Über Größen und unter Bäumen
Das Prêt-à-porter beweist, dass Paris modisch noch immer am meisten bietet – von der Weltmarke bis zum Newcomer.
Das Prêt-à-porter beweist, dass Paris modisch noch immer am meisten bietet – von der Weltmarke bis zum Newcomer.
Der Prêt-à-porter in Paris geht gut los, mit ein paar Highlight-Schauen: Dior, Saint Laurent, Chloé, Dries van Noten. Dazwischen zeigt eine Designerin, die morgen zu den großen gehören könnte.
In den Passagen und Galerien von Paris lagen einst Luxus und Laster eng beieinander. Und noch heute hüten sie nicht nur viele Geheimnisse, sondern auch die Seele der Stadt.
Junge, innovative Labels werden momentan mehr und mehr zu Spezialisten. Sie halten sich bewusst klein und füllen Nischen aus. Das ist eine Entwicklung, die einem als Kunde nur recht sein kann.
Mode aus Berlin? Das kann klappen. Rianna Kounou und Nina Kuhn fertigen aus Vintagetüchern neue Kleider.
Azzedine Alaïa, der den Frauen enge Kleider auf den Leib schneiderte, ist gestorben. Naomi Campbell nannte ihn bis zuletzt „Papa“, und auch viele andere Frauen glaubten daran, dass dieser Designer das höchste Ziel der Mode erreichte.
Mit Demut zum Erfolg: Ein Gespräch mit Nadège Vanhee-Cybulski, der Chefdesignerin von Hermès in der Zentrale des Unternehmens in Paris.
Erst Model, dann Schauspielerin, jetzt Schriftstellerin: Das Phänomen Cara Delevingne geht in die nächste Runde. Sie hat ein Buch geschrieben – oder zumindest irgendwas damit zu tun.
Heimliche Verführer sehen unheimlich aus. Schönheit steckt oft nicht mal im Detail. Und vorteilhaft geht anders. Bei der Modewoche in Paris gibt es aber auch Neues zu sehen.
In Paris laufen die Prêt-à-porter-Schauen mit Mode für das nächste Frühjahr. Schon jetzt ist klar: Die Designer sparen weder an Glitzersteinen noch an ihren eigenen Logos.
Wie bringt man Moderedakteure um ihren Restverstand? Wie kommt man auf Instagram so rüber, dass es Likes regnet? Wie begeistert man mögliche Kundinnen für die Mode? Beim Prêt-à-porter werden die Herbstkollektionen in gigantischen Kulissen präsentiert.
Auf der Pariser Fashion-Week stellt Modeschöpfer Jean Touitou den Sinn von Designermode in Frage. Geht es in dieser Saison auf den Schauen überhaupt noch um die Kleidung?
Die französische Werbeaufsicht verlangt von der Pariser Modemarke, umstrittene Werbeplakate zurückzuziehen. Die Anzeigenkampagne ist explizit – und vor allem explizit herabwürdigend.
Beim Prêt-à-porter sind die ersten Highlights zu sehen: Eine Designerin arbeitet mit Dunkelblau für düstere Tage. Ein Anderer lässt die Modeleute im Dunkeln, zumindest eine Weile.
Beim Prêt-à-porter gehören die ersten Tage den Jungstars der Designer-Szene. Dazwischen zeigt ein Modemacher seine einhundertste Schau.
Die Couture in Paris weckt romantische Gefühle – um die Kleider besser zu vermarkten. Auf einer Schau wäre sogar etwas für die neue First Lady Melania Trump dabei.
Zwei Museen für einen Modeschöpfer: Pierre Bergé baut in Paris und Marrakesch am Nachleben von Yves Saint Laurent. Ein exklusiver Besuch bei den Vorbereitungen.
Das Prêt-à-porter muss sich immer schneller neu erfinden. Einige Modemacher überholen sich dabei selbst. Andere machen einfach das, was sie schon immer falsch gemacht haben.
Beim Pariser Prêt-à-porter sind die ersten Tage von Debüts bestimmt. Nach etlichen Designerrücktritten beginnt die Wiederbelebung des Luxus. Der Stadt kann das nur guttun.
Die Commerzbank gibt Details zum Konzernumbau, eine Expertenkommission berät über selbstfahrende Autos in Deutschland und das Finanzgericht Hamburg verhandelt über Klagen von Milchbauern gegen Strafzahlungen.
Beim Prêt-à-porter zeigen zahlreiche Designer in den ersten Tagen Debütkollektionen. Aber nicht nur sie spielen mit den Geschlechtergrenzen.
Paris schert sich nicht um Krisendebatten. Das beste Gegenmittel des Prêt-à-porter: solide Kollektionen – und eine Methode, die dem Gigantismus der Luxuskonzerne entgegenwirken soll.
Lange wusste man nicht, wohin sie wollen. Aber nun haben Domenico Dolce und Stefano Gabbana ihr Lebensthema gefunden.
Rüschen, Pailletten, Plissees: In den ersten Tagen einer langen Prêt-à-porter-Woche zeigen die Designer lieber überdekoriert als unterkühlt anmutende Kollektionen.
Prêt-à-porter mit moderner LED-Technik am Hals: Der Hund von heute kleidet sich zeitgemäß. Über die Beleuchtung könnte eine Katze ja nur lachen, oder?
Ab heute dreht sich in Berlin wieder alles um die Mode. Unsere Autorin hat sich die Designer schon einmal näher angesehen. Diese sechs Marken werden wichtig.
Sie präsentieren ihre Kleider in Museen oder lassen sich bei der Arbeit filmen: Große Modehäuser und Designer vermarkten sich heute nach allen Regeln der Kunst. Es ist der Versuch, in der Ära Instagram die Wahrnehmung der Kunden zu steuern.
Mit einem medialen Donnerhall verlässt Raf Simons nach nur dreieinhalb Jahren Dior. Es ist nicht der einzige Abgang in diesem Jahr. Was ist da los auf den Fluren der ehrwürdigen Häuser?
Überraschend tritt Dior-Chefdesigner Raf Simons ab, nach nur dreieinhalb Jahren. Vielleicht wollte er die neuen Zeiten in der Mode nicht mehr verstehen.
Raf Simons ist der Designer unserer Zeit. Der Kreativ-Chef von Dior nimmt die Kundin ernst, denkt an den Gründer – und kennt trotzdem die Mode von morgen.
Nach mehr als einer Woche ist in Paris das Prêt-à-porter zu Ende gegangen. Es bleibt die Feststellung: Die Mode verjüngt, vergrößert, vermarktet sich.
Das Prêt-à-porter geht seinem Ende entgegen. Vorher halten wir noch ein paar Trends fest. Acht Kommentare zu Schauen in Paris.
Beim Prêt-à-porter gehören die ersten Tage den ganz jungen Labels – und ein paar alten. Aber in die Zukunft schauen alle.
Nichts anfassen, keine Fotos, bloß nichts fragen: In vielen Brauthäusern gibt es seltsame Regeln und hochnäsiges Personal. Eine neue Generation von Modefrauen ändert das jetzt. Zum Glück.
Die Kollektionen für Herbst und Winter sind über den Laufsteg gegangen. Paris hat ein paar schöne Augenblicke erlebt – und auch sehr seltsame.
Mit allen Mitteln suchen die Prêt-à-porter-Schauen nach der Kundin. Das hilft vielleicht dem Verkauf, aber nicht der bildstarken Vision.