Eine kleine Revolution
Die Mode für Männer bewegt sich langsamer als die Damenmode. Aber dieses Mal tut sich was: Paris verabschiedet sich allmählich vom Undersize-Look.
Die Mode für Männer bewegt sich langsamer als die Damenmode. Aber dieses Mal tut sich was: Paris verabschiedet sich allmählich vom Undersize-Look.
Der schwache Euro nutzt den Luxusgüterherstellern in Europa. Vor allem Chinesen decken sich hier mit Handtaschen und Designer-Schmuck ein. Das Nachsehen haben amerikanische Konzerne - mit Folgen für die Börse.
Mark Colle lebt in Antwerpen und ist Florist. Als vor drei Jahren Raf Simons in seinen Blumenladen spazierte, änderte sich sein Leben schlagartig.
Drei Wochen nach den Anschlägen von Paris schwelgt die Haute Couture in Blumenphantasien. Die hohe Schneiderkunst wirkt wie ein Abwehrzauber: Mit magischer Mode hält man die bösen Geister fern.
Die Modewelt hat gerade ein Lieblingsthema: Nachfolgeregelungen bei großen Häusern. Die Männerschauen in Paris zeigen, dass es gute Gründe gibt, auf Stardesigner zu setzen.
„Ich liebe Hitler“, sagte John Galliano – und verlor seinen Job bei Dior. Vier Jahre später feiert er sein Comeback als Modedesigner: In London zeigt er seine erste Schau für das Pariser Modehaus Maison Martin Margiela.
Der Luxusmarkt ist in diesem Jahr weniger stark gewachsen als im vergangenen. Denn Chinesen und Russen sind nicht mehr so kauffreudig. Doch es gibt auch Chancen.
Heute findet der internationale Antikorruptionstag statt, die BKK stellt ihren Gesundheitsreport 2014 vor und der Bundesgerichtshof verhandelt über eine Klage der Verbraucherzentrale NRW gegen einen Reiseveranstalter.
Rassistische Äußerungen kosteten den Designer John Galliano seinen Job bei Dior. Wegen angeblich widerrechtlicher Entlassung forderte der Brite mehrere Millionen Euro Schadenersatz. Aber daraus wurde nichts.
Der britische Designer soll die Modemarke Margiela nach vorne bringen. Die Nachricht elektrisiert die Branche. Wie kann der Modemacher dem gesichtslosen Haus Konturen geben?
Die Baustellen an der Goethestraße reißen nicht ab. An der oberen Berger Straße wünschte man sich, es ginge endlich los mit dem Abriss von Saturn. Dort stehen immer mehr Geschäfte leer.
Die Haute Couture verjüngt sich, um junge Kundinnen in aller Welt zu gewinnen. Dadurch wird der Unterschied zum Prêt-a-porter de luxe immer kleiner. Die schönsten Stücke von den Schauen in einer Bildergalerie.
Die Models von Yves Saint Laurent marschieren zu Rockmusik in die Zukunft, Dior Homme zeigt hervorragende Schneiderei und Kim Jones macht für Louis Vuitton seine bisher beste Schau. Die Pariser Modewoche lässt Männer blühen.
Noch vor ein paar Jahren wurde Frédéric Malle in der Duftbranche belächelt. Heute nehmen sich auch die großen Marken an seiner Idee ein Beispiel und entwickeln Exklusiv-Serien, die man nicht in jedem Duty-Free-Shop kaufen kann.
Wer hier ein Auto kaufen will, den schicken sie wieder weg. Denn die neue Lexus-Boutique in Tokio ist nicht nur eines der edelsten, sondern auch eines der ungewöhnlichsten Autohäuser der Welt.
Pierre Niney spielt für einen Kinofilm den sagenumwobenen Couturier Yves Saint Laurent. Ein Gespräch über Geschmack, Magie, homosexuelle Liebesszenen und das „gewisse Unglück“ eines Ausnahmetalents.
Den perfekten Anzug? In Paris, da muss es ihn doch geben! Unser Autor folgt eine Woche dem Herrenmode-Marathon mit Wurzelsepp und Schwarzer Witwe.
