Aus Liebe zu Trump
Die Ranschmeiße von FIFA-Präsident Gianni Infantino an den amerikanischen Präsidenten Donald Trump ist nicht nur kalkuliert und lächerlich. Sie sendet auch eine gefährliche Botschaft.
Die Ranschmeiße von FIFA-Präsident Gianni Infantino an den amerikanischen Präsidenten Donald Trump ist nicht nur kalkuliert und lächerlich. Sie sendet auch eine gefährliche Botschaft.
Fußball-WM, Olympia-Vorbereitung, Golf-Streit: Wie sehr wird sich der kommende Präsident in die bevorstehenden Großereignisse einmischen? Einer dürfte sich besonders auf Donald Trump freuen.
Die Öffentlich-Rechtlichen sollten überlegen, ob sie diese FIFA wirklich mitfinanzieren wollen. Aber nicht jeder Politiker sollte sich unter die Kritiker mischen. Vor allem in der Hauptstadt nicht.
Das Groteske als Methode: Wie Gianni Infantino die WM-Vergabe an Saudi-Arabien inszeniert, funktioniert wie bei Donald Trump. Das macht die Ein-Mann-Show bei der FIFA so gefährlich.
Sein Wille geschehe: Wäre die Welt wie der Fußball, wäre sie eine bessere, findet Gianni Infantino. Bei der Inszenierung der WM-Vergaben zeigt sich, wie absurd sie wäre.
Die FIFA hat die Weltmeisterschaften 2030 und 2034 vergeben. Das geschieht ganz nach dem vom Weltverband unter Präsident Infantino entworfenen Drehbuch. Menschrechtsorganisationen üben scharfe Kritik.
Bundeskanzler Scholz reicht Antrag auf Vertrauensfrage ein – abgestimmt wird kommende Woche. Im Brandenburger Landtag möchte Woidke zum Ministerpräsidenten gewählt werden. Schafft er es im ersten Anlauf? Und: Die FIFA lässt sich nicht beirren. Heute wird die WM 2034 an Saudi-Arabien vergeben. Der F.A.Z. Frühdenker.
An diesem Mittwoch wird die FIFA die Fußball-WM 2034 nach Saudi-Arabien vergeben. Die Kritiker sind machtlos – oder haben kapituliert. Fünf Perspektiven auf ein abgekartetes Spiel.
Auch Deutschland wird für die WM 2034 in Saudi-Arabien stimmen. Wenn innerhalb eines Verbands der Widerstand gegen Entscheidungen seiner Führung zwecklos ist, spricht das in erster Linie gegen die Organisation.
Nach dem dramatischen Zusammenbruch eines italienischen Fußballers kommen positive Nachrichten aus dem Krankenhaus: Dem Fiorentina-Profi gehe es besser. Die Anteilnahme ist groß.
Erst Qatar und nun Saudi-Arabien: FIFA-Präsident Gianni Infantino lässt den nationalen Verbänden keine Wahl mehr. Human Rights Watch will das Spiel nicht mehr mitspielen.
Bei der FIFA geht es mal wieder rund: ein neuer Pokal, die nächste WM-Vergabe und eine virtuelle Auslosung. Wir nehmen das Ergebnis schon mal vorweg: Einer wird strahlen.
Klub-WM 2025, WM 2026, Olympische Spiele 2028: allesamt in den USA. Der Sport wird nicht mehr vorbeikommen an Donald Trump. FIFA-Präsident Gianni Infantino versendet schnell Glückwünsche. Sehr schnell.
Die neue Klub-WM der FIFA nimmt Formen an. In zwölf Stadien soll 2025 mit 32 Teams gespielt werden. Infantino verspricht ein „neues Kapitel der Fußballgeschichte“. Doch noch bleiben Fragen offen.
Mit einem Teilnehmerfeld von 24 Mannschaften lässt sich kein logischer Modus für ein Fußball-Turnier finden. Also nahm die UEFA einfach diesen. Sportlich fair ist das nicht – und es stellen sich noch andere Fragen.
Die Profifußballspielergewerkschaften wehren sich gegen die Gestaltung des internationalen Spielkalenders durch die FIFA. Nun suchen sie die juristische Auseinandersetzung.
