Ein Skandälchen in Paris
Elisabeth von Thurn und Taxis macht ein Foto von einer Obdachlosen, die „Vogue“ liest. Ein Schnappschuss auf Instagram, ein gedankenloser Kommentar – und schon hetzt die Internet-Gemeinde gegen Glorias Tochter.
Elisabeth von Thurn und Taxis macht ein Foto von einer Obdachlosen, die „Vogue“ liest. Ein Schnappschuss auf Instagram, ein gedankenloser Kommentar – und schon hetzt die Internet-Gemeinde gegen Glorias Tochter.
Beim Prêt-à-porter hat Mittelmaß keinen Platz, Souveränität auf zwei Beinen dafür umso mehr. Und das zeigt sich nicht nur im Kleiderschrank, sondern auch an den Füßen.
Beim Prêt-à-porter gibt sich die Mode betont tragbar – und ist trotzdem, dank ihrer Opulenz, oft genug zum Träumen. Eindrücke der ersten Tage.
Den deutschen Modelabels geht es schlecht. Und das schon seit Jahren. Da hilft auch keine Berliner Fashion Week.
Bei all dem Trubel um die Prêt-à-porter-Woche in Paris hat sich Karl Lagerfeld noch einmal Zeit genommen und dem britischen Premierminister einen Schottenrock angezogen. Ein Ausblick auf die Frühjahrsmode?
Klotzen gegen die Krise: Das Prêt-à-porter setzt in einer flauen Saison auf Demonstrationen seiner Macht. Große Mode ist in Paris aber auch zu entdecken – wieder einmal gerade dort, wo man sie nicht vermutet.
Nicola Formichetti, der Kreativ-Chef von Diesel, ist so digital wie kein zweiter Designer. Ein bisschen nervt ihn das selbst schon. Um wirklich zu arbeiten, muss er raus auf die Straße.
Die Pariser Modemacher denken sich ein leichtes Frühjahr aus. Manche Kollektionen der letzten Prêt-à-porter-Tage sind aber auch einfach nur leichtgewichtig.
Dass ein paar wichtige Pariserinnen ohne die Männer auskommen, ist sogar beim Prêt-à-porter zu sehen. Die Mode ist dieses Mal unaufgeregt und trotzdem nicht nachlässig. Eine gute Kombination.
Wie soll die Mode im Hier und Jetzt aussehen? Beim Prêt-à-porter versuchen die Designer sich an Ideen für die Gegenwart. Im kommenden Frühjahr dürften die auch noch aktuell sein.
Beim Prêt-à-porter in Paris präsentieren die Designer neun Tage lang über hundert Kollektionen. Schon der Anfang zeigt, dass sie nach vorne schauen.
Mit ihrer Erscheinung prägte Sophia Loren das italienische Bild von Schönheit wie kaum eine andere. Während Loren ihren 80. Geburtstag feiert, zeigt die Mailänder Modewoche: Das gilt bis heute.
Der Pariser Designer Jean Paul Gaultier verabschiedet sich vom Prêt-à-porter. Er will sich nur noch auf die Haute Couture und die Parfums konzentrieren. Sein Teilrückzug zeigt, wie schwer es mittelgroße Unternehmen in der Mode haben.
Die Haute Couture verjüngt sich, um junge Kundinnen in aller Welt zu gewinnen. Dadurch wird der Unterschied zum Prêt-a-porter de luxe immer kleiner. Die schönsten Stücke von den Schauen in einer Bildergalerie.
So viel Aufwand hat das Prêt-à-porter selten getrieben. So passend war’s auch lange nicht. Zwei Oscar-Preisträger in einer Modenschau – das gibt es nicht einmal in Paris allzu häufig.
Das Prêt-à-porter in Paris ist nach acht Tagen und mehr als 100 Schauen vorbei. Diese Bilder unseres Fotografen Helmut Fricke bleiben.
Die Pariser Prêt-à-porter-Woche zieht sich gleich über neun Tage. Noch bis kommenden Mittwoch zeigen die Designer dort ihre Entwürfe. Die ersten Highlights.
