Manchmal muss es einfach Leica sein
Die Leica Sofort im Vergleich mit der Fujifilm Mini Instax 90 Neo Classic: Schneller Bilder machen beide, nur zu welchem Preis?
Die Leica Sofort im Vergleich mit der Fujifilm Mini Instax 90 Neo Classic: Schneller Bilder machen beide, nur zu welchem Preis?
Das neue Huawei Smartphone Mate 9 hat ein Riesendisplay. Dennoch wirkt es kompakt. Dahinter steckt ein Trick.
Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft wird’s nochmal richtig spannend. Huawei bringt sein nächstes Phablet auf den Markt: das Mate 9. Damit bekommen die XL- und Plusvarianten anderer Hersteller richtig große Konkurrenz.
Genug von Kabelsalat und der Suche nach passenden Ladegeräten? Udoq unterstützt von Micro-USB bis Lightning die Adapter für viele mobile Produkte.
Muss man sich fürs Bildermachen noch besonders ausrüsten? Tut’s das Smartphone etwa nicht? So reagiert die Branche auf die im steten Sinkflug begriffenen Verkaufszahlen von Kameras für den Massenmarkt.
Android beherrscht den Smartphone-Markt. Das hat auch Vorteile: Noch nie war die Auswahl an attraktiven Geräten so groß wie heute. Wir haben sieben schicke Kandidaten der Google-Welt ausprobiert.
Die Leica X-U macht ganz besonders einen auf taff. Die Robustkamera aus Wetzlar kostet 3250 Euro. Sie soll nur in einer Auflage von etwa 1000 Stück produziert werden.
Das Huawei Smartphone P9 hat eine Doppeloptik des Kameraherstellers Leica. Wie macht sich das bemerkbar? Der Test zeigt es.
Huawei hat an diesem Mittwoch das erste Smartphone mit Leica-Kamera vorgestellt. Das neue Spitzengerät P9 kommt in zwei Varianten. Einem aktuellen Trend folgen die Chinesen nicht.
Ein neuer Sensor zieht in die Kameras des Micro-Four-Thirds-Standards ein. Die Lumix GX8 von Panasonic ist die Erste, die den 20-Megapixel-Sensor hat.
Leica startet mit der SL (Typ 601) ein weiteres teures Vollformat-System. Ohne Spiegel, ohne Messsucher und mit Fernsteuer-App. Sucher, Geschwindigkeit und Serienbildfrequenz setzen Maßstäbe – einen kleinen Nachteil hat sie allerdings.
Manche Kamera gibt es von Panasonic und manche Kamera gibt es auch von Panasonic - nur eben auf dem Umweg über Leica. Und mit Preisaufschlag.
Leica bringt mit dem Modell Q eine Vollformatkamera mit lichtstarker Weitwinkel-Festbrennweite und einem elektronischen Sucher. Sie lässt sich flink wie in alten Zeiten bedienen: mit der Hand und dem Verstand.
Die Ausstellung „Flash by Lenny Kravitz“ hatte ihre Premiere in Los Angeles und ist nun in der Leica Galerie Wetzlar zu sehen. Dokumentiert wird dadurch auch die Zudringlichkeit von Publikum und Presse.
Wer unterwegs gute Bilder machen will, aber keine Lust hat, ein komplettes Fotostudio mitzuschleppen, kann sich für die Lumix TZ71 entscheiden. Die Panasonic-Kamera ist eine leistungsstarke Reisebegleiterin.
Bricht ein neuer Megapixelwahn aus? Der galt doch längst als abgehakt. Ja, aber das gilt nur für Kompaktkameras. In anderen Klassen hat die große Zahl immer noch viel Charme.
Zwei Kameras unterscheiden sich nur in lächerlichen Kleinigkeiten. Aber sehr deutlich im Preis. Wieder einmal kommt die altbekannte Frage auf: Lohnt sich Leica?
Sie heißen Börsen, aber eigentlich sind es wahre Flohmärkte. Manche der zahlreich quer durchs Land veranstalteten Umschlagplätze für alles Fotografische haben seit Jahrzehnten Tradition.
