Einfach zum Wohlfühlen
Weniger ist mehr: Bellas Lokal in Bad Soden überzeugt mit einer kleinen, pointierten Karte und mit Gerichten wie Kohlrabi mit Schwedenmilch. Küchenchefin Isabelle Pering sieht das Gute im Einfachen.
Weniger ist mehr: Bellas Lokal in Bad Soden überzeugt mit einer kleinen, pointierten Karte und mit Gerichten wie Kohlrabi mit Schwedenmilch. Küchenchefin Isabelle Pering sieht das Gute im Einfachen.
Am Restaurant von Mickey Schreiber hatten sich auf Sylt die Punker niedergelassen. Im Interview erklärt er, was das für sein Geschäft bedeutet, wie viele Punks noch da sind und warum er von der Gemeinde enttäuscht ist.
Bamberg – das ist Klein-Venedig, Bamberger Reiter, Rauchbier und E.T.A. Hoffmann. Auf jeden Fall aber ist Bamberg eine 9-Euro-Reise wert. Als Reiselektüre bieten sich gleich mehrere Bücher an.
Hier speiste schon Königin Elisabeth II.: Das berühmte Restaurantschiff Jumbo Kingdom, das 2020 seinen Betrieb eingestellt hatte, ist im Südchinesischen Meer gesunken. Eine Bergung wird kaum möglich sein.
Fast vierzig Jahre lang hat der Restaurantführer Gault & Millau die besten Lokale Deutschlands nach einem Punktesystem bewertet. Damit ist jetzt Schluss – aus gutem Grund.
Vom französischen Fünf-Gänge-Menü bis zum „Schnitzel à la Rosemarie“: Die Gastronomie im Rheingau zeigt sich in diesem Sommer wieder in ihrer ganzen Vielfalt.
Alex Meitlis hat die Restaurants von Erfolgskoch Yotam Ottolenghi gestaltet. Ungewöhnlich ist aber auch sein eigenes Zuhause in Tel Aviv. Unsere Autorin hat ihn in seinem Loft besucht.
Nach dem endgültigen Rückzug von McDonald’s aus Russland öffnen die ersten Restaurants unter neuem russischen Besitzer. Name und Logo wechseln zwar – ansonsten soll sich für die Kunden aber möglichst wenig ändern.
Das Konzept des Restaurants im Feldberghaus im Taunus überzeugt. Hauptsache, es wird nicht zu voll – und die Kräutergnocchi schmecken.
Mehr als drei Jahre war das Restaurant auf dem Großen Feldberg geschlossen, jetzt öffnet es wieder: komplett saniert – und mit gutbürgerlicher Küche. Die ersten Gäste können zwischen dem 21. und 26. Juni kommen.
Der Anstrich ist neu, der Ruf und die kulinarische Klasse alt bewährt: Im Gourmetrestaurant „Schlossberg“ in Baiersbronn erleben die unterschiedlichsten Geschmäcker die pure Passion, lobt unser Kolumnist.
Das neueste Restaurant des Schweizer Sternekochs Andreas Caminada ist bewusst klein gehalten. Im „Oz“ wird mit dem gekocht, was im hauseigenen Garten wächst. Die Auswahl ist groß: Es werden 700 Sorten Obst, Gemüse und Kräuter angepflanzt.
Auf dem Höhepunkt der Pandemie hat Frankfurt die Erweiterung der Restaurants und Cafés auf die Straße großzügig gefördert. Damit soll jetzt Schluss sein.
Mit Kunst und Trüffeln: Im Dorint Hotel in Wiesbaden ist ein französisches Lokal eröffnet worden.
Das tschechische Karlsbad war lange in russischer Hand. Jetzt rücken selbst die Russen der Kurstadt von ihrer Heimat ab.
Im „Les Deux Dienstbach“ kommt französische Landküche mit asiatischer Würze auf den Tisch. Kulinarisch und optisch sind die Mahlzeiten raffinierter als im gleichnamigen Vorgänger des Restaurants.
Das Restaurant Rossini in der Flörsheimer Altstadt hatte keinen Erfolg. Nun werden in dem Haus an der Hauptstraße Wohnungen für Familien eingerichtet.
