Das Fest mit der „besonderen Stimmung“
Auf der zehn Tage dauernden Rheingauer Weinwoche werden Hunderttausende Gäste erwartet. Bis zum 18. August begrüßt die längste Weintheke Europas Genussfreunde.
Auf der zehn Tage dauernden Rheingauer Weinwoche werden Hunderttausende Gäste erwartet. Bis zum 18. August begrüßt die längste Weintheke Europas Genussfreunde.
Unser Kolumnist findet sich unerwartet alleine in einem Haus an der Côte d’Azur, im Gepäck zwölf seit zehn Tagen geöffnete Weine. Das tut dem Genuss keinen Abbruch – im Gegenteil: So entfalten die Weine ihre wahren Charakterzüge.
Albanien ist ein Land, in dem viele Dinge gleichzeitig nah beieinander und weit entfernt sind. 500 Kilometer mit dem E-Bike durch ein erstaunliches Land.
Die handwerkliche Präzision im Sterne-Restaurant „Zur Rose“ im italienischen Eppan ist bemerkenswert. Gleichzeitig fühlt man sich beim erschwinglichen Gourmet-Essen wie bei Freunden zu Hause. Die Kolumne „Hier spricht der Gast“.
Raritäten-Dinner gehören beim Rheingau Gourmet & Wein Festival zum festen Programm. Und wenn dabei Christian Bau am Herd steht, sind sie der Höhepunkt der gargantuesken Freudenveranstaltung.
Beim Einsturz eines Hotels an der Mosel sterben zwei Menschen. Eine Familie wird fast unbeschadet gerettet.
Im Moselort Kröv sind Teile eines Hotels eingestürzt. Zwei Menschen sind ums Leben gekommen. Mehrere Überlebende konnten unter schwersten Bedingungen geborgen werden. Doch noch immer liegt ein Verschütteter in den Trümmern.
Mehrere Hunderttausend Besucher erwartet die Landeshauptstadt zur 47. Rheingauer Weinwoche. Warum ist die längste Weintheke Europas so attraktiv?
Wo Politik ist, wird auch gegessen. Unsere Autorin probiert alles durch. Diesmal geht es nach Skopje: In der nordmazedonischen Hauptstadt hat Frank-Walter Steinmeier mal Baklava gegessen – und bleibenden Eindruck hinterlassen.
Unten Wein, darüber Strom: Eine doppelte Landnutzung hat ihren Charme und verspricht Vorteile. Doch wohin mit der gewonnenen Solarenergie?
In deutschen Großstädten sind zu viele Flächen versiegelt. Bürger haben in Frankfurt die Umgestaltung gefordert – und damit den Paul-Arnsberg-Platz zum Musterbeispiel gemacht.
Das schlechte Image besteht weiterhin: Paul Nugent zeigt, unter welchen Bedingungen südafrikanischer Wein in den vergangenen hundert Jahren produziert und konsumiert wurde.
In der Pfalz und Rheinhessen muss der höchste Weinrepräsentant keine Frau mehr sein. Nur rechts des Rheins soll sich nichts ändern. Weinbotschafter seien auch kein Ersatz für die Königswürde, meint man dort.
Das schmeckt vielen französischen Steuerzahlern nicht: Das Staatsbankett zu Ehren von König Charles im vergangenen September hat fast eine halbe Million Euro gekostet. Allein für Wein wurden 42.000 Euro ausgegeben.
Das städtische Weingut in Frankfurt bekommt einen neuen Pächter. Grund dafür ist der Wunsch nach einer besseren Vermarktung. Darunter sollte jedoch nicht die Qualität der Weine leiden.
Die Stadt Frankfurt wünscht sich eine bessere Vermarktung der Weine ihres Guts und einen biologischen Anbau. Der alte Pächter will weitermachen: „Mein Konzept ist schon fertig.“
Der Rheingau erteilt den Weinkönigen eine Absage, das Weingut der Stadt Frankfurt stellt auf Bio um und in Frankfurt werden Betonplätze begrünt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nordafrika war bis in die Alltagskultur hinein präsent: Onur Erdur untersucht in acht Porträts das koloniale Erbe der französischen Theorie.