Die Reform der Champions League hat den wohl kompliziertesten Spielplan der Welt hervorgebracht. Warum? Weil Europas demokratisch verfasste Fußballverbände im Kampf um Wettbewerbe und Märkte ein Problem haben.
Im Sommer 2025 soll zum ersten Mal die Klub-WM der FIFA stattfinden. Die Interessenvertretungen von Ligen und Spielern protestieren mit Blick auf die zusätzliche Belastung – und drohen mit Klage.
Nur keine politischen Botschaften: Diese Regel gilt in der Formel 1 für die Fahrer – aber offenbar nicht für den ehemaligen amerikanischen Präsidenten. Selbst Rennsieger Lando Norris tappt Donald Trump in die Falle.
Weltmeister Max Verstappen startet von vorne und führt auch in Miami. Doch am Ende jubelt Lando Norris über seinen ersten Sieg bei einem Formel-1-Rennen. Er profitiert von einer Safety-Car-Phase.
Irans Hardliner verhindern den Einsatz einer Schiedsrichterin beim Spitzenderby der Fußballteams von Esteghlal und Persepolis. Das Argumentationsmuster ist bekannt.
Jürgen Klopp kann beruhigt sein. Die vom Liverpool-Coach kritisch beurteilte Einführung einer Zeitstrafe im Profifußball kommt nicht. Mit anderen Testläufen bekommen Schiedsrichter neue Befugnisse.
Es wäre eine bahnbrechende Änderung: Die obersten Regelhüter im Fußball diskutieren über die Einführung einer Blauen Karte. Worum geht es? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Das Super-League-Urteil stellt die Fußballpyramide auf den Kopf. Was bedeutet das für die Big Player wie die UEFA, die FIFA – und die Klubs? Ein Zukunftsszenario, das einiges ändern würde.
Infantino, Bach und nun Čeferin: Motivlagen für längere Amtszeiten gibt es im internationalen Sport immer. Sie sind jedoch nur ein Detail. Der Kern des Konflikts ist ein anderer.
Der Supreme Court beschäftigt sich mit Trumps Wahlteilnahme, die Fregatte Hessen läuft zum Einsatz im Roten Meer aus, und Böhmermann streitet mit einem Imker um Satire und Persönlichkeitsrechte. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die FIFA wird immer verrückter: Bei ihrer Präsentation des Spielplans für die Fußball-WM 2026 geht’s viel um Gianni Infantino, ein wenig um Kim Kardashian – und nicht um Fußball.
Laut des Gerichtshofs der USA könnten Staatsanwälte und Gerichte bei der Verfolgung von Straftaten im Fußball zu weit gegangen sein. Zwei Urteile aus dem FIFA-Komplex sind bereits aufgehoben worden.
Abermals erschüttern rassistische Ausfälle Italiens Fußball. Ultras von Udinese beleidigen in der Serie A den Torhüter des AC Mailand. Das Spiel wird unterbrochen, FIFA-Chef Infantino übt scharfe Kritik.
Pause? Welche Pause? Stattdessen eine Klub-Weltmeisterschaft mit 32 Mannschaften im Sommer. Prima Idee, liebe FIFA. Wäre da nicht dieses eine Thema.
Mit Australiens Entscheidung, von einer Bewerbung um die Fußball-WM 2034 Abstand zu nehmen, ist der Weg frei für Saudi-Arabien. Nun folgt alles der Logik von Infantino und seines Investors.
Das Verfahren gegen Infantino wegen des Verdachts der Bestechung wird eingestellt. Prompt fühlt er sich aufgerufen, lautstark seine Lauterkeit zu erklären. Die Selbstgerechtigkeit hat einen anderen Effekt.
Eben noch Feuer und Flamme für Protest gegen Menschenrechtsverletzungen in Qatar steht der DFB vor der nächsten Gewissensfrage: Wie umgehen mit Infantinos WM-Plan für Saudi-Arabien? Eine schnelle Entscheidung muss her.
Mit der Vergabe der Fußball-WM 2030 hat die FIFA den Controller an Saudi-Arabien weitergegeben. Die Bilanz ihres Präsidenten Gianni Infantino ist ebenso einträglich wie schrecklich.
Die Fußball-WM 2030 soll in Afrika, Europa und Südamerika stattfinden. Wie wird der Plan dort aufgenommen? Ein Blick in die sechs Länder, in denen gespielt werden soll – und auf das, was danach kommen könnte.