Der goldene Plan
Ein Jubiläumsturnier in sechs Ländern auf drei Kontinenten und eine Bewerbung aus Saudi-Arabien: Die FIFA stellt die Weichen für die Weltmeisterschaften 2030 und 2034.
Ein Jubiläumsturnier in sechs Ländern auf drei Kontinenten und eine Bewerbung aus Saudi-Arabien: Die FIFA stellt die Weichen für die Weltmeisterschaften 2030 und 2034.
Zum Beginn der Asienspiele in China mit 12.000 Athleten drängt sich der Eindruck auf, dass Asiens Herrscher den sportpolitischen Kampf „gerade gewinnen“. Der Sport liefert ihnen die Vorlagen.
„Das hätte nie passieren dürfen“, schreibt der FIFA-Chef zum übergriffigen Kuss des spanischen Verbandspräsidenten. Das Disziplinarverfahren laufe weiter.
Vom Ende des Eurozentrismus: FIFA-Präsident Gianni Infantino baut den Fußball nach seinen Vorstellungen um. Nach der Frauen-WM nimmt er sich nun die Vereine vor. Es ist an der Zeit, ihn dafür zu loben.
Der Verband legt eine erste Bilanz für die Fußball-WM der Frauen vor.
FIFA-Präsident Infantino hat kurz vor Ende der WM in Australien und Neuseeland das Turnier der Frauen als „das größte und beste“ der Geschichte bezeichnet.
Der Markt für den Frauenfußball wächst. Aber ihn gleichzusetzen mit dem Männerfußball, hilft niemandem – wenngleich das deutsche Team den Herren der Schöpfung längst nichts mehr beweisen muss.
Für die EU-Außenminister stehen in Brüssel schwierige Verhandlungen an, Führungskräfte gehen hart mit der Bundesregierung ins Gericht und die Fußball-WM der Frauen beginnt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das Verbot der „One Love“-Binde durch die FIFA sorgte bei der Männer-WM für reichlich Wirbel. Die Frauen dürfen nun eine ähnliche Kapitänsbinde tragen. Eine Farbkombination ist aber nicht vorgesehen.
Das Geschachere um die Übertragungsrechte der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen wirkte bizarr. Daran hatte FIFA-Präsident Gianni Infantino einen gehörigen Anteil.
Es wird auf jeden Fall bewegte Bilder von der Frauenfußball-WM geben. Das verspricht die FIFA. Höchstwahrscheinlich sogar bei den bekannten Fernseh-Sendern.
Angesichts der jüngsten Vorfälle in Spaniens Liga äußert sich der FIFA-Präsident mit deutlichen Worten zum Thema Rassismus im Fußball. Die spanische Polizei meldet derweil sieben Festnahmen.
Noch weiß niemand, ob die Fußball-WM der Frauen in Deutschland zu sehen sein wird. Nationalspielerin Almuth Schult hat dafür kein Verständnis – und kritisiert abermals FIFA-Präsident Gianni Infantino.
In gut zwei Monaten beginnt die Frauenfußball-WM. Wer überträgt, ist unklar. FIFA-Präsident Gianni Infantino fordert mehr Geld. Die Sender wollen nicht zahlen. Nun spricht WDR-Intendant Tom Buhrow.
Mehr Geld oder die Fußball-WM der Frauen ist am Bildschirm nicht zu sehen. Die Forderung von FIFA-Präsident Gianni Infantino ist ein grobes Foulspiel. Er ignoriert das, was sich auf dem Feld verändert hat – auch in Deutschland.
Gianni Infantino fordert abermals höhere Angebote für die TV-Rechte an der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen. Der Chef des Fußball-Weltverbands droht auch damit, dass das Turnier nicht übertragen werden könnte.
Noch immer ist nicht klar, ob die Fußball-WM der Frauen in Deutschland im TV zu sehen ist. Der FIFA-Präsident zeigt sich enttäuscht von den Angeboten – und droht den „Big 5“ der europäischen Länder.
Indonesien verliert das Austragungsrecht für die U-20-Fußball-Weltmeisterschaft. Aber nicht allen kommt der Verlust ungelegen. Dabei ist er verheerend für die Entwicklung des südostasiatischen Landes.
