Leiden mit Lancia
Wie schmal ist der Grat zwischen „reduzieren“, „aufgeben“ und „einstellen“? Damit darf sich zur Zeit die Entourage von Fiat-Chef Sergio Marchionne herumschlagen.
Wie schmal ist der Grat zwischen „reduzieren“, „aufgeben“ und „einstellen“? Damit darf sich zur Zeit die Entourage von Fiat-Chef Sergio Marchionne herumschlagen.
Der Fiat-Chef spricht und das Publikum versteht: Lancia ist am Ende. Halt, so war das nicht gemeint, sagt Fiat nun. Ein sehnsuchtsvoller Blick auf eine Tragödie mit Tradition.
tp. ROM, 1. November. Wie kritisch der Fiat- und Chrysler-Chef Sergio Marchionne seinen neuen Strategieplan einschätzt, schreibt und sagt er selbst am Ende der ...
tp. ROM, 30. Oktober. Der Fiat-Konzern und seine amerikanische Tochtergesellschaft Chrysler haben die Ertragsziele für 2012 herabgesetzt.
Das Geschäft mit den Neuwagen läuft zurzeit nicht. Im September 2012 wurden mit 250 082 Einheiten fast 11 Prozent weniger Autos frisch zugelassen als im ...
Den Verzicht auf Staatshilfe hat der legendäre Porsche-Chef Wendelin Wiedeking wie eine Monstranz vor sich hergetragen. „Luxus und Stütze“, sagte er gern, ...
An diesem Dienstag hat VW seinen neuen Golf vorgestellt, die siebte Generation. Während sich der Konzern in Berlin selbst (zu Recht) feiert, geht an anderer Stelle in den Fabriken das Licht aus.
Ob Lada, Lancia oder Seat: Von einst stolzen regionalen Automarken bleibt oft nur noch eine ausgehöhlte Attrappe. Dasselbe könnte auch Opel drohen. Die andere Option wäre eine zügige Globalisierung.
Er nutzt gerne provokante Worte: Fiat-Chef Sergio Marchionne hat Volkswagen ein „Blutbad“ in der Rabattschlacht auf dem europäischen Automarkt vorgeworfen. Bei seiner Kritik hat er jetzt nicht einmal mehr die Italiener geschlossen hinter sich.
Die Kritik von Sergio Marchionne am Volkswagen-Konzern wurde in Italien von allen Medien aufgenommen. Dennoch kann der Fiat-Chef in Italien nicht mehr darauf ...
Wird also Alfa Romeo dem Siechtum und den Lockrufen des Patriarchen-Piëch vom VW-Konzern überlassen? Das Gegenteil sei der Fall, das ist aus Turin zu hören.
Noch bis zum 18. März wird in Genf eine beeindruckende Vielfalt aus der automobilen Welt offenbart. Auch wenn sich manch eine Marke mit fremden Federn schmückt.
Der Fiat-Konzern hat Chrysler übernommen und aus dem 300 C wurde der neue Lancia Thema. Den Traditionalisten ist das ein Frevel, aber das Auto ist ein Geheimtipp für Genießer.
Die Triebwerke werden immer kleiner bei gleicher oder besserer Leistung. Der Verbrennungsmotor lebt, je sparsamer und ressourcenschonender er wird, desto länger.
Langsam wird es Methode: Volkswagen kommt spät in einen Markt, dann aber mit voller Wucht. Mit dem Up soll die Welt der Kleinstwagen neu geordnet werden. Das könnte klappen, zumal gleich eine ganze Familie antritt.
2011 war wieder ein spannendes Autojahr. Zum ersten Mal war ein Elektro-Auto für einen Großen Fahrtbericht zu Gast, die S-Klasse von Mercedes-Benz kommt jetzt mit vier Zylindern aus, und überhaupt ist Bescheidenheit Trumpf.
In der Krise bringen sich drei Männer als Berlusconi-Nachfolger ins Spiel: Einer ist Ferrari-Chef, einer ein ehemaliger EU-Kommissar und einer war schon einmal Ministerpräsident.
Lancia sucht sein Glück mit Vorlagen aus Amerika. Die Limousine Thema ist kräftig europäisiert worden. Der Minivan Voyager nicht.
Der Traum vom luxuriösen Kleinwagen wird gern geträumt. Aber die Kunden mochten bisher nicht zugreifen. Und das wird sich beim neuen Lancia Ypsilon kaum ändern.
Der Fiat 500 ist ein Phänomen. Der 2007 gestartete Retro-Kleinwagen verkauft sich nach wie vor blendend, neue Versionen wie das Cabriolet halten das Wägelchen im Gespräch. Jetzt punktet es mit einem Zweizylinder-Motor.
Cowboyhüte bei Chevrolet, Kopfhörer bei VW, Reiseführer bei BMW Mini oder Lupen für Kinder bei Smart: Was findige IAA-Besucher ohne zusätzliche Kosten so ergattern können.
-Ferrari/Maserati Das Fiat-Imperium ist markentechnisch nicht viel kleiner als das von VW. Allerdings werden Ferrari und Maserati als separate Einheiten geführt. Der roteste Renner aus Maranello ist in Frankfurt der offene 458 Italia Spider (siehe Seite T7).
cru. FRANKFURT, 30. August. Der Verkaufschef des italienischen Autokonzerns Fiat, Andrea Formica, ist nach weniger als einem Jahr im Amt zurückgetreten. In Branchenkreisen wird vermutet, dass Fiat-Chef Sergio Marchionne ihn austauschen lässt, weil er die vorgegebenen Ziele nicht erreicht hat.
Beim italienischen Karosserieschneider Bertone gehen langsam die Lichter aus, was betuchte Sammler erwartungsvoll die Schultern straffen lässt. Im Rahmen des Concorso d'Eleganza Villa d'Este waren gleich mehrere Stilstudien unter den Hammer.
Die Motoren der Zukunft agieren mit weniger Hubraum, aber gesteigerter Leistung und Effizienz. Aufladung lautet das Zauberwort der Motorenbauer. Und künftig haben sie die Qual der Wahl zwischen dem etablierten Turbolader und dem ...
Die Momentaufnahmen eines grandiosen Auftritts, gebannt auf grobkörnigen Fotos in SchwarzWeiß, gingen um die Welt. Da gleitet, von Fürst Rainier eigenhändig gelenkt, das monegassische Fürstenpaar in einem atemberaubenden Automobil durch Monte Carlo.
tp. ROM, 26. Juli. Die Integration der Bilanzdaten von Chrysler ermöglicht es dem Turiner Fiat-Konzern, für den Jahresabschluss 2011 neue Zielgrößen zu verkünden. Für den Rumpfkonzern ohne die - unter dem Namen "Fiat Industrial" ...
Die "Hochzeit im Himmel" zwischen Daimler und Chrysler endete bekanntlich einst in der Hölle. Unter anderem deshalb wurde vor zwei Jahren die Nachricht vom Einstieg Fiats bei Chrysler mit viel Häme aufgenommen.
cru. FRANKFURT, 22. Juli. Fiat-Chef Sergio Marchionne ist mit der Mehrheitsübernahme bei Chrysler beinahe am Ziel. Als Nächste Schritte könnten nun die Komplettübernahme und die Fusion folgen. Erst vor zwei Jahren hatte sich Fiat ...