„Dann ziehen wir das Turnier da ab“
Ticketchaos, Reisehürden und Drohungen von Donald Trump: Die Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko wird vielen Fans einiges abverlangen. Gianni Infantinos FIFA kommt kaum aus der Deckung.
Ticketchaos, Reisehürden und Drohungen von Donald Trump: Die Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko wird vielen Fans einiges abverlangen. Gianni Infantinos FIFA kommt kaum aus der Deckung.
Die WM-Qualifikation führt Israels Fußballer nach Norwegen und Italien. In beiden Ländern gibt es Kritik wegen des israelischen Vorgehens in Gaza. Auch der FIFA-Präsident äußert sich.
Bei allem Leid in der Welt sollte man eines nicht vergessen: FIFA-Präsident Infantino leidet mit. Aber er schenkt uns auch Hoffnung: Die WM werde „Frieden, Harmonie und Freude“ bringen, Gianni sei Dank!
FIFA-Chef Infantino will die Südamerikaner bei der Jubiläums-WM mit drei Partien auf ihrem Kontinent abspeisen. Die haben eine andere Idee: Noch mehr Teilnehmer, noch mehr Spiele – und alle gewinnen?
FIFA-Chef Gianni Infantino liefert dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump mit der Fußball-WM 2026 eine Bühne für seine Inszenierung. Wissenschaftler warnen vor der wachsenden Gefahr.
Wie nennt man das Treffen von zwei Präsidenten im Oval Office? Stammtisch. Sie erzählen sich, was sie selbst nicht glauben. Und mindestens einer macht sich zum Narren.
Die Auslosung zur Fußball-WM 2026 findet in Washington statt, nicht in Las Vegas. Donald Trump könnte die Losfee spielen. Und geht davon aus, dass Wladimir Putin kommen wird.
US-Präsident Donald Trump lässt kaum eine Gelegenheit ungenutzt, sich mit seinem typischen Dominanzverhalten über den Sport in Szene zu setzen. Möglichkeiten gibt es immer wieder.
Wie kommt man von einem Video mit einem kleinen Hai und einem großen Barrakuda zu Gianni Infantino und Donald Trump? Mit der Klub-WM – und der Feststellung, dass es immer einen größeren Fisch gibt.
Die Klub-WM-Trophäe stehe noch im Weißen Haus, sagt der US-Präsident. Die FIFA habe eine zweite angefertigt. Hat der Sieger FC Chelsea eine Kopie erhalten?
Das Finale des aufgeblähten Wettbewerbs ist eine erstaunlich klare Sache: Chelsea besiegt Paris deutlich bei der Klub-WM. Nach dem Abpfiff kommt es auf dem Rasen zu unschönen Szenen.
Die FIFA liefert Begleitmusik, seichte Unterhaltung zur grotesken Show des amerikanischen Präsidenten Donald Trump? Wer die Klub-WM verfolgt, bekommt einen Eindruck davon, was 2026 bei der WM droht.
Wegen der Migrationspolitik des US-Präsidenten fordern verschiedene Organisationen, FIFA-Präsident Gianni Infantino solle vor der WM 2026 handeln. Die FIFA müsse ihren Einfluss geltend machen.
Man möchte sich auf den Sport konzentrieren, doch der Fußball wird bei der Klub-WM übertönt von seiner skurrilen Begleitmusik. Trump sorgt für die nächste Klimax – und der FIFA-Präsident tritt als Ja-Sager auf.
Alle Fans seien willkommen in Amerika, hat Gianni Infantino behauptet. Nun könnte die nächste Runde „travel bans“ Marke Donald Trump folgen. Bringt das den FIFA-Präsidenten in die Bredouille?
Die FIFA will mit der Klub-WM am Vereinsfußball mitverdienen. Das ist nicht nur ein Angriff auf die Champions League, sondern könnte nationalen Wettbewerben schaden – vor allem in Europa.
Die Idee ist über siebzig Jahre alt, der neue Anlauf so protzig wie der Goldpokal, den es zu gewinnen gibt: FIFA-Präsident Gianni Infantino bittet zur Klub-WM. Was soll das? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Das von US-Präsident Donald Trump verfügte Einreiseverbot gegen Staatsangehörige aus zwölf Ländern hat auch Auswirkungen auf die Fußball-WM 2026. Der FIFA-Präsident kann sein Versprechen offenbar nicht halten.
