Prêt-à-porter-Schauen in Paris
Die Pariser Modewoche ist in vollem Gange – wir zeigen Ihnen die Kollektionen für Frühjahr und Sommer 2013 in einer FAZ.NET-Bildergalerie.
Die Pariser Modewoche ist in vollem Gange – wir zeigen Ihnen die Kollektionen für Frühjahr und Sommer 2013 in einer FAZ.NET-Bildergalerie.
Die New Yorker Mode macht sich hübsch für den Verkauf – und die Aktienmärkte. Das sieht nicht immer schön aus.
Die Haute Couture blüht und gedeiht - und gibt sich manchmal allzu sehr der neuen Kundin aus dem Orient hin.
Die Prêt-à-porter-Woche ist vorbei. Bilder bleiben hängen - nicht vom Laufsteg, sondern von den Besucherinnen der Defilees. Ob Stylistin, Einkäuferin oder Modemacherin: Diese Frauen zeigen wie man Trends des Frühjahrs am schönsten interpretiert.
Auf Transit an der Seine: Immer mehr Modemacher aus Deutschland zeigen ihre Kollektionen beim Prêt-à-porter. Und die neue deutsche Liebe scheint auf Gegenseitigkeit zu beruhen.
Karl Lagerfeld gibt ein exklusives Dinner – und Katy Perry lädt sich selbst ein. Die Sängerin sagt, was sie denkt und trägt, was sie schön findet. Das kommt nicht bei allen gut an.
Stefano Pilati wird am kommenden Montag während der Prêt-à-porter-Woche seine letzte Kollektion für das Yves Saint Laurent präsentieren - der vermutlich zweite tränenreiche Moment der Saison.
Das beste Gerücht der Mailänder Modewoche kommt aus Deutschland: Der Mensch Jil Sander kehrt zurück zur Marke Jil Sander. Desginer Raf Simons muss gehen – womöglich zu Dior?
Die Haute Couture blüht wie lange nicht mehr. Neue Märkte helfen der alten Pariser Handwerkskunst. Auf der Modewoche in Paris kippt die Stimmung so, dass Dita von Teese in der ersten Reihe weint.
Exklusiv für die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat Karl Lagerfeld einen Kommentar zur Wulff-Debatte illustriert – auch nach fast sechs Jahrzehnten in Paris verfolgt er aufmerksam die deutsche Politik.
Er ist der Kostümbildner unter den Modemachern: John Galliano demonstriert die Geschichte der Verkleidung gern am eigenen Leib, wenn er als Dandy, Pirat oder Bodybuilder nach seinen Defilées den Laufsteg betritt.
Schon in der Schule zeichnete Jean Paul Gaultier Frauenbeine in Netzstrümpfen, später verhalf ihm Madonna im goldenen Korsett mit Strapsen zum Durchbruch. Den Ruf des Enfant terrible der französischen Modeszene hat er sich bis heute erhalten.
Was Tom Ford für Gucci, ist Marc Jacobs für Louis Vuitton: Der Amerikaner verwandelte das Taschen-Traditionshaus in ein Laufsteg-Label, sein eigenwilliger Stil wird als „Luxus-Hip“ bezeichnet.
Es begann 1970 mit drei Preisen beim Modewettbewerb der Zeitschrift „Constanze“: Der deutsche Designer Wolfgang Joop hat sich seitdem immer wieder neu erfunden. 2001 verkaufte Joop die erfolgreiche Marke „Joop!“ - und fng mit seinen „Wunderkindern“ einfach nochmal von vorne an.
„Kleider müssen Kostüme sein“, hat der Großvater dem jungen Christian Lacroix eingebleut. Der französische Couturier hat sich den Rat zu Herzen genommen und den Laufsteg zu seiner Bühne erklärt.
Früher war der Fächer sein Markenzeichen, heute trägt Karl Lagerfeld Jeans und Fingerhandschuhe: Der Exzentriker ist ohne Zweifel der wichtigste deutsche Modeschöpfer - und noch immer nicht zu bremsen.
Wenn Olivier Theyskens nach der Schau auf den Laufsteg kommt, ist es, als stünde ein Reh seinem Jäger gegenüber. Dabei besteht gar keine Gefahr, denn die Kollektionen des jungen Rochas-Designers werden meistens bejubelt.
„Tötet die Couture“, rief der junge Ungaro in den Sechzigern. Doch längst ist „der Don Juan der Designer“ selbst ein Meister dieser Klasse: Seine Kleider sind Blumensträuße zum Anziehen und sagen der Trägerin „Ich liebe Dich“.
Mal wild, mal raffiniert zurückhaltend: Bei den Prêt-à-porter-Schauen in Paris zeigen die Designer ihre Mode-Kollektionen der Saison Frühjahr/Sommer 2012.
Abwarten und Champagner trinken als Daseinsform: Beim Prêt-à-porter herrschen zugleich Aufbruchstimmung und Unsicherheit. Notizen aus einer flauen Saison.
Die italienische Designerin Frida Giannini ist seit 2005 Creative Director bei Gucci. Mittlerweile hat sie sich als würdige Nachfolgerin von Tom Ford gezeigt. Nicht einmal die die Milliarden-Umsätze der Modemarke bringen sie um den Schlaf.
FRANKFURT, 22. August. Einem aufmerksamen Beobachter hätte es auffallen können. Im Mai noch sagte Marc Jacobs, er würde es hassen, in Karl Lagerfelds Fußstapfen bei Chanel treten zu müssen. "Ich glaube, Alber Elbaz wäre ein wunderbarer ...
Marc Jacobs soll neuer Chef-Designer des Modehauses Dior werden. Somit wäre er der Nachfolger von Skandal-Modeschöpfer John Galliano. Eine neue Herausforderung für einen Mann, der eigentlich schon alles hat.