Wie Amerika sich im Südkaukasus engagiert
Mit einer Reise des amerikanischen Vizepräsidenten nach Armenien und Aserbaidschan bekräftigt Washington den Willen, im Raum zwischen Russland und Iran präsent zu sein.
Nach einem Drohneneinschlag in Aserbaidschan bedroht Staatschef Alijew Teheran. Nur kurz vorher drückte er noch Beileid wegen Khameneis Tod aus.
Mit einer Reise des amerikanischen Vizepräsidenten nach Armenien und Aserbaidschan bekräftigt Washington den Willen, im Raum zwischen Russland und Iran präsent zu sein.
Der aserbaidschanische Herrscher wird international hofiert. Und rechnet mit alten Gegnern ab.
Ein unangenehmer Gegner erwartet die Eintracht in der Königsklasse: Aserbaidschans Meister Qarabağ Ağdam setzt auf den Heimvorteil in Baku. Sie stehen dort, wo die Frankfurter gerne hinwollen.
Die Festnahme von Axel Fischer zeigt, wie Aserbaidschan gezielt deutsche Politiker für seine Interessen gewinnen wollte. Noch ist der Fall nicht abgeschlossen.
Die Trophäe, die Donald Trump erhielt, ist nicht nur ein Geschenk von Gianni Infantino an den US-Präsidenten. Es ist auch eines von Aserbaidschan an die Welt. Und gleich aus mehreren Gründen eine passende Wahl.
Max Verstappen gewinnt auch das Formel-1-Rennen in Aserbaidschan und verkürzt den Rückstand auf die WM-Spitze weiter – weil der Führende crasht und sein Teamkollege patzt. Die internationalen Pressestimmen.
Oscar Piastri leistet sich beim Grand Prix in Aserbaidschan schon in der ersten Runde einen kapitalen Fehler. Der WM-Spitzenreiter muss Max Verstappen dabei zuschauen, wie er zum Sieg rast.
Das Qualifying beschert der Formel 1 eine kuriose Startaufstellung. Zwei Novizen tauchen in der zweiten Reihe auf. Schon das sorgt für Spannung. Und dann ist da noch die Wettervorhersage.
Das Startplatzrennen in Aserbaidschan dauert lange, weil es sechs Rote Flaggen und etliche Unfällt gibt. Im Regen behält der Weltmeister den Überblick. Max Verstappen rast auf die Pole-Position.
In München wurde der frühere Bundestagsabgeordnete Eduard Lintner wegen Bestechung von Abgeordneten verurteilt. Er war Teil eines größeren Netzwerks. Was war dessen Ziel?
Die jüngste Zuspitzung im Verhältnis zwischen Russland und Aserbaidschan zeigt, wie schlecht es um Moskaus Bündnisse steht. Dabei haben die Machthaber beider Länder lange gute Beziehungen gepflegt.
Ersmals reist der armenische Ministerpräsident Paschinjan zu einem bilateralen Treffen in die Türkei. Der Krieg in Iran bringt Bewegung in die Beziehungen.
Der Bundespräsident ruft erst Armenien und nun Aserbaidschan vor Ort dazu auf, den Friedensvertrag zu unterzeichnen. Beide Seiten haben einander in den vergangenen Tagen Waffenstillstandsverletzungen vorgeworfen.
Eriwan gibt den Forderungen aus Baku nach. Dort zeigt man sich zufrieden und unterstreicht noch einmal die eigenen Ansprüche.
Wieder ist ein unabhängiger Journalist in Baku in Untersuchungshaft genommen worden. Zudem schließt das Regime die Vertretungen ausländischer Medien.
Politiker und Militärs aus Nagornyj Karabach gerieten nach Bakus Blitzoffensive 2023 in Gefangenschaft. Jetzt beginnen Prozesse gegen sie.
Russlands Einfluss im Südkaukasus nimmt ab. Armenien und Aserbaidschan verhandeln lieber ohne Moskau. Der neue starke Mann in der Region ist der türkische Präsident Erdoğan.
Nach dem Flugzeugunglück mit 38 Toten erhöht Aserbaidschan den Druck auf Moskau. Kasachstan verspricht objektive Ermittlungen. Und Russland warnt vor Spekulationen.
