Die Flucht nach vorn vor lauter Krisen
Auch die Mode wird von Kriegen und Krisen belastet. Daher versuchen viele große Marken in Paris beim Prêt-à-porter, eine schöne Zukunft zu versprechen. Gelingt das?
Das soll man tragen? Ja und nein. Höhepunkte und Schwächephasen in acht Prêt-à-porter-Schauen in Paris.
Auch die Mode wird von Kriegen und Krisen belastet. Daher versuchen viele große Marken in Paris beim Prêt-à-porter, eine schöne Zukunft zu versprechen. Gelingt das?
Im Bann der Überbietungsduelle: Das Vitra Design Museum in Weil am Rhein widmet dem Catwalk eine fulminante Ausstellung.
Das Prêt-à-porter in Paris dreht seine letzten Runden. Zeit für Rückblicke – auf geniale, aber auch missglückte Mode.
Glamour-Booster: Wer in Paris keine neuen Designer präsentiert, muss sich was einfallen lassen. Viele Marken schaffen das mit ihren Kollektionen – und mit Stars wie Helen Mirren und Paris Hilton.
In Paris hat das Prêt-à-porter mit der Damenmode für das kommende Frühjahr begonnen. Mit dabei: ein hundert Jahre altes Kleid, Rockschößchen – und klare Worte von Helen Mirren. Acht Kollektionen in der Kurzkritik.
Luxuskrise hin oder her: Das Prêt-à-porter in Paris ergeht sich in wilden Träumereien. Sarah Burton gibt ihr Debüt bei Givenchy, Balenciaga überrascht mit einer tragbaren Kollektion, und bei Florentina Leitner wird es edgy.
Chloé, Dior, Courrèges und Dries van Noten: In der Krise besinnen sich die Modehäuser auf die einzige, die ihnen jetzt helfen kann: die zahlende Kundin. Wie sieht das aus?
Der Prêt-à-porter in Paris hat begonnen. Hier zeigen die Designer ihre Mode für den nächsten Herbst. Besonders beachtenswert sind die vielen Jacken – mit Rüschenkragen, Schultern aus Zeitungspapier oder gleich ganz aus Vorhangquasten.
Ein verlassenes Einkaufszentrum, DHL-Optik und Shirtaufdrucke am Rande der Strafbarkeit: Heidi Klum hat beim Prêt-à-porter in Paris einen Überraschungsauftritt – als Laufstegmodel.
Es ist erst ihre zweite Kollektion für Chloé, aber der Rummel ist jetzt schon gewaltig: Die Deutsche Chemena Kamali entwirft wunderbare Sommerkleider – und begeistert damit massenweise Prominente.
Die Prêt-à-porter-Schauen in Paris schließen an die Olympischen Spiele im Sommer an. Sport und trainierte Körper sind wieder angesagt – doch der Modewelt fehlt Avantgarde.
Auf der Prêt-à-porter-Woche in Paris geben die Marken Trends wie Schlaghosen und Overknee-Stiefel für den nächsten Winter vor. Ausgerechnet eine Italienerin zeigt am Ende, was in die falsche Richtung geht.
Was wäre Hermès ohne Grace Kelly und Jane Birkin? An Frauen mit Vorbildcharakter orientieren sich auch andere Modemarken bei der Prêt-à-porter-Woche in Paris.
Von Mob-Wife-Chic bis zum Schlitz auf Schamgrenze: In Paris haben die Prêt-à-porter-Schauen begonnen. Eine Traditionsmarke kramt derweil in der eigenen Vergangenheit.
Manfred Thierry Mugler revolutionierte die Mode in den Achtzigern mit seinen extremen Entwürfen. Am Sonntag ist der Designer im Alter von 73 Jahren gestorben.
In Paris werden seit langem wieder Prêt-à-porter-Schauen gezeigt: Mit viel Pailletten, Federn und Optimismus, der sich auch in der ganzen Stadt zeigt. Sogar die ehemalige Première Dame Carla Bruni betritt als Model die Bühne.
Riesige Capes, weite Mänteln oder voluminöse Pufferjacken: Bei den Prêt-à-porter-Schauen in Paris schien in dieser Saison alles etwas größer auszufallen. Nun sind aber Sie gefragt: Welcher Entwurf überzeugt Sie am meisten?
