Okay gegeben hatte.
Oslo fährt elektrisch. Ein Tesla nach dem anderen neben ungezählten Nissan Leaf. Und der schnelle Mobilfunk ist in ganz Norwegen bestens ausgebaut.
Der Quasi-Monopolist Flixbus hat seine Mitbewerber aus dem Fernbusmarkt gedrängt, schreibt langsam schwarze Zahlen – und warnt nun vor einer Bevorzugung der Bahn. Der Grund steht in den Wahlprogrammen mehrerer Parteien.
Der Peugeot 3008 hat unlängst den Titel „Auto des Jahres“ geholt. Er überrascht auch mit spektakulärem Infotainment. Die Anbindung des Smartphones ist sehr leistungsfähig.
Transsexuelle in Indien werden missbraucht und erniedrigt. Nun suchen die Hijras einen Weg aus dem Elend. Sind schon erste Erfolge zu verzeichnen?
Verstopfte Straßen, chronischer Parkplatzmangel, Gedrängel überall: Deutschlands Innenstädte sind überlastet, der Frust ist nicht nur bei Autofahrern groß. Welchen Ausweg gibt es?
Im Dezember hat Europa den Start der ersten Dienste seines Navigationssystems gefeiert. Jetzt dämpft ein technisches Problem bei Galileo die Erwartungen: Neun Atomuhren sind ausgefallen.
Letztes Jahr haben die drei Autobauer den Kartendienst von Nokia gekauft. Jetzt wollen sie in China angreifen.
Dank Carplay sind mit DS Connect Nav gleich zwei Navis an Bord. Sich zu verfahren dürfte also mit diesem extravaganten französischen Fahrzeug schwierig werden.
90 Kilometer vor der Küste Schleswig-Holsteins regelt der Stromkonzern Vattenfall seinen Nordsee-Windpark Dan Tysk. Ein Tag auf der Wohn- und Kontrollplattform - 40 Meter über dem Meer.
Google will selbst Leute transportieren lassen. Die ersten Tests im Großraum San Francisco waren erfolgreich. Nun wird es ernst.
Vom Kult um Pokémon Go profitiert nicht nur Nintendo, sondern auch das Spiele-Unternehmen Niantic. Der Chef John Hanke weiß, dass das Spiel auch Risiken birgt.
Kann das Handy am Fahrradlenker das Navi oder den Radcomputer ersetzen? Der Selbstversuch zeigt: Es kommt nicht nur auf die passenden Apps an.
Der Wahlkampf des selbsternannten Sozialisten Bernie Sanders wird getragen von vielen begeisterungsfähigen jungen Menschen. Ein Erfahrungsbericht aus dem amerikanischen Straßenwahlkampf.
Den Opel Corsa gibt es jetzt mit einem Kommunikationssystem, das vor allem die Herzen jugendlicher Fahrer höher schlagen lassen wird. Doch die Integration von Google und Apple in den Stadtflitzer wird zum Spiel zwischen zwei Welten.
Apps von Google und Apple übernehmen immer mehr die Reiseplanung im Cockpit. Der Praxistest zeigt, dass die neue Technik der Großen des Silicon Valley kein Fortschritt ist.
In Navigationsanwendungen fließen immer mehr Daten von Städten, Verkehrsbehörden und Unternehmen ein.
Mittlerweile sind Navigationsgeräte selbst für Technik-Muffel unverzichtbar. Doch wer sich blind auf den kleinen Helfer verlässt, muss zahlen.
Wenn es mal nicht punktgenau auf die Ankunftszeit ankommt: Präzise Verkehrsdaten erlauben mittlerweile eine Reisezeitoptimierung mit dem Smartphone. Gerade im Berufsverkehr geht diese Rechnung oft auf.