Für alle, die ernsthaft zocken wollen
Videospiele können sehr viel mehr sein als ein Zeitvertreib. Wer Serious Games spielt, kann viel lernen, zum Beispiel über Geschichte oder ein angemessenes Verhalten in Gefahrensituationen.
Videospiele können sehr viel mehr sein als ein Zeitvertreib. Wer Serious Games spielt, kann viel lernen, zum Beispiel über Geschichte oder ein angemessenes Verhalten in Gefahrensituationen.
Aus der Popkultur ist der japanische Schwertmythos längst nicht mehr wegzudenken. Dabei ist er bis heute Projektionsfläche für reaktionäres Gedankengut und Geschichtsvergessenheit.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: ein nervenzermürbendes Browserspiel
Das Videospiel „Trombone Champ“ gibt es auf Steam.
Als erst zweite deutsche Frau hat „IsyCheesy“ auf Youtube mit Gamingvideos eine Million Abonnenten erreicht. Dabei weiß niemand, wie sie wirklich heißt oder aussieht.
Auf der Suche nach einer genuin digitalen Bilderkultur: Jacob Birken denkt über technologische und gesellschaftspolitische Aspekte rund um Videospiele nach.
„Minecraft“ gibt es nun auch in der analogen Welt: Spielehersteller Ravensburger bringt Brettspiele auf den Markt, die auf den Prinzipien des erfolgreichen Computerspiels basieren.
„Return to Monkey Island“ setzt die Geschichte der Abenteuerspiele „The Secret of Monkey Island“ und „Monkey Island 2: LeChuck’s Revenge“, die in Zusammenarbeit mit Lucasfilm Games entwickelt wurden, fort.
„Cyberpunk: Edgerunners“ transformiert eine Videospielwelt ins Animeformat. Die Serie nimmt ihr Publikum mit in Albträume aus Neon und Chrom.
Seit einem Jahr spielt der zwölf Jahre alte Alexander Krol Pokémon. Im August schied er bei der Pokémon World Championship 2022 in London nur knapp aus. Sein größter Traum ist es, die Weltmeisterschaft zu gewinnen.
Beim Gamescom Congress wird viel über das Leistungspotential von Gaming geredet. Doch glücklicherweise zeigt die bunte Auswahl an Referenten, das Videospiele mehr sind als ein Wirtschaftsfaktor oder ein Lehrmittel.
Auf der Gamescom sucht eine etwas ratlose Kulturindustrie ihre Rolle neu. Dabei helfen virtuelle Ziegen und akribisch genau nachgebildete ICE-Strecken.
Nach zwei Jahren Corona-Pause kehrt die Gamescom wieder als Präsenz-Messe zurück. Diesmal sagten viele wichtige Marken der Videospielbranche ab. Dadurch rücken andere in die erste Reihe auf.
Die Freude in den Hallen am Rhein ist groß: Die weltgrößte Videospielmesse findet nach zwei Jahren mit rein digitalen Veranstaltungen erstmalig wieder als Präsenzveranstaltung im „Real Life“ statt.
Im Lockdown waren Videospiele der Renner, jetzt erlebt die Branche eine schwierige Übergangszeit. Für Anleger bietet das aber auch Chancen.
Die Video- und Computerspielbranche kann das starke Wachstum der vergangenen Jahre nicht halten – dafür gibt es mehrere Gründe.
Besucher des japanischen Main Matsuri Festivals in Frankfurt-Sachsenhausen begegnen nicht nur den Lieblingscharakteren ihrer Serien und Videospiele. Ein abwechslungsreiches Programm lädt zum Verweilen ein.
Man soll sich nicht von Trompetenwürmern und Fanfarenfüchsen täuschen lassen: Im Videospiel „Silt“ wird der Tauchgang in monochrome Unterwasserwelten zur erleuchtenden Erfahrung.
Sony kürzt den Gewinnausblick, weil die Verbraucher nach der Pandemie weniger Zeit mit Computerspielen verbringen.
Blaue Latzhose, rote Schirmmütze und ein Schnurrbart: Seit 40 Jahren springt Mario über die Bildschirme dieser Welt. In seinem neuesten Spiel will er als Fußballer überzeugen.
Krieg der Sterne zum selber basteln: Dank des Videospiels „Lego Star Wars: Die Skywalker-Saga” erleben junge und alte Fans das große Couch-Glück.
Die Gamescom bezeichnet sich gern als „The Heart of Gaming“. Nun bereiten ihr die vielen Absagen namhafter Studios Probleme. Schlägt das Herz der Videospielbranche etwa nicht in Köln?
Videospiele sind eine Zeitverschwendung und machen aggressiv. Dass sich diese These bis heute hält, nervt unsere Autorin. In der Kolumne erzählt sie, warum Gaming unterschätzt wird.
George Orwell, die Stasi und Putins neuer Faschismus lassen grüßen: Im Videospiel „Beholder 3“ bespitzelt der Spieler im Auftrag eines totalitären Regimes seine Nachbarn. Sollte man sich das antun?
Elden Ring erreicht einen Grad an Immersion, von dem die meisten anderen Spiele weit entfernt sind. Was ist der Reiz dieser virtuellen Welt? Ein Erfahrungsbericht.
Schwarzweißer Bildersturm: Das Videospiel „Trek to Yomi“ führt den Spieler duch grandios gestaltete Tableaus des frühen Samurai-Kinos und weit darüber hinaus.
Electronic Arts will sein Spiel künftig als „EA Sports FC“ vermarkten – und auch der Fußballweltverband verkündet forsche Ziel. Für die FIFA dürfte das Unterfangen aber komplizierter werden.
Sony wird bei seiner Spielekonsole Playstation weiter stark von den globalen Chip-Engpässen ausgebremst. Im vergangenen Quartal konnte der japanische Elektronikriese lediglich zwei Millionen Geräte seiner neuen Konsole Playstation 5 absetzen - nach 3,3 Millionen noch ein Jahr zuvor.
Nintendo stellt sich auf weniger Verkäufe seiner Spielekonsole Switch ein. Für das bis Ende März 2023 laufende Geschäftsjahr rechnet der Videospiele-Spezialist mit 21 Millionen verkauften Geräten.
Schock für alle Fifa-Fans: Das bekannte Fußball-Videospiel wird umbenannt. EA Sports und der Weltfußballverband beenden die Zusammenarbeit.
Mit dem Videospiel „Warhammer 40000: Chaos Gate – Daemonhunters“ stellt sich eines der finstersten Universen vor, das die in die Zukunft weisende Fiktion zu bieten hat – so dunkel, dass man es nicht allzu ernst nehmen sollte.
In den letzten zwei Jahren sind Tausende junge Leute von der Bildfläche verschwunden. Sie gehen nicht zur Schule, sie arbeiten nicht. Wo stecken sie nur?
Er malte mit Musik zu Krautrock, Filmen und Computerspielen: Zum Tod des Elektro-Einzelkämpfers Klaus Schulze
Nachdenken über Nackenschläge: Im nicht nur visuell höchst ansehnlichen Videospiel „Sifu“ wird der Kung-Fu-Meister mit jeder Niederlage ein wenig älter – aber auch weiser?
Das Videospiel ist für die Playstation erhältlich.
Im Digitalmuseum in der alten Walter-Passage in Offenbach dreht sich alles um frühe Computerspiele und Konsolen. Anfassen ist ausdrücklich erlaubt. Spielerisch kann dort auch der richtige Umgang mit den Medien erlernt werden.