Wenn alle Zutaten aus dem Regenwald kommen
Der Koch José González zeigt seinen Landsleuten, wie gut sie essen könnten – wenn sie nur zubereiten würden, was in der Selva wächst, im Urwald von Costa Rica.
Der Koch José González zeigt seinen Landsleuten, wie gut sie essen könnten – wenn sie nur zubereiten würden, was in der Selva wächst, im Urwald von Costa Rica.
Der „Tigerpalast“ ist eine Frankfurter Institution. Ebenso wie das Gourmetrestaurant des Varietés. Küchenchef Coskun Yurdakul setzt auf Klassisches mit orientalischen Noten.
Wer hungrig ist, bestellt die Pizza oder die gebratene Ente immer häufiger mit einer App statt am Telefon. Doch der Kampf um die Aufmerksamkeit ist hart. Das britische Start-up Deliveroo baut deshalb sogar eigene Küchen – und bietet sie Restaurants an.
Bei Vapiano läuft es nicht: Erst sackte der Kurs auf ein Allzeittief, jetzt muss die Pasta-Kette ihre Prognose für das laufende Geschäftsjahr weiter kappen. Das hat konkrete Folgen.
Rund 30 Prozent der produzierten Lebensmittel landen im Müll. Dabei sind sie meistens noch genießbar – und könnten unzählige Menschen ernähren. Wie weit man mit den Resten der anderen kommt, zeigt ein Selbstversuch.
Coburg ist bisher vor allem in Hochadelskreisen eine feste Größe. Für Feinschmecker könnte es die oberfränkische Stadt dank des jungen Steffen Szabo vom „Esszimmer“ eines Tages werden. Die Kolumne Geschmackssache.
Die Capital Region besteht nicht nur aus Kongress und Weißem Haus. Sie ist auch die Heimat wunderbar weltoffener Menschen, die ihre eigene Sicht der Dinge haben: Begegnungen mit einem anderen Amerika in Washington, Maryland und Virginia.
Arbeiten, Wohnen, Freizeit – an die nächste Hochhausgeneration werden hohe Erwartungen geknüpft. Vor allem vielseitig soll sie werden. Doch macht sie das zu besseren Nachbarn?
Ein Raum mit einer bernsteinfarben leuchtenden Theke, eine gut bestückte Bar-Regale und ein Mann mit einem weißen Turban - so wirkt das Restaurant „Amar“ in Neu-Isenburg von außen. Wir haben für Sie hineingeschmeckt.
„Spitzenküche mit norddeutscher DNA“: Das Sylter Duo Johannes King und Jan-Philipp Berner vom „Söl’ring Hof“ ist Koch des Jahres. Zudem lobt der Restaurantführer die heimischen Produkte – und warnt vor Instagram.
Indische Restaurants gibt es in Frankfurt nicht viele. Und die meisten sind schon etwas angestaubt. Das „Aman Tandoor“ ist neu und macht es anders.
Zwischen den beiden Burgerketten tobte ein jahrelanger Kampf um eine Kündigung und Rechte am Dekor der Restaurants. Jetzt haben sich die Geschäftsführer geeinigt – doch worauf?
Die Küche Perus gilt als besonders raffiniert und innovativ. Im Frankfurter Restaurant „La Preferida“ bekommen die Gäste einen guten Eindruck davon.
Früher schrieb er über fiese Typen, jetzt hat Matias Faldbakken die gediegene Bürgerlichkeit entdeckt. Ein Gespräch über seinen neuen Restaurant-Roman „The Hills“ und die Mühe, ein Mensch zu sein.
Das „Ravintola Nokka“ am alten Hafen ist eines der beliebtesten Restaurants Helsinkis. Der Klassiker auf der Speisekarte: Wildente. Küchenchef Ari Ruoho bereitet sie mit Kürbis und Pilzen in Butter zu.
In Frankfurts „Freßgass’“ das „Café Paris“ eröffnet. In Hamburg läuft das gleichnamige Restaurant gut, hat das Lokal auch in Frankfurt Aussicht auf Erfolg?
Meist beginnt eine Karriere am unteren Ende der Statushierarchie – von dort aus arbeitet man sich nach oben. Spitzenpositionen bekommen in der Regel nur die Besten, oder? Auch in der Gastronomie gilt das nur bedingt.
