Im Tüllrock zum Protestmarsch
Elemente des klassischen Balletts haben in der Mode längst ihren Platz. Und auch die Frauenbewegung hat die Farbe Rosa für sich entdeckt. Aber passt das echt zum Frauenbild von heute?
Elemente des klassischen Balletts haben in der Mode längst ihren Platz. Und auch die Frauenbewegung hat die Farbe Rosa für sich entdeckt. Aber passt das echt zum Frauenbild von heute?
Für Modemarken gehört die „Award Season“ zum Pflichtprogramm. Die großen Häuser kleiden Stars ein, die sie ohnehin unter Vertrag haben. Und die kleineren? Bei den Vorbereitungen des Labels Galvan.
Die New Yorker Mode steckt in der Krise. Billigmarken, mangelndes Interesse und Angst vor Trumps Politik sind nur ein paar der Gründe. Da hilft auch keine Fashion Week.
Die Couture in Paris weckt romantische Gefühle – um die Kleider besser zu vermarkten. Auf einer Schau wäre sogar etwas für die neue First Lady Melania Trump dabei.
Im Film und in der Mode haben Männer das Sagen. Aber das ändert sich, wenn auch langsam. Davon zeugen die Bilder von Schauspielerin Jasmin Gerat, die auf der griechischen Insel Hydra entstanden sind.
Beim Pariser Prêt-à-porter sind die ersten Tage von Debüts bestimmt. Nach etlichen Designerrücktritten beginnt die Wiederbelebung des Luxus. Der Stadt kann das nur guttun.
Dior ist zwar typisch weiblich, aber erst jetzt hat während der Pariser Modewoche eine Frau ihr Design für das Label vorgestellt. Die erste Kollektion von Maria Grazia Chiuri ist geprägt von starken Frauen.
Das ist die erste Kollektion der italienischen Dior-Designerin Maria Grazia Chiuri.
Er kleidete Prostituierte, Polizisten, Leinwanddiven und Versandhauskundinnen ein: Heinz Oestergaard gilt als wichtigster deutscher Modedesigner der Nachkriegszeit. Nun jährt sich sein Geburtstag zum 100. Mal.
Noch vor wenigen Monaten wollte er dem schnelllebigen System den Rücken kehren, jetzt übernimmt Raf Simons eine der größten Maschinerien der Mode.
Die französische Unternehmensgruppe hatte das Modelabel Anfang des Jahrtausends für 200 Millionen Dollar gekauft.
Die italienische Modeschöpferin Maria Grazia Chiuri wird die neue Chefdesignerin bei Dior in Paris, als erste Frau überhaupt. Einen wichtigen Weggefährten muss sie nun zurücklassen.
Aus Europa mussten sie fliehen. In Australien fanden Peter und Yvonne Halas ihr Glück am Strand. Die ungewöhnliche Geschichte einer Bikini-Marke.
Louis Vuitton macht neben Mode jetzt auch Parfums. Doch an Couture wagt sich das Pariser Luxushaus nicht heran. Vuitton-Chef Michael Burke erklärt die neueste Erweiterung.
Wie kann man in der eingeschränkten Welt von Anzügen und Mänteln Frische erzeugen und Begehren wecken? Die Herrenmodenschauen in Paris geben Antworten – und verbreiten eine lockere Silhouette.
Zehntausende besuchen in Florenz die wichtigste Messe für Herrenmode auf der Welt. Hier besinnen sich die Italiener auf ihre Stärken – allen Widrigkeiten zum Trotz.
Die meisten Marken mögen es noch nicht verstanden haben, aber man braucht gar nicht etliche Kleider – ein paar richtige genügen. Ein Plädoyer für mehr Stil in der Mode.
Vor einem halben Jahr trennten sich die Wege von Raf Simons und Dior. Verarbeitet hat er die Trennung noch nicht. Ein Gespräch über die Ruhe nach dem Sturm.
Nach vier erfolgreichen Jahren packt Hedi Slimane bei Yves Saint Laurent endlich seine Sachen. Als Nachfolger für den Posten des Kreativdirektors der Marke werden zwei Belgier gehandelt.
Die Mode verkauft Träume. Auch für Herren. Warum Paris die Männermode neu denkt und warum sich diese Modestrecke so verbiegt.
Wie die Silhouetten sich doch wandeln: Das Rijksmuseum in Amsterdam zeigt Mode aus Zeiten, da die Ansätze der Brustwarzen viel weniger anstößig waren als die Knöchel einer Dame.
Nicht nur Dior und Lanvin sind verwaist. Auch Männermarken wie Brioni und Berluti stehen plötzlich ohne kreativen Kopf da. Nur eine Kombination fügt sich nun nahtlos.
Was trug man einst bei Hof, was am heimischen Herd? Darüber geben Bilder nur begrenzt Auskunft. Erst recht nicht, wenn es um die Tracht einfacher Leute geht. Eine Ausstellung in Nürnberg trägt zusammen, was wir über historische Mode wissen.
Überall auf der Welt stehen Möbel der Designer Charles und Ray Eames. Eine Ausstellung in London erkundet ihr Leben – und ermöglicht einen authentischen Blick auf ihr gemeinsames Werk.
Der israelische Modeschöpfer Alber Elbaz räumt seinen Posten als Kreativdirektor der Marke Lanvin. Es ist der dritte namhafte Abgang in der Pariser Mode innerhalb weniger Wochen.
Sie präsentieren ihre Kleider in Museen oder lassen sich bei der Arbeit filmen: Große Modehäuser und Designer vermarkten sich heute nach allen Regeln der Kunst. Es ist der Versuch, in der Ära Instagram die Wahrnehmung der Kunden zu steuern.
Mit einem medialen Donnerhall verlässt Raf Simons nach nur dreieinhalb Jahren Dior. Es ist nicht der einzige Abgang in diesem Jahr. Was ist da los auf den Fluren der ehrwürdigen Häuser?
Überraschend tritt Dior-Chefdesigner Raf Simons ab, nach nur dreieinhalb Jahren. Vielleicht wollte er die neuen Zeiten in der Mode nicht mehr verstehen.
Raf Simons ist der Designer unserer Zeit. Der Kreativ-Chef von Dior nimmt die Kundin ernst, denkt an den Gründer – und kennt trotzdem die Mode von morgen.
Zalando macht mehr Umsatz, aber wieder Verlust. Ist der Online-Handel 2.0 nur eine Wiederholung der alten Blase? Oder folgt Zalando dem Muster von Amazon?
Die hohe Schneiderkunst hat die Vergangenheit hinter sich gelassen. Von Hand genäht, mit Liebe inszeniert, persönlich zugeschnitten: Die Haute Couture hat sich die Zukunft erobert.
Was ziehe ich an? Unter Frauen auf dem Oktoberfest ist die Frage heute überflüssig. Das Dirndl ist längst wieder da.
Sidney Toledano, der Geschäftsführer von Dior, spricht im Interview über Modehandel in Zeiten des Boutiquensterbens, den Designer Raf Simons und die Zusammenarbeit mit Stars.
Wenn Models plötzlich unsere Klamotten tragen: Die Pariser Herrenmode erfreut sich der Normalität. Aber man sieht neue Silhouetten.
„Dior und ich“ ist ein besonderer Film – über Mode und Tradition, über Teamarbeit und Handwerk. Und über Raf Simons und seine erste Kollektion für das Traditionshaus. Aber wer ist dieses „ich“?
Höflich und zuvorkommend: Dries Van Noten ist der Liebling der Mode. Und versteht es trotzdem ausgezeichnet, sich die aufdringliche Branche auf Distanz zu halten.