„Die Qualität der Cyberangriffe nimmt zu“
Deutsche IT-Fachleute sind sich einig: Die Gefahr von Cyberattacken auf Unternehmen ist so groß wie nie zuvor. Das Ausmaß hängt auch mit der Technikaffinität der jeweiligen Branche zusammen.
Beliebte Chrome-Erweiterungen spionieren Millionen Nutzer aus. Von Werbe-Blockern bis zu KI-Assistenten: Hunderte Apps greifen illegal den Browserverlauf ab. Die Spuren führen zu großen Datenhändlern.
Deutsche IT-Fachleute sind sich einig: Die Gefahr von Cyberattacken auf Unternehmen ist so groß wie nie zuvor. Das Ausmaß hängt auch mit der Technikaffinität der jeweiligen Branche zusammen.
Hacker bieten massenweise Facebook-Nutzerdaten im Darknet an. Angeblich wollen sie bis zu 1,2 Milliarden Datensätze gestohlen haben. Bei Facebook äußert man sich bisher nur ausweichend.
Ein ehemaliger „Superpolizist“ und ein angesehener Unternehmer betreiben in Mailand ein Syndikat zum Datendiebstahl. Und verdienen Millionen.
In Frankfurt geht die Buchmesse los. Zum Beginn knöpft sich die Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels einige Techunternehmen vor.
Netflix ist von einem massiven Datenklau betroffen. Komplette Folgen von Serien wie „Arcane“ oder „Terminator Zero“ werden im Netz zum Download angeboten. In einschlägigen Foren heißt es, da sei noch viel mehr zu erwarten.
Die Zukunft der Datenverschlüsselung basiert auf den Gesetzen der Quantenphysik. Vertrauliche Nachrichten und digitale Geldüberweisungen können dadurch sicher übermittelt werden. Das zeigen Versuche aus Wien.
Mit betrügerischen SMS soll eine Bande zahlreiche Bankkunden in ganz Deutschland abgezogen und mehr als 100.000 Euro ergaunert haben. Bisher sind nur wenige Betroffene bekannt – Ermittler gehen aber von Hunderten Fällen aus.
Der kriminelle Zugriff auf persönliche Daten bei Facebook macht das Unternehmen laut zwei Urteilen noch nicht schadensersatzpflichtig.
Der Versicherer Allianz fürchtet mehr Cyberangriffe. Mit geeigneten Schutzmaßnahmen könnten Firmenkunden Schäden eingrenzen. Doch dafür fehlt qualifiziertes Personal.
Datenklau an Geldautomaten wird zum Auslaufmodell. Zwar steigt die Zahl der Fälle, aber die Schadenshöhe nimmt ab.
Größter Leak der Videospielgeschichte? Ein Hacker hat beim Videospielentwickler „Rockstar Games“ große Mengen Daten aus dem unveröffentlichten sechsten Teil der „Grand Theft Auto“-Reihe gestohlen. Jetzt will er einen Deal.
Die Schadenssumme ist im ersten Halbjahr hierzulande dennoch gesunken.
Karten mit Magnetstreifen sind besonders gefährdet. Organisierte Banden nutzen die Karten dann vor allem in Brasilien.
Neben klassischen Hacker-Angriffen und Datendiebstählen sehen Entscheidungsträger vor allem die Meinungsmanipulation durch gefälschte oder unrichtige Nachrichten als Risiko für die Öffentlichkeit.
Dem teuersten Fußballspieler der Welt ist vorübergehend Corona-Nothilfe von gut 100 Euro zugesprochen worden. Der vorläufige Bescheid beruhte auf einem Datenklau.
Im vergangenen Jahr haben Datendiebe an Hessens Geldautomaten häufiger zugeschlagen. Unter bestimmten Voraussetzungen müssen die Opfer jedoch nicht selbst für ihren Schaden aufkommen.
Datendiebe haben an Geldautomaten seltener Erfolg. Doch „Skimming“ verursacht noch immer einen Millionenschaden.
Immer mehr Deutsche zahlen an der Ladenkasse mit einer kontaktlosen Karte. Dabei ist die Angst vor dem Datenklau groß.
Eintracht Frankfurt soll sich über 22 Monate verbotenerweise mit Hilfe eines Logins von RB Leipzig Zugang zu einer Datenbank verschafft haben. Nun bezieht der Verein Stellung zu den Vorwürfen.
