Duft von damals
Manche Düfte verfliegen mit der Zeit einfach und werden nach einigen Jahren Produktion eingestellt. In den letzten Jahren werden jedoch immer öfter alte Parfums wieder neu aufgelegt.
Manche Düfte verfliegen mit der Zeit einfach und werden nach einigen Jahren Produktion eingestellt. In den letzten Jahren werden jedoch immer öfter alte Parfums wieder neu aufgelegt.
Der Farbpalette zwischen blassem Rosé und knalligem Pink haftete lange ein Kleinmädchen-Image an. Jetzt erobern zarte Töne das Innendesign.
Wanda Ferragamo ist gestorben. Die Witwe des legendären Schuhmachers machte seinen Namen weltbekannt – und prägte ein ganzes Jahrhundert.
Monatelang gab es unter Modeleuten vorrangig ein Thema: Was würde Hedi Slimane aus Celine machen. Nun zeigt der neue Kreativ-Direktor sein Debüt in Paris – das muss man erst einmal sacken lassen.
Der erste Tag der langen Pariser Prêt-à-porter-Woche ist der wichtigste. Denn es geht los mit einem Duell von zwei besonders stilprägenden Häusern – mit Dior und Gucci.
Mit einer Paarung von Tanz und Defilee eröffnete das französische Modehaus am Montag die Fashion Week in Paris.
Ein asiatisches Kleid, ein afrikanisches Muster – darf man das tragen? Ja. Denn Mode bedient sich überall. Unsere Strecke wurde am Hafen von Lissabon fotografiert, wo sich schon immer die Kulturen vermischt haben.
Familienunternehmen sind vorsichtiger und könnten sich vom kurzfristigen Denken an der Börse eher lösen, so die Ergebnisse einer Studie der Credit Suisse.
Die Königin aller Bloggerinnen, Chiara Ferragni, hat geheirat – und zwar so, wie sich das für eine Influencer-Ikone gehört: protzig und für die Kameras stets gut ausgeleuchtet.
Die Haute Couture baut auf Tradition und besinnt sich wieder auf ihre Herkunft. Nach Jahrzehnten der Misere blüht die Schneiderkunst wieder auf – und war nie so retro wie heute.
Momentan treffen verschiedenste Kulturen und Generationen aufeinander: Die Männermode in Paris gibt sich der Sportswear jedoch nicht vollständig hin.
Modelabels wie Dior präsentieren außer der Reihe stylische Luxus-Couture für Reisen. Die dazugehörigen Shows sind besonders pompös und aufwändig, denn die kaufkräftige Kundschaft möchte unterhalten werden.
In seiner diesjährigen Frühlingsausstellung fragt das New Yorker Metropolitan nach dem Einfluss sakraler Kunst auf die Mode. Bei der Auswahl der Ausstellungsstücke hatte sogar der Vatikan mitzureden.
Das italienische Modehaus Prada hat in New York seine „Cruise“-Kollektion vorgestellt. Mit großen Hüten, schweren Mänteln und Brokatstoffen scheint diese für eine Kreuzfahrt in winterliche Gefilde gedacht.
Aktien von Konsumgüter-und Luxusartikel-Hersteller sind im Moment sehr aussichtsreich. Anleger sollten vor allem einen Blick nach Frankreich werfen.
Hubert de Givenchy, Gründer des internationalen Mode- und Kosmetikkonzerns Givenchy, wurde dank Audrey Hepburn berühmt und fand mit ihr zu seinem Stil. Jetzt ist er im Alter von 91 Jahren gestorben.
Unter den prachtvollen Eichen im Grand Palais offenbart sich etwas Wunderbares: Das Prêt-à-porter zeigt sich von seiner besten Seite – und an den schönsten Orten von Paris.
Der Prêt-à-porter in Paris geht gut los, mit ein paar Highlight-Schauen: Dior, Saint Laurent, Chloé, Dries van Noten. Dazwischen zeigt eine Designerin, die morgen zu den großen gehören könnte.
Abschiede und Anfänge, Misserfolge und Glücksgefühle, Fehlgriffe und Meisterwerke: In New York kommt es noch immer auf die große Show an – natürlich auch auf der Modewoche.
Maria Grazia Chiuri führt Dior auf die Straße. Der neuen Frauenbewegung gibt sie damit ein Gesicht. Ein Treffen mit der wichtigsten Frau der Mode.
Eigentlich sollte diese Saison der Hollywood-Preisverleihungen im Zeichen von #MeToo stehen. Doch das Protokoll auf dem roten Teppich gibt ein furchtbar veraltetes Frauenbild vor. Lässt sich daran etwas ändern?
Er wird der Nachfolger von Phoebe Philo: Hedi Slimane übernimmt ab Februar die kreative Leitung von Céline. Slimane hat schon für Yves Saint Laurent und Dior gearbeitet.
Prada ist der einzige „big player“ in Mailand, der sich noch einen eigenen Laufsteg für Männer leistet. Das zahlt sich aus.
Seide hat die Schweiz einst reich gemacht, ohne sie wären selbst die Banken nicht das, was sie heute sind. Eine Reise in die Stadt der Weber und Händler.
Die britische Designerin verlässt das französische Modehaus Céline. Noch ist unklar, wer ihr nachfolgen wird.
Azzedine Alaïa, der den Frauen enge Kleider auf den Leib schneiderte, ist gestorben. Naomi Campbell nannte ihn bis zuletzt „Papa“, und auch viele andere Frauen glaubten daran, dass dieser Designer das höchste Ziel der Mode erreichte.
Versace, Gucci, Dior und Céline - Slogans schmücken in diesem Herbst die Accessoires. Und kleiden sogar Statuen in den Parks und Gärten von Paris.
Er war Modeunternehmer, Kunstsammler, Mäzen und der Partner von Yves Saint Laurent. Jetzt ist Pierre Bergé im Alter von 86 Jahren gestorben. Ein Nachruf.
Gucci, Saint Laurent, Dior und andere wollen künftig keine Magermodels mehr beschäftigen. Und Models unter 16 nur dann, wenn sie nicht als Erwachsene posieren.
Melania Trump reiste in dieser Woche auf High Heels nach Texas und wechselte unterwegs in Turnschuhe. Ein Münchner Label hat eine bessere Lösung. Wie sieht die aus?
Seit Jahren steigt ihre Verschuldung und ist jetzt doppelt so hoch wie die der deutschen Konzerne. Drohen neue Risiken, oder werden damit sinnvolle Projekte finanziert?
70 Jahre nach der Gründung von Dior werden in Paris alte Modelle des Modehauses versteigert - darunter ein schwungvoll drapiertes schwarzes Kleid und eigens für das Haus gefertigte Schmuckstücke.
In Zeiten von Instagram und Snapchat erscheint Mode-Illustration schon lange abgehängt. Trotzdem malt Mats Gustafson für Marken wie Dior und die Zeitschrift Vogue.
Diane Kruger ist beim Filmfestival in Cannes als beste Schauspielerin ausgezeichnet worden. Im F.A.Z.-Magazin hatte sie im Februar ihren großen Auftritt – in Szene gesetzt von Ellen von Unwerth.
Edelmode und teure Accessoires verkaufen sich wieder blendend. Denn man kann sie jetzt auch online bestellen. Die Käufer aus aller Welt freut’s. Und auch die Aktionäre.
Vom Börsenaufschwung seit Ende 2016 können nicht alle Sektoren profitieren. Doch die Technische Analyse zeigt jetzt Kaufsignale bei zwei deutschen defensiven Standardwerten.