Die FIFA warnt, die Fußball-WM der Frauen im Juli könne für europäische Zuschauer flachfallen. Warum? Weil die Sender nicht genug für die TV-Rechte bezahlen, sagt die FIFA und zückt die Frauenkarte. Doch das ist Foulspiel.
Der italienische Fußball sorgt immer wieder für Rassismus-Skandale. Nun hat es im Spiel gegen Juventus Turin mal wieder Romelu Lukaku getroffen. Die Liga wird aufgefordert, Konsequenzen zu ziehen.
Bernd Neuendorf und Hans-Joachim Watzke vertreten den deutschen Fußball in den internationalen Spitzengremien. Auch die Wahl von UEFA-Chef Aleksander Ceferin ist unangefochten.
Bernd Neuendorf und Hans-Joachim Watzke vertreten den deutschen Fußball in den internationalen Spitzengremien. Auch die Wahl von UEFA-Chef Aleksander Ceferin ist unangefochten. Ein Novum bleibt aus.
Der Fußball-Weltverband hat eine Dokumentation über die vergangene WM vorgestellt. Die Kernaussage: Es war fröhlich, friedlich – und total unpolitisch. Wer das anders sieht, muss schlecht geträumt haben.
Der Fußball-Weltverband entschädigt die europäischen Klubs künftig deutlich stärker als bislang für die Abstellung der Spieler zu Weltmeisterschaften. Das regelt eine neue Grundsatzvereinbarung.
Philipp Lahm organisiert die Fußball-EM 2024 und fordert ein anderes Auftreten des DFB-Teams. Im Interview spricht er auch über eine Opposition zu Gianni Infantino und seine Erinnerung an die WM 2006.
Fußball, Formel 1, Golf, Boxen: Saudi-Arabien investiert Milliarden in den Sport. Das verändert das System – und hat längst nicht nur mit Sportwashing zu tun.
Er ist der Held, den dieses Spiel verdient: Der FIFA-Präsident setzt seinen Geschichte in Zusammenhang mit der Geschichte Ruandas nach dem Völkermord. Und wird per Applaus „wiedergewählt“.
FIFA-Präsident Gianni Infantino beherrscht das alte Spiel mit Macht und Geld – und es funktioniert bestens. Die Deutschen klatschen nicht, bilden aber auch keine Opposition. Denn sie wollen profitieren.
Ohne Gegenkandidat wird der FIFA-Präsident in Ruanda per Akklamation in seinem Amt bestätigt. Die wenigen Kritiker aus Deutschland und Skandinavien hatten nichts zu melden.
Ist das noch Infantino oder schon Ionesco? Der alte und neue FIFA-Chef gefällt sich als Sinnstifter. Sein Programm: Mehr Fußball, mehr Geld, mehr von ihm selbst.
Tausende in Berlin demonstrieren gegen Netanjahus Justizreform. Die Ministerpräsidenten treffen sich, um über die Verteilung von Flüchtlingen zu reden. Und die neue Version eines Chatbots bringt die Netzwelt in Aufruhr. Der F.A.Z. Newsletter.
FIFA-Präsident Gianni Infantino soll per Akklamation wiedergewählt werden. Der Deutsche Fußball-Bund unterstützt ihn nicht. Derweil gibt es Kritik an der Lage der Arbeitsmigranten nach der WM in Qatar.
Der Weg zum WM-Pokal wird in Zukunft noch länger. Der Fußball-Weltverband beschließt für das nächste Turnier einen neuen Modus, der deutlich mehr Spiele und Tage vorsieht. Und das ist nicht alles.
Mehr Geld und mehr Spiele – die Rechnung von FIFA-Präsident Gianni Infantino ist simpel. Seine Pläne drückt er auf dem Rücken überspielter Millionäre, Ausgebeuteter und Vergessener durch.
Der DFB verzeichnet im Finanzbericht ein Minus von 33,5 Millionen Euro, auch für dieses Jahr sieht es nicht viel besser aus. Die Abhängigkeit von der Nationalelf ist enorm. Nun muss gespart werden.
2017 flog Gianni Infantino per Privatflugzeug von Suriname in die Schweiz. Nun teilen Schweizer Bundesanwälte mit: Alles geschah im Einklang mit geltenden FIFA-Regelungen.