Wie schön doch so ein leichter Hanseat sein kann
Freude am Fahren mit dem Stevens Comet. Das Rennrad zeigt Enthusiasmus zum technischen Detail. Aber die unzähligen Möglichkeiten der Konfiguration überfordern den Laien.
Freude am Fahren mit dem Stevens Comet. Das Rennrad zeigt Enthusiasmus zum technischen Detail. Aber die unzähligen Möglichkeiten der Konfiguration überfordern den Laien.
Nach seinem Trainingsunfall mit dem Fahrrad ist Steven de Jongh, Sportchef des Radteams Trek-Segafredo, von der spanischen Polizei bewusstlos in einer Schlucht aufgefunden worden.
Wenn es an den Kontaktpunkten hapert, nützt das beste Fahrrad nichts. Velospring und SQ-Lab zeigen zwei sehr unterschiedliche Ansätze zur Verbesserung des Griffgefühls.
Der Fußballspruch des Jahres 2018 wird gesucht. Zur Wahl stehen elf Vorschläge einer Jury, der Gewinner wird vom Publikum bestimmt. FAZ.NET zeigt die Nominierten – Lothar Matthäus ist natürlich auch dabei.
Will man für Tempoberechnung, Streckenmessung und anderes sein teures Smartphone auf dem Lenker gefährden? Ein spezialisiertes Gerät könnte die bessere Alternative sein.
Wenn der Hund seine radelnde Herrschaft nicht mehr zu Fuß begleiten kann, muss ein Anhänger wie für die lieben Kleinen her. Oder?
Ein Stündchen Rad fahren, gut, wenn auch nicht jedermanns Sache bei dieser Hitze. Sechs Stunden? Puhhh. Aber 24 Stunden, einen ganzen Tag und eine Nacht lang?
Mit dem Radfahren im Netz werden persönliche Daten gesammelt – und das eigene Fahrrad unterliegt permanenter Ortung. Aber das scheint niemandem so wirklich etwas auszumachen.
Für elektrische Unterstützung am Fahrrad muss sich niemand mehr schämen. Jetzt geht es einfach darum, schöne Fahrräder zu bauen – versteckter Akku hin oder her. Das Pedelec Silk Carbon Neodrives ist dafür ein gutes Beispiel.
Wer dem holländischen Utrecht einen Besuch abstatten möchte, wird mit seinem Auto nicht weit kommen – denn die gesamte Stadt ist auf Fahrradfahrer ausgerichtet. Ein Blick in die Zukunft.
Wohin die Fahrradreise auch geht, man hat zu viel dabei – und, wenn man Pech hat, vielleicht auch noch verstaut in einer Tasche mit Tücken.
Fahrrad-Kampagnen zum Wohle der Umwelt gibt es viele – doch erfüllen diese auch tatsächlich ihren Zweck? Oder handelt es sich einfach nur um bloße Schummelei?
Sie fühlt sich nicht zu alt zum Autofahren. Lange Strecken schrecken sie keineswegs. Begleiten wir Marlis Otto auf einem ihrer Ausflüge mit ihrem VW Golf Plus.
Die Welt war früher einfacher, und man wird nicht dadurch automatisch zu einem besseren Menschen, dass man Fahrrad fährt.
Alfonsina Strada war die einzige Frau, die je beim Giro d’Italia startete. Ihre Leistung war sensationell, doch ihr Ruhm hat einen bitteren Beigeschmack.
Im Sonnenschein glitzert der Chrom der schweren Motorräder, die in Reih und Glied vor dem Bikertreff abgestellt sind: nichts als Harley und Davidson. Doch das lebhafte Palaver am Tisch dreht sich um ein Fahrrad.
Das Hohelied der Förderung des Fahrradverkehrs durch entsprechende Verkehrsbauten wird derzeit und noch bis zum Herbst im Architekturmuseum am Frankfurter Mainufer gesungen von einer Ausstellung mit dem imperativen Titel „Fahr Rad!“.