Das Getümmel des Weihnachtsgeschäfts ist längst in vollem Gange. Die Lage erscheint unübersichtlich. Deswegen hier eine erste kleine Auswahl technischer Geschenke.
Auf den Spuren der Geschichte - die Wechselausstellung bei Leica in Wetzlar überrascht mit Raritäten zur Geschichte der „M“-Serie. Nur einer unter vielen Meilensteinen.
Dieser Kamera Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, ist nicht ganz leicht. Die sündhaft teure Leica M Edition 60 versteht man am besten aus der Erfahrung heraus: wie Fotografieren einmal war – und wie es heute sein kann.
Leica bringt eine digitale M aus Edelstahl mit Sondergravur, aber ohne Display - in einer Auflage von 600 Stück zum Preis von 15.000 Euro. Ist das ein Internet-Hoax?
Olympus baut eine spezielle Selfie-Kamera. Pentax hat eine Lichtorgel im Handgriff. Diese und andere Innovationen präsentieren Kamerahersteller ab diesem Dienstag auf der Fachmesse Photokina in Köln.
Vor hundert Jahren schrieb Oskar Barnack in sein Notizbuch: „Liliput Kamera, Patent Anm.“ Das war der Anfang des Welterfolgs Leica und eine Revolution für die Bildberichterstattung.
Leica bringt mit dem T-System eine APS-C-Kamera mit Wechselobjektiven. Man bekommt schön eingekleidete Technik für viel Geld, die das kann, was die billigen Knipsen seit zwei Jahren können.
Dieses lichtstarke Objektiv mit dem Leica-M-Bajonett ist leistungsstark und dabei erschwinglich: Das Voigtländer Ultron 1:1,8/21mm aus der „Classic Collection“ wird vor allem Weitwinkelfotografen erfreuen.
Panasonics Lumix GX7 ist ebenso komplex wie elegant. Ganz von fern erinnert die Formensprache an die Lumix L1, nur ist das aktuelle G-Modell viel zierlicher und aufgeräumter als der historische Brocken.
An Bord von Airbus-Maschinen der Lufthansa darf man seit dem 1. März auch bei Start und Landung mit Smartphone, Tablet, Notebook oder andere elektronischen Geräten daddeln, Musik hören, fotografieren.
Die Fujifilm X-E1 erinnert an eine alte Leica. Selbst das Bedienkonzept folgt dem Retrotrend. Und der Verschluss schnappt so dezent, dass man gar nicht anders kann, als nebendran mal das Original schnalzen zu lassen.
Wirklich arm dran sind Bediener mehrerer verschiedener Digitalkameras. Dazu muss man keineswegs Nerd im Testlabor eines Fachmagazins sein.
Lumix LX7, Samsung EX2F und Olympus Stylus XZ-2 ähneln sich im Konzept. Im Detail sind sie doch verschieden. Sie kosten zwischen 430 und 550 Euro.
Digitalfilter in Kameras und zahllose Apps in Smartphones wandeln Fotos zu „Artwork“, nicht zu Kunst. Fest steht: die Erfindung stammt diesmal nicht von Apple. Doch wer kann es besser?
Mit dem Laserstrahl geht es weiter, denn er ist genauer und bequemer. Doch der Gliedermaßstab hat trotzdem keineswegs ausgedient. Er hat ja auch schon das Bandmaß überlebt.
Die Photokina, die Weltmesse des Bildes, endet an diesem Sonntag - und sie hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Was sind die wichtigsten Entwicklungen? Eine subjektive Auswahl von Neuheiten.
Die SD1 ist Sigmas Prestigeobjekt. Wo Sigma sich längst mit seinen Objektiven etabliert hat, soll die Kamera mit ihrem ungewöhnlichen Sensor wildern: in den Kreisen der Profis und der ambitionierten Amateure.
Leica präsentiert seine Neuheiten von der Kompaktklasse bis zum Mittelformat: Selten waren die Produkte so polarisierend. So erhält der Käufer für 6800 Euro das Gehäuse einer ausschließlich zu Schwarzweißbildern befähigten Digitalkamera.