Weil Hacker Daten von 500.000 Kunden der Fluggesellschaft erbeuteten, verhängt die britische Datenschutzbehörde eine Millionenstrafe. Das Unternehmen will sich juristisch wehren.
In einem Video schwärmt Mark Zuckerberg von der Macht, die er durch gestohlene Daten bekommt. Alles Fake – zwei Künstler haben ein Video des Facebook-Chefs von 2017 manipuliert. Laut Washington Post will Facebook die manipulierte Version nicht löschen.
Bei dem Hackerangriff wurden die Daten Hunderter Politiker ins Netz gestellt. Im Bundestag ist die Verunsicherung noch immer groß. Wie geht man als Abgeordneter damit um?
Datenklau, Hasskommentare, Politpropaganda: Facebook steckt in seiner größten Krise. Top-Managerin Sheryl Sandberg erklärt, wie es mit dem größten sozialen Netzwerk der Welt weitergeht. Und mit ihr selbst.
In einem Hackerforum ist ein Datensatz mit über 770 Millionen E-Mail-Adressen und 21 Millionen Passwörtern aufgetaucht, darunter auch deutsche Nutzerkonten. So lässt sich überprüfen, ob das eigene Konto betroffen ist.
Hat der Schüler, der sich zum Datendiebstahl bekannt hatte, allein gehandelt? Daran sind laut einem Fernsehbericht Zweifel aufgekommen.
Die Investitionen von Banken und Sparkassen in moderne Technik zahlen sich aus: Datendiebe haben an Geldautomaten seltener Erfolg. Doch noch immer entsteht durch „Skimming“ erheblicher Schaden.
Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus will Datendiebe in Zukunft härter bestrafen. Er spricht von einem „gravierenden Unrecht“. Die maximale Freiheitsstrafe von drei Jahren hält er für zu gering.
Der Heranwachsende, der sich G0d nannte, hat über Nacht eine Debatte über private Datensicherheit in Gang gesetzt. Die Bürger sind darauf ebenso wenig vorbereitet wie die politisch Verantwortlichen.
Wie gut sind Staaten gerüstet gegen den digitalen Diebstahl sensibler Daten, die Zerstörung von Infrastruktur und die Manipulation von Wahlen? Die Skepsis ist in vielen Ländern groß. Aber nicht in allen.
Nach BKA-Angaben löschte der mutmaßliche Datendieb seine Festplatte nach der Hacking-Attacke Dutzende Male. Dass er die Daten teilweise auch im Darknet kaufte, dafür sieht die Staatsanwaltschaft derzeit aber keine konkreten Hinweise.
Der 20-Jährige, der massenhaft Daten von Politikern und Prominenten ins Internet gestellt haben soll, ist möglicherweise doch kein Einzeltäter. Offenbar kaufte er einen Teil der Daten illegal im Darknet.
Immer mehr Menschen wollen ihre privaten Daten schützen. Gleichzeitig können User manche Website nicht nutzen, weil Staaten sie sperren. Das Startup Zenmate verkauft Datenverschlüsselungen und sogenannte VPN-Dienste zur Anonymisierung von Nutzerdaten.
Im Fall der Datenklau-Affäre gibt es eine schlechte und eine – nicht zu unterschätzende – gute Nachricht. Unterdessen dreht ein glückloser früherer Finanzminister den Spieß um.
Nach der Festnahme des mutmaßlichen Hackers bekräftigt die hessische Justizministerin die Forderungen zum Kampf gegen Internet-Kriminalität. Es reicht nicht, dass Nutzer sich selbst schützen können müssen, auch der Rechtsstaat ist gefragt.
Im Fall des Datenangriffs auf Politiker und Prominente hat die Polizei einen 20 Jahre alten Mann aus Hessen festgenommen – und vorläufig wieder auf freien Fuß gesetzt. Er ist geständig.
Ein 20 Jahre alter Mann aus Hessen ist im Fall des Datenangriffs auf Politiker und Prominente festgenommen worden. Das Bundeskriminalamt gibt nun Einzelheiten zum Tatverdächtigen bekannt. FAZ.NET zeigt die Pressekonferenz im Livestream.