Die Supermarktketten gerieren sich mit ihrem Bann für Plastiktüten ökologisch. Unser Autor hat sich die Sache genauer angeschaut. Und kommt in seinem Offenen Brief zu ganz anderen Ergebnissen.
Sammeln kann, wer Veranlagung und ein gewisses Talent mitbringt, einfach alles. Warum nicht auch Gießkannen? Falls irgendwo eine übrig sein sollte, es gibt da einen Platz.
Absolute Sicherheit gibt es bei Fahrradschlössern nicht. Das Bordo Alarm 6000A von Abus setzt auch auf Abschreckung - ohne hässlich zu sein.
Da nimmt jemand richtig Geld in die Hand und erwirbt ein erstklassiges, exklusives Fahrrad. Quasi einen Rolls-Royce auf zwei Rädern. Und dann knackt das Ding.
Mit dem Fahrrad machte er sich auf den Weg, um seinen Sohn bei den olympischen Spielen in Südkorea zu besuchen und war ein Jahr lang unterwegs- herzzerreißende Vaterliebe.
Der Faltradspezialist Tern bringt einen kompakten Lastesel statt eines sperrigen Fahrzeugs. Ein Wocheneinkauf für die junge Familie ist mit diesem Rad überhaupt kein Problem.
Die Dunkelmänner ohne Licht am Fahrrad waren gestern das Problem. Heute können es die leistungsstarken Scheinwerfer werden.
Es kann nicht genug Elektroantriebe geben. Noch immer tauchen neue Anbieter und andere technische Konzepte auf. Das gibt es Neues.
Es gibt Berufstätigkeiten, da kann der unbeteiligte Beobachter nur neidisch werden angesichts einer Arbeitswelt so gänzlich frei von Zeitmangel, Leistungsdruck und Stress: Polizist auf Fahrradstreife zum Beispiel.
Die Schaltautomatik fürs Fahrrad kommt nicht, sie ist längst da. Doch Biketec geht mit einigen Rädern der Marke Flyer sogar noch einen Schritt weiter.
Die Letzten werden die Ersten sein? Das muss sich bei dem neuen Fahrrad-Elektroantrieb von Continental erst noch erweisen. Er vereint Motor und Getriebe.
Ist der Ledersattel am Fahrrad ein schickes Vintage-Accessoire oder ein Folterinstrument? Die richtige Behandlung vorausgesetzt, kann er eine Anschaffung fürs Leben sein.
Austin Horse ist Weltmeister der Radkuriere und der beste Fahrer in New York. Er fährt ohne Schaltung, ohne Bremsen. Für den Notfall beherrscht er ein Manöver, das man lieber nicht selbst ausprobieren sollte.
Das Elektrofahrrad war und ist ein Fortschritt. Dass es teuer und in mancher Hinsicht anders ist als das herkömmliche Fahrrad, tritt gegenüber dem Mehr an Nutzen, den es bietet, in den Hintergrund.
Die älteren Konfektionsgrößen des Fahrrads und vom Körpermaß abgeleiteten Empfehlungen sind längst aus der Mode gekommen. Viele Fahrräder werden heute mit den T-Shirt-Maßen S, M, L und XL offeriert.
Peugeot übernimmt Opel. Beide haben einiges gemein in ihrer Entstehungsgeschichte. Das zeigt ein Blick in die Vergangenheit der Löwenmarke, die nicht nur Autos hervorgebracht hat.
Dieses Rad trägt seinen Namen völlig zu Recht. Das E-Silence Evo ist das leiseste Elektrorad, das dem Verfasser bislang unterkam. Doch stimmig ist das Fahrrad nicht.
Olympia probiert neue Sportarten aus: Eine Mini-Variante des Basketballs und Artistik auf dem Fahrrad kommen hinzu. Derweil macht das IOC mit seinem Plan für eine Doppelvergabe ernst.
Man sieht sie ja recht häufig auf den Routen des Fahrrad-Tourismus: Rüstige Paare, die beide Elektroräder exakt desselben Typs fahren. Die Glücklichen!