Berstende Form für eine berstende Welt
Unmöglich, und doch geglückt: Edwin Franks monumentale Literaturgeschichte „Stranger than Fiction. Das 20. Jahrhundert in 30 Romanen“.
Der Onlinemodehändler Zalando schließt sein Werk in Erfurt, 2700 Jobs fallen weg. Die Politik kritisiert den Konzern scharf für die Art der Kommunikation.
Unmöglich, und doch geglückt: Edwin Franks monumentale Literaturgeschichte „Stranger than Fiction. Das 20. Jahrhundert in 30 Romanen“.
Der Chipanbieter beschleunigt sein Umsatzwachstum und zeigt sich ungerührt von Sorgen um eine KI-Blase. Vorstandschef Jensen Huang sagt, die Nachfrage nach seinen Produkten steige „exponentiell“.
Von Münchens Räterepublik über die Résistance zu Tibets heiligen Männern: Die Fotografin Germaine Krull war eine Jahrhundertfigur. Jetzt würdigt das Museum Folkwang erstmals auch ihr literarisches Werk.
Christopher Hampton hat die Drehbücher zu „Gefährliche Liebschaften“, „Abbitte“, „Eine dunkle Begierde“ und vielen anderen bedeutenden Filmen geschrieben. Jetzt wird der britische Autor und Dramatiker 80 Jahre alt.
Faszination Katze im Hamburger Rothenbaum, Beckmanns Zeichnungen im Frankfurter Städel und der Expressionist Karl Schmidt-Rottluff in Berlin: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Der Aufsichtsrat des Technologiekonzerns Jenoptik hat eine Frau an seine Spitze gewählt. Ihre erste Bewährungsprobe ist die Suche nach einem Nachfolger für den langjährigen Vorstandsvorsitzenden, der Mitte Februar aus dem Unternehmen ausscheidet.
Der Vorstandschef des Technologiekonzerns Jenoptik muss gehen. Noch bevor ein Nachfolger gefunden ist, tritt auch der Aufsichtsratsvorsitzende zurück.
Vor zehn Jahren gründete Cynthia Vilchez Castiglioni ihr Schmucklabel Aliita. Ihr Schmuck soll dabei alles andere als distanziert sein: Als Anhänger gibt es Tennisschläger, Dinosaurier oder eine Schwimmerin.
Souvenirs aus Herrengrund im Grünen Gewölbe, eine Zeichnungsschau der Renaissance und des Barock in Würzburg und „Catwalk“ in Weil am Rhein: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Was die neue Geschäftszahlen des inzwischen wichtigsten Chip-Konzerns der Welt bedeuten.
Der Chipkonzern Nvidia übertrifft mit seinen Geschäftsergebnissen einmal mehr die Erwartungen. Vorstandschef Jensen Huang sieht keinerlei Anzeichen für eine Abschwächung.
Nach fast hundert Jahren erscheint der Roman „Die Frau, die trinkt“ von Colette Andris erstmals auf Deutsch.
Geliebt vom breiten Publikum und von den Kollegen: Mit einer umfangreichen Ausstellung würdigt die Bibliothèque nationale de France Leben und Werk der Schriftstellerin Colette.
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Im warmen Süden, in den eigenen vier Wänden, unbedingt selbstbestimmt: Ideen für gutes Wohnen im Alter gibt es viele. Aber sind sie auch bezahlbar?
George Sand ist eine Ikone der Frauenbewegung – aber wer liest ihre Bücher? Die Neuübersetzung ihres Romans „Nanon“, der die Französische Revolution aus der Sicht eines Bauernmädchens beschreibt, könnte der Beginn einer Wiederentdeckung sein.
Die USA haben vor der Küste Venezuelas eine beachtliche Militärpräsenz aufgebaut. Wir klären, ob das mit dem Krieg gegen die Drogen zu erklären ist – oder doch mehr dahintersteckt.