Es geht erfreulich zu in der „Heimatküche“ in Bad Tölz, findet Jürgen Dollase. Regional- und Gourmetküche fallen oft zusammen, und da darf einem das Wasser im Mund zusammen laufen.
Der Fast-Food-Konzern hat einen Käufer für seine 850 Filialen in Russland gefunden: den sibirischen Unternehmer Alexander Gowor. Er muss nun einen neuen Namen für die Restaurants finden.
„1811“ nennt der Gastronom sein Lokal in der neuen Hofheimer Stadtbücherei. Das ist keine Jahreszahl. Der Name spielt auf eine besondere Sitzordnung an.
Die Obstkelterei Van Nahmen hat es mit ihren sortenreinen Säften auf die Karten vieler ambitionierter Restaurants geschafft. Aber auch alkoholfreie Aperitif-Alternativen aus Weißem Tee, Quittensaft und Vanille hat sie im Programm, schreibt Peter Badenhop.
Masaru Oae zelebriert in seinem Frankfurter Restaurant „Masa“ japanische Kochkunst auf höchstem Niveau. Vor ein paar Wochen hat er dafür einen Michelin-Stern bekommen.
Vermutlich haben Einbrecher einen Brand im Hanauer Lokal „Frau Trude“ gelegt, um Spuren zu verwischen.
Die Gastronomen Sadi Sanlav und Mo Rahimi geben nach zwölf Jahren den Restaurantbetrieb im Frankfurter Druckwasserwerk auf. Laut Besitzer ist schon ein neuer Pächter gefunden.
Ließe man den eigenen Sohn in den Krieg ziehen? Und was empfände man dabei? Über die Sorge der Eltern um ihre Kinder. Ein Gastbeitrag.
Unter großer Geheimhaltung ermittelten die Behörden vor 20 Jahren gegen italienische Gastwirte in Thüringen – doch das Verfahren wurde eingestellt. Nun zeigt sich: Die Beschuldigten hatten gute Kontakte zur Rechtspflege.
Das Restaurant „Tokygon“ in Wiesbaden ist eine japanisch-vietnamesische Fusion. Nicht nur was den Namen betrifft, sondern auch in Sachen Einrichtung und Küche.
Im Bayerischen Hof ist die kulinarische Welt noch in Ordnung: Wo noch vor Kurzem die Münchner Sicherheitskonferenz tagte, bekommt man nämlich hervorragende und hochfeine Speisen serviert.
Noch ist unklar, woran die 65 Menschen erkrankt sind, die sich nach dem Besuch eines mittlerweile geschlossenen Restaurants in Frankfurt gemeldet hatten. Das Lokal war bislang unauffällig.
Englische Großrestaurants müssen seit April die servierten Kalorien auf die Speisekarten drucken. Nicht allen gefällt das.
Nach der Erkrankung von mindestens 65 Gästen ist ein Frankfurter Restaurant amtlich geschlossen worden. Die Ursache der Magen-Darm-Erkrankungen ist noch unklar.
Endlich ohne Test und Maske ins Restaurant: Gaststätten dürfen wieder uneingeschränkt öffnen. Doch gestiegene Lebensmittelpreise verpassen dem Comeback einen Dämpfer – und dann fehlt der Branche auch noch das Personal.
Noch vor Berlin: In keiner anderen deutschen Großstadt ist die Restaurant-Dichte so hoch wie in Frankfurt. In etwa jedes zehnte Lokal ist ein Fast-Food-Restaurant, wie eine Datenauswertung von Online-Portalen ergab.
Seit März ist die Dior-Boutique in der Pariser Avenue Montaigne wiedereröffnet: samt Restaurant, einer Cafébar und einer Suite. Dass hier Modegeschichte geschrieben wurde, ist nicht zu übersehen – auch dank einem zugehörigen Museum.
Das Start-up Choco nimmt Gastronomen Stress ab und verhindert Lebensmittelverschwendung. Damit erreicht es nun den unter Start-ups begehrten Einhorn-Status.
Thomas Walter lässt für die R+V Versicherung für Tausende kochen. Ein Gespräch über Ethos, Mediterranes und Blumenkohl.