Er war als visionärer Modeschöpfer bekannt und Pionier der Prêt-à-porter-Mode für die breite Masse – nun ist Pierre Cardin im Alter von 98 Jahren gestorben.
Der Pariser Prêt-à-porter ist in dieser Woche vor allem eine Online-Fashion-Week. Mit ihrer Arbeit deuten die Designer umso mehr Richtung Zukunft.
Haute Couture der Sofas: Wer ein komfortables Schlaf- und Funktionsmöbel sucht, wird in Frankfurt fündig. Bei „Sofa Couture“ erwarten einen echte Handwerkskunst und hohe Individualität.
Die Paris Fashion Week gibt sich emanzipiert. Doch mit markigen Sprüchen ist es nicht getan. Die Modebranche muss sich selbst hinterfragen.
Stuart Vevers hat Coach, die Taschenmarke aus New York, erneuert. Nun wird sie auch modisch ernst genommen und braucht sich im Wettbewerb mit Tommy Hilfiger, Ralph Lauren oder Tory Burch nicht mehr zu verstecken.
Karl Lagerfeld baute Chanel-Schauen zu Gesamtkunstwerken aus. Möglich machten es Luxusboom, Eventisierung, Instagram-Marketing und sein Gespür. Und nun suchen alle die besten Locations.
Man gibt sich grün und konsumkritisch, man feiert die Mode. Beim Prêt-à-porter in Paris ist das kein Widerspruch. Nicht im Epizentrum des Luxus.
Die beste Inspiration liegt direkt vor der Haustür: In Paris, beim Prêt-à-porter, spiegelt sich das Stadtbild auch auf dem Laufsteg. Sechs Schauen.
In Paris beginnt eine lange Prêt-à-porter-Woche mit der Mode für das nächste Frühjahr. Die Designer zeigen historisches Bewusstsein und entwerfen zugleich für die Zukunft. Neun Schauen im Überblick.
Ein anderes Bild der Frauen in den Fünfzigern, ein neuer Umgang mit Blumen, ein neuer Umgang mit Blumen: In Paris hat eine lange Prêt-à-porter-Woche angefangen. Seit Montag zeigen die Designer hier ihre Kollektionen für den kommenden Herbst.
Halb Paris spricht über Lagerfeld. Wichtiger wäre es, über eine Erneuerung der Haute Couture zu sprechen. Wo sind hier eigentlich Gender-Aktivistinnen?
Wichtiger als die Mode der Pariser Modewoche sind inzwischen die Kulissen. Denn damit inszenieren sich die Marken und sorgen für die echte Faszination.
Drei Wochen lang redeten die Modeleute auf den bisherigen Schauen der Saison darüber: Was würde der Designer Hedi Slimane aus Celine machen? Jetzt hat das Prêt-à-porter in Paris angefangen – und zumindest diese Frage ist geklärt.
Halbzeit beim Prêt-à-porter in Paris: Einige junge Designer halten noch immer an dem bewusst hässlichen Stil fest, der in dieser Stadt vor drei Jahren zum Ding wurde. Und was tun die etablierten Marken?
Der erste Tag der langen Pariser Prêt-à-porter-Woche ist der wichtigste. Denn es geht los mit einem Duell von zwei besonders stilprägenden Häusern – mit Dior und Gucci.
Einst eine Institution im Automobildesign, dann zu einem Industrieunternehmen entwickelt, macht sich Pininfarina jetzt auf den Weg zu einem Hersteller von elektrischen Supersportwagen.
Das Berliner Fashionlabel Ottolinger stellt sich dem hart umkämpften Pariser Modemarkt – und veranstaltet die wohl originellste Präsentation beim Prêt-à-porter in der Modemetropole.
Unter den prachtvollen Eichen im Grand Palais offenbart sich etwas Wunderbares: Das Prêt-à-porter zeigt sich von seiner besten Seite – und an den schönsten Orten von Paris.
Das Prêt-à-porter beweist, dass Paris modisch noch immer am meisten bietet – von der Weltmarke bis zum Newcomer.