Seit Luciano Fregonese zum ersten Mal zum Bürgermeister des norditalienischen Städtchens Valdobbiadene gewählt wurde, hat er fünfzig Kilo zugenommen. Die will er loswerden und lädt seine Bürger zur mobilen Sprechstunde ein.
In der Pfalz soll es keine Weinkönigin mehr geben – der Ärger darüber ist groß. Aber selbst ehemalige Weinköniginnen wie Julia Klöckner berichten von einem „Unbehagen“ beim Tragen der Krone.
Deutschland ist nicht Europameister geworden, aber immerhin beginnt jetzt für viele die Feriensaison. Hier sagen unsere Autoren, was die Jahreszeit doch ein bisschen märchenhaft macht.
Die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele auf der Seine polarisiert. Aber die Munition der Meckerer nach der Zeremonie in Paris ist feucht geworden.
Wo Politik ist, wird auch gegessen. Unsere Autorin probiert alles durch. Diesmal auf der Bundespressekonferenz.
Entlang des Radwegs Via Verde del Aceite in Andalusien erstreckt sich der größte Olivenhain der Erde. Wer die Strecke gefahren ist, lernt nicht nur Demut, sondern liest die Etiketten von Olivenölflaschen künftig auch aufmerksamer.
Von wegen keine Tradition: Auch in der Neuen Welt gibt es Weingüter mit langer Geschichte. Ein Beispiel ist das australische Gut Yalumba.
Ein Leben in Berlin ist dann erträglich, wenn regelmäßige Fluchten nach Lanzarote möglich sind. Auf der kanarischen Insel findet sich alles, was die laute Metropole ihren Bewohnern verweigert: Energie, Inspiration und die Hoffnung, eines Tages Penélope Cruz in der Lieblingsbar zu begegnen.
Deutschland kann nur Autos und Maschinen? Falsch, wir haben uns Unternehmen angeschaut, die mit Öl, Wein und Lithium Geschäfte machen. Der letzte Teil unserer Nebenwerte-Serie.
Mikroplastik ist fast überall – auch der Weinbau bleibt nicht verschont, wie Forscher aus Darmstadt und Trier gezeigt haben. In einer Hinsicht geben sie jedoch Entwarnung.
Sogar die Blauen Zipfel scheinen in Gefahr. Doch andere Würzburger Gastronomie-Traditionen leben kräftig weiter – und alle kreisen um die Neigung zum heimischen Wein.
Schaumwein passt perfekt zu fast allen Gerichten und Launen des Sommers. Und noch nie haben deutsche Winzer derart viele hochklassige Sorten erzeugt. Welche schmecken am besten?
Wo Politik ist, wird auch gegessen. Unsere Autorin probiert alles durch. Diesmal auf einem Saure-Gurken-Abend in Brandenburg.
Das Weingut der Familie in Rheinhessen muss warten. Obwohl Winzer Tobias Brand nie in einem Volleyballinternat war, ist er mit der Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen in Paris dabei.
Dass die Stromtrasse „Rhein-Main-Link“ notwendig ist, bestreitet keiner. Doch die favorisierte Variante würde zahlreiche historische Weinlagen zerstören. Die Winzer legen nun eine Alternativroute vor.
Am Fuße des Nordhangs wachsen wundervolle Weine, die den Duft von Lavendel und Rosmarin in sich tragen. Was der Winzer hier in der Provence keltert und zu welchen Preisen er es verkauft, ist bemerkenswert.
Gelten in manchen Anbaugebieten 300 oder 400 Meter schon als hoch, kann das argentinische Weingut Colomé darüber nur milde lächeln. Deren Weinberge reichen bis auf 3111 Höhenmeter, also höher als die Zugspitze.
Das Urteil eines Berufungsgerichts sorgt in Italien für Empörung: Die sieben Studenten, die beim Erdbeben vom 6. April 2009 ums Leben gekommen waren, tragen demnach ursächliche Verantwortung für ihren Tod. Die Angehörigen der Opfer müssen die Kosten für das Berufungsverfahren tragen.