Aserbaidschan fordert von Moskau eine Entschuldigung. Sollte dies der Kreml nicht tun, würde die Beziehung zu Baku aber auch nicht abbrechen.
Baku geht von einem russischen Raketenschlag gegen sein Passagierflugzeug aus. Von Absicht spricht jedoch niemand.
Die COP 29 ist nicht, wie befürchtet, komplett gescheitert, endete aber mit einem Minimalkompromiss. Diese Themen gibt es im kommenden Jahr auf der Weltklimakonferenz anzupacken.
Weder die reichgewordenen Förderstaaten noch Großemittenten wie China werden für die Klimafinanzen zur Kasse gebeten. Die Hoffnung, dass sich daran etwas ändert, hat sich zerschlagen.
Weder die reichgewordenen Förderstaaten noch Großemittenten wie China werden für die Klimafinanzen zur Kasse gebeten. Die Hoffnung, dass sich daran etwas ändert, hat sich zerschlagen.
Scheitert die Weltklimakonferenz? Die deutsche Außenministerin greift die Bremser ungewöhnlich deutlich an. Zwei Gruppen kleiner Staaten haben die Gespräche schon abgebrochen.
Die SPD hat eine Antwort auf die K-Frage. In München beginnt der Musterprozess um Schadensersatzansprüche von Wirecard-Anlegern. Und in Baku ringen die Verhandler auf der COP29 um eine Einigung. Der F.A.Z. Newsletter.
Endlich liegen die ersten Beschlussentwürfe vor. Doch die Vorschläge zur neuen Klimafinanzierung variieren um Abermilliarden, und niemand weiß, wie ein Kompromiss aussehen könnte. Vermutlich gehen die Verhandlungen in die Verlängerung.
Niklas Höhne, Klimaforscher und Gründer des New-Climate-Institutes, fordert von der Bundesregierung eine Billion Euro, um die Erderwärmung aufzuhalten. Er setzt Hoffnungen in die Photovoltaik – und in China.
Auf dem globalen Klimagipfel COP29 setzt der Bundeswirtschaftsminister auf die Bauindustrie. Gastgeber Aserbaidschan will bei der Produktion von grünem Wasserstoff helfen – und spielt ansonsten eine ambivalente Rolle.
Im schwelenden Streit um harte Sparpläne bei VW steht die dritte Tarifrunde an. Cum-ex-Kronzeuge Kai-Uwe Steck muss sich vor Gericht verantworten. Und: Ein Film über Macht und Intrigen im Vatikan kommt ins Kino. Der F.A.Z. Newsletter.
Umweltschützer fordern in Baku eine Vervielfachung der Hilfen für Entwicklungsländer. Eine Studie von Klimaschutz-Organisationen zeigt, wie Deutschland und Europa diese Riesensummen lockermachen könnten.
Fast 1800 Fossillobbyisten nehmen an der Klimakonferenz teil. Eine Studentin von der Naturschutzjugend ist auch da. Auch sie versucht, die Verhandler in Aserbaidschan zu mehr Klimaschutz zu bewegen.
In Baku sieht es nicht nach einem Durchbruch für die Klimafinanzen in Entwicklungsländern aus. Immerhin gibt es aber ein neues deutsch-britisches Instrument zur Unterstützung grüner Industrien. Der eigenen Wirtschaft wirft der Vizekanzler „Bräsigkeit“ vor.
In Aserbaidschans Hauptstadt Baku wird auf der COP29 diplomatisch um den Klimaschutz gerungen. Aber Aserbaidschan ist ein problematischer Gastgeber für das Treffen.
Ausgerechnet im Ölstaat Aserbaidschan wird über die Erderhitzung verhandelt. Das liegt auch an Wladimir Putin.
Armenien und Aserbaidschan sprechen über einen Friedensvertrag, bauen aber ihre Militärstellungen aus. Unterwegs mit der EU-Mission, die dazwischen patroulliert.
Ausgerechnet das Land mit dem größten CO2-Ausstoß zahlt keine Klimahilfen. Eine Konferenz in Aserbaidschan könnte das ändern.