So viel Macht, wie Gianni Infantino als Präsident des Internationalen Fußballverbandes hat, hatte Joseph Blatter nie. Wird dagegen protestiert, kommt vor allem die Hilflosigkeit der Verbände zum Ausdruck.
Gianni Infantinos Stil gleicht jenem der von ihm verehrten Herrscher. Erstmals fragen nun die Europäer: Wessen Interessen verfolgt dieser Mann eigentlich? Dabei wird deutlich, was den Fußball künftig prägen wird.
Nach der Kaffee-Pause kehren sie nicht zurück: DFB-Chef Neuendorf, UEFA-Präsident Ceferin und andere Council-Mitglieder kritisieren mit ihrer Protestaktion das Verhalten von FIFA-Präsident Gianni Infantino.
Der Umgang der US-Behörden mit Reisenden und Migranten alarmiert Menschenrechtler: Sie fordern FIFA-Chef Gianni Infantino auf, Garantien von Donald Trump zu verlangen – oder den USA die Fußball-WM zu entziehen.
FIFA-Präsident Gianni Infantino müsste längst in Paraguay sein, reist aber lieber mit dem US-Präsidenten durch die arabische Welt. Menschenrechtsorganisationen warnen derweil vor tausenden Toten auf WM-Baustellen.
Acht Wochen vor dem Start der Klub-WM deutet noch nicht viel auf das von der FIFA erhoffte Spektakel hin. Auch Präsident Gianni Infantino scheint zu fürchten, dass sein Turnier ein Reinfall wird.
Die Einführung eines zusätzlichen Transferfensters zeigt, welch ein Wahnsinn die Klub-WM in den USA ist. Trotzdem spielt noch jeder das Spiel von FIFA-Präsident Gianni Infantino mit.
Für Donald Trump ist der Sport ein Spielfeld seiner Politik. Dabei hat er einen wichtigen Verbündeten. Doch die Sorgen vor der WM werden größer: Zieht er seine ausländerfeindliche Linie durch?
Mit der Wahl der Afrikanerin Kirsty Coventry wird die Botschaft des Generationenwechsels im IOC verbunden. Die neue Präsidentin will aber weder auf ihre Identität als Frau noch auf ihre Herkunft reduziert werden.
Beim Treffen zwischen dem Chef des Fußball-Weltverbandes und US-Präsident Donald Trump kommt es teilweise zu verblüffenden Aussagen. Auf eine davon reagiert nun Nationaltrainer Mauricio Pochettino.
US-Präsident Donald Trump erklärt die Fußball-WM 2026 per Dekret zur Chefsache und setzt sich selbst an die Spitze einer Task Force. FIFA-Chef Gianni Infantino bedankt sich herzlich – und beeindruckt Trump mit einer Zahl.
Die Klub-WM ist wirtschaftlich so attraktiv, dass Karl-Heinz Rummenigge schon ein Weltwunder entdeckt, bevor sie überhaupt angepfiffen ist. Auch Borussia Dortmund darf sich freuen: über Gianni Infantinos Versicherung.
Der FC Bayern München und Borussia Dortmund können sich bei der Klub-WM auf hohe Einnahmen freuen. Die FIFA legt nun fest, wie viel Geld insgesamt ausgeschüttet wird. Noch gibt es aber offene Fragen.
Dass Gianni Infantino der Fußball-WM 2026 entgegenfiebert, ist nicht neu. Nun verrät der FIFA-Präsident Pläne rund um das Endspiel in New York. Die könnten auch Folgen für die Mannschaften haben.
FIFA-Präsident Gianni Infantino lobt die Entwicklung im iranischen Fußball. Von Gleichberechtigung ist dort aber keine Spur. Noch immer werden Frauen aus den Stadien ausgesperrt.
Der E-Games-Deal für die Olympischen Spiele der Zukunft zeugt vom ungetrübten Gespür des IOC-Präsidenten fürs Geschäft auch wenige Wochen vor seinem Rückzug. Der Deutsche ist längst weiter, als es scheint.
Der Deutsche Fußball-Bund hat Geburtstag: Er wird 125. Aber ist der größte deutsche Sportverband für die nächsten Jahre gut aufgestellt? Ein Check auf sechs Spielfeldern.
Der DFB feiert sich und die Verlängerung mit Bundestrainer Nagelsmann, Gianni Infantino fühlt sich wie ein Deutscher – und dass es auch mal knirscht und kracht, gehört zum Festprogramm.