Fragen an den DOSB
Russlands Krieg zeigt: Menschenrechte im Sport betreffen mehr als die Vergabe von Megaevents. Der DOSB hat endlich einen Menschenrechtsrat installiert – schuldet aber eine Antwort.
Russlands Krieg zeigt: Menschenrechte im Sport betreffen mehr als die Vergabe von Megaevents. Der DOSB hat endlich einen Menschenrechtsrat installiert – schuldet aber eine Antwort.
Saudi-Arabien will nach der Klub-WM auch die Weltmeisterschaft 2030 ausrichten: Der Kronprinz hat seinen Untertanen Fußball verordnet. Und die stören sich am eklatanten Mangel an Freiheitsrechten selten.
Nach den Rekordeinnahmen aus der WM in Qatar verfügt die FIFA über milliardenschwere Barreserven. Einen Teil davon verleiht sie sogar an Schweizer Gemeinden.
Roger Köppel ist ein schräger Kopf und liebt es zu provozieren. Das ging lange gut. Mit seiner Nähe zu Putin gerät der Verleger nun jedoch politisch ins Abseits.
Pelés Leichnam wird in einem Sarg auf dem Dach eines Feuerwehrautos zum Friedhofs-Hochhaus von Santos gebracht. Nicht ganz stilsicher zeigt sich Fifa-Chef Infantino bei der Totenwache.
Einem Tennishelden a.D. ins Leben zurückhelfen, Gianni Infantino beraten oder mit Elon Musk den Mars besiedeln: Wir haben für das neue Jahr sieben spannende Missionen zu vergeben.
Also die Szene hat schon etwas Feldmann-Esques.
2026 wird die Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada ausgetragen. Mit 48 Teams statt 32, so der Plan, wachsen die Chancen, deutlich höhere Einnahmen zu erreichen. Die drei Ausrichter fragen sich: Sind wir gut genug?
Qatar zieht trotz aller Kritik eine positive Bilanz der Fußball-WM – zumindest die arabische Welt hat das Turnier zusammengeführt.
Die Mannschaft aus Argentinien ist Weltmeister, weil sie in Qatar mehr als die Summe ihrer Einzelteile war. Dann sorgt der Emir dafür, dass doch noch ein Teil herausfällt.
Der Moment der WM-Pokalübergabe sollte Lionel Messis Karriere krönen. Eine überraschende Aktion des Emirs von Qatar und FIFA-Chef Gianni Infantino löst jedoch Kritik aus.
Mehr Fußball, mehr Geld, mehr Gianni: Gianni Infantino dehnt das Recht, verbiegt die Wirklichkeit und der DFB spielt mit. Ein einziger Satz entlarvt dabei den mächtigen FIFA-Boss.
Jan F. Orth ist Vorsitzender Richter am Kölner Landgericht. So bewertet er die Entscheidung des FIFA-Rats zur Amtszeit von Gianni Infantino.
Marokko begeisterte in Qatar. Doch nach der Niederlage im Spiel um Platz drei zeigen sich einige als schlechte Verlierer. Der Trainer wehrt sich dagegen – und redet über große Ziele für ganz Afrika.
FIFA-Präsident Gianni Infantino spricht von „unglaublichen“ Momenten bei dieser Fußball-Weltmeisterschaft. Der Schweizer äußert sich auch zur „One Love“-Binde – und erklärt, dass er noch lange im Amt bleiben könnte.
Grant Wahl berichtete bereits zum achten Mal über eine Fußball-WM. Beim gestrigen Viertelfinalspiel zwischen Argentinien und den Niederlanden ist Wahl plötzlich verstorben.
Die Spiele hochklassig, die Stadien wunderschön, das Publikum unglaublich: FIFA-Präsident Infantino lobt die Fußball-WM in höchsten Tönen.
Die Spiele hochklassig, die Stadien wunderschön, das Publikum unglaublich: FIFA-Präsident Infantino lobt die Fußball-WM in höchsten Tönen. Menschenrechtsanwältin Schenk kritisiert die angebliche Opposition.