Entschleunigung? Macht jeder. Aber was erlebt man, wenn man in 48 Stunden zwei, ach was, drei Städte in Malaysia erkundet? Ein Liveticker.
In Amerika geben manche Restaurants ihre Räume tagsüber als Büros her – zum Arbeiten in Gemeinschaftsatmosphäre wie bei Wework. Für die Lokale ist es ein willkommenes Zusatzgeschäft.
Tokio hat 160.000 Restaurants. Wo fängt man da an? Motoko Watanabe und Shaul Margulies führen uns durch die Welthauptstadt der Foodies.
Bestellt mit der App, gebracht per Fahrrad in höchstens 30 Minuten: Viele Großstädter schätzen den Service von Plattformen wie Deliveroo. Doch deren Erfolg hat auch Kehrseiten.
Ohne Ausdauer wird man nie ein guter Koch. Patrick Bittner, der Chef des „Français“ in Frankfurt, ist Triathlet – das ist aber nicht das einzige, was ihn hervorragend kochen lässt.
Die Küche Georgiens, des Gastlandes der diesjährigen Buchmesse, ist bemerkenswert eigenständig. Ein Rundgang über den größten Markt in der Hauptstadt Tiflis.
Für moderne israelische Küche muss man nicht mehr bis nach Tel Aviv, sondern ins Frankfurter Bahnhofsviertel. Hier steht Spitzenkoch Yossi Elad im neuen „Bar Shuka“ am Herd und lässt sich von der Stadt am Main auch kulinarisch inspirieren.
Kurz vor der Buchmesse machen sich die in Frankfurt lebenden Georgier für ihren Auftritt bereit. Wer das Gastland verstehen lernen will, schaut als erstes im Restaurant „Old Tiflis“ am Bahnhof vorbei.
Hinter „Generation W“ verbirgt sich ein Zusammenschluss von Spitzenköchen aus der belgischen Wallonie. Sie haben ein ehrgeiziges Konzept.
Immer mehr Restaurantschiffe befahren die Seine in Paris. Starkoch Alain Ducasse ist der jüngste Anbieter. Seine Menüs muss man sich allerdings erst mal leisten können.
Ob private Feiern, Hotels oder Cafés – immer öfter sind die Kids unerwünscht. In der Diskussion um kinderfreie Zonen geht es aber in Wahrheit um mehr.
Vor knapp einem Jahr hat Kostas Papadopoulos sein Restaurant „Kavos“ in Wiesbaden eröffnet – und setzt damit inzwischen Maßstäbe für eine authentische griechische Küche mit Anspruch.
Agde am Mittelmeer ist Frankreichs Hauptstadt der Arbeitslosigkeit. Und eine Hochburg des Tourismus. Wie passt das zusammen?
Mehr als ein Ort zwischen Kassel und Hannover? Definitiv, denn die kleine Großstadt Hildesheim steckt voller sakraler und antiker Kostbarkeiten, pittoreskem Fachwerk und jeder Menge Überraschungen.
Das Restaurant Figlmüller in Wien ist seit mehr als 110 Jahren Spezialist für die Zubereitung des Fleischklassikers und verrät das Rezept für eine gelungene Panade und die beste Beilage.
Im Restaurant in Porto sind auch Vierbeiner willkommen. Für jeden dieser Gäste hält António José eine Schüssel Wasser bereit.
Gemüse, Fisch, Nüsse, alles dekorativ in einer Schale. Auf Instagram macht sich das besonders gut. Warum immer mehr Lokale „Bowls“ anbieten – und damit ein Lebensgefühl mitliefern.
Christian Mook wollte hoch hinaus, jetzt ist er oben, auf 140 Meter Höhe. Der Multi-Gastronom erzählt im Interview, was für Gerichte er in seinem Skyline-Lokal im Henninger-Turm in Frankfurt anbietet, über seine Erfahrung mit internationaler Küche und warum seine Großtante Franziska ihn inspiriert hat.
Joan, Josep und Jordi Roca haben ihr Restaurant „El Celler de Can Roca“ in Girona zum Walhalla weltweiter Spitzengastronomie gemacht und damit ein modernes Haute-Cuisine-Märchen geschrieben.