Männer verehren sie - es sei denn, sie sind Orthopäden: High Heels sind erotisch. Eine Ausstellung im Deutschen Ledermuseum dreht sich jetzt um den Stiletto-Erfinder Roger Vivier.
Ihre Großmutter war die große Frau der surrealistischen Mode, sie selbst wurde als Model und Schauspielerin berühmt: Marisa Berenson über Elsa Schiaparelli und ihre eigenen Zeiten in der Mode.
Hohe Absätze machen schön, schlank und sexy. Ihr Erfinder steht erstmals in Deutschland im Mittelpunkt einer Ausstellung. Er wusste dank einer Bildhauerausbildung, wie man am besten das Gleichgewicht hält.
So viel Aufwand hat das Prêt-à-porter selten getrieben. So passend war’s auch lange nicht. Zwei Oscar-Preisträger in einer Modenschau – das gibt es nicht einmal in Paris allzu häufig.
Anders als das Prêt-à-porter hat die hohe Schneiderkunst für den Alltag keine Bedeutung. Die Pariser Modemarken haben sie dennoch auch in dieser Woche stolz hergezeigt. Umso wichtiger, dass die Designer die Haute Couture jung aussehen lassen.
Die Männermode in Mailand und Paris gibt sich den Frauen hin – was Stoffe und Schnitte angeht. Volumen, Pelz und glänzende Haute-Couture-Stoffe trägt der Mann im Herbst und Winter 2014.
Neues Jahr, neue Vorsätze. Manche fangen eine Diät an, andere entrümpeln ihr Leben. Oder einfach nur den Kleiderschrank. Dabei ist es wie an der Börse: Halten oder verkaufen? Schwierig – insbesondere wenn man vor allem Designermode trägt.
Wie kommt Mode ins Internet? Auf Kleidersuche in New York mit Mario Eimuth von Stylebop, einer Online-Plattform für den Verkauf von Designermode.
Aus Seide und mit Horngriff – bei Heurtault in Paris werden Schirme noch per Hand gefertigt. Der Meister-Schirmmacher fertigt auf Wunsch auch Einzelstücke. Für die Prinzessin aus Qatar darf es da schon mal Rochenleder sein.
Christian Dior hat zwei Leben in einem gelebt. Zwei Seiten seiner Persönlichkeit haben sich auf geniale Weise gegenseitig inspiriert.
B.K. DÜSSELDORF, 12. November. In der Modebranche schlug die Nachricht ein wie eine Bombe: Der weit über die Grenzen der nordrhein-westfälischen ...
Ein Düsseldorfer Traditionshaus schließt. Modehändler Albert Eickhoff spricht im F.A.Z.-Interview über das Ende seines Geschäfts und die Krise des familiengeführten Fachhandels.
Jahrelang gehörten sie zur Uniform älterer Damen: Midi-Röcke, die auf halber Wade enden. Mittlerweile aber ist das Kleidungsstück, das die Fesseln so gekonnt inszeniert, ein Muss für Frauen jeden Alters.
Früher waren Sprüche auf T-Shirts mal Lacher. Heute muss man, wie Raf Simons für Dior, raffinierter vorgehen, wenn Sprüche auf Kleidern in die bessere Mode gehoben werden sollen.
Geschäftszahlen gibt es unter anderem von General Electric, Morgan Stanley und Svenska Cellulosa. Aus Washington kommt der Index der Frühindikatoren.
Nach 16 Jahren als Chefdesigner der größten französischen Luxusmarke hört Marc Jacobs auf. Endlich geht ein Modemacher einmal nicht im Streit. In seiner letzten Schau für Louis Vuitton feiert er die coole Pariserin.
Dior - der erste Höhepunkt des Prêt-à-porter in Paris und Symbol für die gute Luxus-Konjunktur. Im Hin und Her könnte schon bald die nächste Sensation folgen.
Der Geruch von schwefligem Blitzpulver liegt über dieser Ausstellung: Porträts des britischen Fotografen Cecil Beaton bei Sotheby’s in Paris
Bei der Haute Couture ist schon fast so viel los wie beim Prêt-à-porter. Umso stärker wollen sich die Designer der hohen Schneiderkunst von der normalen Mode abheben – mit spektakulären Inszenierungen, großem Promi-Auflauf und äußerst aufwendigen Entwürfen.