In Berlin beginnt die Sicherheitskonferenz, im Prozess um die Polizistenmorde bei Kusel fällt das Urteil, das Kabinett berät über die Zuwanderung von Fachkräften und Karl-Theodor zu Guttenberg sucht die Öffentlichkeit.
Niclas Füllkrugs Name ist nach seinem Joker-Tor gegen Spanien in aller Munde. Ein Gespräch des Werder-Angreifers mit seiner verhaltensauffälligen Zahnlücke. Ein Dramolett.
Die Fans aus Saudi-Arabien machen die WM in Qatar zu ihrem Heimspiel. Doch nach der Sensation gegen Argentinien verliert ihr Team gegen Polen, das damit Lionel Messi und Co. unter Druck setzt.
Eieiei, was war das für eine Woche! Viel zu viele hitzige Debatten – und viel zu wenige Eier.
Mark Pieth hält den Fußball-Weltverband für eine „Bande von Schwächlingen“. Aus Sicht des Schweizer Strafrechtlers sollte sich die UEFA geschlossen gegen den „wirren“ FIFA-Präsidenten Infantino stellen.
Innenministerin Nancy Faeser trägt die auf dem Rasen verbotene „One Love“-Binde im Stadion in Qatar. Dort sitzt sie neben FIFA-Präsident Gianni Infantino – der sich mit ihr und der Binde lächelnd fotografieren lässt.
Die deutsche Innenministerin Nancy Faeser trägt in Qatar beim deutschen WM-Auftaktspiel auf der Tribüne die von der FIFA auf dem Rasen verbotene Kapitänsbinde. Vor den Augen der Welt.
Im Streit um das Tragen der „One Love“-Kapitänsbinde bei der Fußball-WM in Qatar prüft der DFB nun offenbar juristische Schritte gegen die FIFA. Bundestrainer Flick zeigt sich enttäuscht – und hätte eine Gelbe Karte in Kauf genommen.
Menschenrechte, Tote, Korruption – auf dem Weg zur Fußball-WM in Qatar ist eine Menge auf der Strecke geblieben. Können sich die Großen mit den Kleinen die WM-Spiele ohne Gewissensbisse anschauen?
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat die Europäer richtig eingeschätzt: Ihr Widerstandswillen in der „One Love“-Affäre erwies sich als mickrig. Doch dem Fußballchef geht es um etwas anderes.
Die FIFA macht ernst und droht Nationen, deren Kapitäne bei dieser WM mit der „One Love“-Binde auflaufen mit Konsequenzen. Auch der DFB macht einen Rückzieher und gibt sich wütend.
Die Fußball-WM 2022 hat begonnen, doch im Mittelpunkt steht bei der Nachbetrachtung des Eröffnungsspiels alles andere als der Sport. Für Irritationen sorgt vor allem das Desinteresse vieler Zuschauer.
Die Frauenbewegung Open Stadiums hat versucht, der FIFA zu erklären, was iranischen Fußballfans in Qatar drohen könnte. Sie bekamen keine Antwort. Wieder einmal. Ein Gastbeitrag.
Größenwahnsinnige Auftritte wie die des Fußballpräsidenten Gianni Infantino sind kein Zufall. Es wird so weitergehen. Wer sollte die Megalomanie der FIFA stoppen?
So wie sich der FIFA-Präsident in Qatar um Kopf und Kragen predigt, kann das nur der Chef einer Organisation, der keinen wirklichen Widerstand fürchten muss. Auch nicht vom Deutschen Fußball-Bund.
Längst ist die bunte „One-Love“-Binde mehr als ein Symbol für Diversität und Toleranz. Sie wirft die Frage auf: Was geht bei dieser WM und was nicht? Die FIFA blockt Nachfragen ab. Jetzt wird es ernst.
Bei der Ankunft von Staatsoberhaupt Tamim bin Hamad Al Thani gemeinsam mit FIFA-Präsident Gianni Infantino war lauter Applaus zu hören. Die Endrunde in Qatar läuft bis zum 18. Dezember.
Viele Fans winken ab. Und auch die Gastgeber hatten sich die Sache anders vorgestellt. Doch nur mit Pauschalkritik wird sich in Qatar und im internationalen Fußball nichts bewegen. Was folgt aus der umstrittenen Weltmeisterschaft?