Anders als das Prêt-à-porter hat die hohe Schneiderkunst für den Alltag keine Bedeutung. Die Pariser Modemarken haben sie dennoch auch in dieser Woche stolz hergezeigt. Umso wichtiger, dass die Designer die Haute Couture jung aussehen lassen.
Designer Giorgio Armani spricht über die kritischen Stellen am Körper des Mannes, wie er sich fit hält und warum ein maßgeschneiderter Anzug auch zu inoffiziellen Anlässen getragen werden kann.
Als Chefdesigner bei Louis Vuitton revolutionierte Marc Jacobs auch die Handtaschen. Werden diese Vintage-Modelle nach seinem Abschied wertvoller? Ein Gespräch mit Matthew Rubinger, Experte für Luxusgüter beim New Yorker Auktionshaus Heritage Auctions.
Von Maria Grazia Chiuri und Pierpaolo Piccioli haben Sie noch nie etwas gehört? Das muss sich ändern. Die beiden Designer sind die Nachfolger von Valentino. Für die Traditionsmarke haben sie eine Gegenwart gefunden.
Deutsche Designer müssen bei der Modewoche in Paris um Anerkennung kämpfen. Das mag an Vorurteilen und am Neid der Franzosen auf den wirtschaftlichen Erfolg liegen. Ein bisschen selbst schuld sind die Deutschen aber auch.
Dior - der erste Höhepunkt des Prêt-à-porter in Paris und Symbol für die gute Luxus-Konjunktur. Im Hin und Her könnte schon bald die nächste Sensation folgen.
Bei der Haute Couture ist schon fast so viel los wie beim Prêt-à-porter. Umso stärker wollen sich die Designer der hohen Schneiderkunst von der normalen Mode abheben – mit spektakulären Inszenierungen, großem Promi-Auflauf und äußerst aufwendigen Entwürfen.
Die vergangenen vier Wochen waren für Models wegen der Schauen Modewochen. Persönlich interessieren sie sich dafür nicht die Bohne, schreibt unsere Autorin – ein ehemaliges Model.
Nach mehr als 100 Modeschauen in acht Tagen geht die Pariser Fashion Week an diesem Mittwoch zu Ende. Dort sucht das Prêt-à-porter nach neuen Wegen - und gibt sich überraschend nahbar.
Giambattista Valli entwirft die schönsten Abendkleider. Auch in Hollywood kommt er damit an. Trotzdem wird er in der Nacht zum Montag gut schlafen.
Das Prinzip H&M ist überholt: Die einen sind billiger, die anderen modischer. Deshalb versucht der Konzern die Flucht nach vorne. Eine neue Marke soll den entscheidenden Schubs geben.
Von der Old Couture zur Haute Couture: Eine alte Kunst ist wieder da. Die Designer in Paris schauen mit Vergangenem in die Zukunft.
Der gleiche Name war Zufall, die Modemesse Premium gut kalkuliert. Die beiden Tillmanns waren von Anfang an mit dabei, als Berlin auf der Landkarte der internationalen Mode erschien.
Einst war Closed eine Jeansmarke. Jetzt wird das Label modischer - mit Kostas Murkudis als Chefdesigner.
Damir Doma ist eines der größten Talente der internationalen Mode. Der Traunsteiner aus Kroatien ist in Paris schon etabliert.
Chanel macht mit einer Foto-Ausstellung Station in Berlin – und Bruno Pavlovsky, der Mode-Chef, erklärt die Luxusmarke.
Hedi Slimane, Chefdesigner für Yves Saint Laurent, präsentierte beim Prêt-à-porter erstmals eine Kollektion - und konnte damit nicht überzeugen. Dafür gab es in Paris zahlreiche gute Auftritte deutscher Designer.
Raf Simons lässt Smokings sprechen. Ja, das können Smokings, wenn auch nur an diesem herrlichen Frühherbst-Freitagnachmittag in Paris, in einem großen weißen ...
Beim Prêt-à-porter kämpfen die beiden Marken Dior und Yves Saint Laurent mit Designer-Debüts um Aufmerksamkeit. Die Konkurrenz belebt das Design.