Er wollte alles anders machen und Kompromisse schmieden. Doch sein Wort von der unerbittlichen Realität verhallte ungehört.
Der Chipkonzern schafft ein weiteres Rekordquartal, aber zwischenzeitliche Exportsperren belasten das Geschäft. Eine Vereinbarung mit Trump könnte das ändern. Aber Nvidia bleibt vorsichtig.
Arbeitszeitreduktion statt Lohnerhöhung – diesen Schritt ist der Energieversorger vor fast 15 Jahren gegangen. Im nächsten Jahr kehrt das Unternehmen nun zur alten Arbeitszeit zurück. Gleichzeitig steigen die Löhne.
Soll niemand sagen, dass die Berliner Mode keine Zukunft hat: Es fehlt bei der Fashion Week zwar an den ganz großen Namen. Dafür sind viele junge Marken zu entdecken.
Der Chef des KI-Konzerns verkaufte vor wenigen Tagen 100.000 Aktien. Doch das ist nur der Beginn, Millionen weitere Verkäufe könnten folgen. Anleger muss das trotzdem nicht beunruhigen.
Tim Raue eröffnet im Fernsehturm das höchste Restaurant Berlins. Dort versucht er auch Ost und West kulinarisch zu vereinen.
Ein Adressbuch lesen: Georg Wiesing-Brandes legt die die gründlichste, vielfältigste, farbigste Darstellung von Benjamins Pariser Jahren vor.
Der Angriff der Regierung Trump auf den Staat und garantierte Freiheiten erfährt in US-Medien überschaubare Kritik. In die Bresche springen Wissenschafts- und Tech-Magazine. Sie proben den Widerstand.
Chloé, Dior, Courrèges und Dries van Noten: In der Krise besinnen sich die Modehäuser auf die einzige, die ihnen jetzt helfen kann: die zahlende Kundin. Wie sieht das aus?
Vor 150 Jahren wurde Maurice Ravel geboren. Eine Ausstellung in Paris und ein Kinofilm würdigen den Komponisten des „Boléro“. Noch näher kommt man ihm in seinem Haus in Montfort-l'Amaury.
Der KI-Halbleiterkonzern meldet eine „erstaunliche“ Nachfrage nach seinen neuesten Chips. Und zeigt sich unbeeindruckt vom chinesischen Deepseek-Durchbruch.
Marie-Hélène Lafon ist auf einem Bauernhof im Cantal aufgewachsen, schreibt seit zwanzig Jahren über ihr Herkunftsmilieu und ist heute die Stimme des bäuerlichen Lebens in Frankreich. Eine Begegnung.
Siebzig Jahre nach ihrem Tod ist der Weg frei für Colette, um endlich auch in Deutschland zur Kultautorin zu werden.
Mario Voigt hat am Freitag die Ministerinnen und Minister seiner Brombeer-Regierung ernannt. Eine Überraschung war dabei.
Sie liebt Tagebücher, Memoiren, Briefwechsel, stöbert in Archiven und macht schöne Bücher: Ein Besuch bei der Pariser Verlegerin Claire Paulhan.
Im Fernsehen kommen jeden Abend Krimis? Stimmt. Aber was für welche. Besser bedient ist man mit dem, was Buchverlage alles aus dem Hut zaubern. Hier ein paar Anregungen für einen spannenden Jahresausklang.
Der Halbleiterkonzern kann seinen Umsatz fast verdoppeln und spricht von „unglaublicher“ Nachfrage. Aber die Messlatte für ihn liegt immer höher.
Der Halbleiterkonzern kann seinen Umsatz fast verdoppeln und spricht von „unglaublicher“ Nachfrage. Aber die Messlatte für ihn liegt immer höher.
Der Prix Goncourt ist die wichtigste Literaturauszeichnung Frankreichs. Er geht diesmal an den algerischen Schriftsteller Kamel Daoud für dessen Roman „Houris“.