„Das fühlt sich ziemlich gut an“
Kimi Antonelli gewinnt nicht nur sein nächstes Formel-1-Rennen. Nun ist der 19-Jährige auch der jüngste WM-Spitzenreiter. Eine Safety-Car-Phase nach einem Crash hilft auf dem Weg zum Sieg in Japan.
Max Verstappen lässt nach dem Rennen in Japan seine Zukunft offen. Der viermalige Weltmeister hadert mit den neuen Technikregeln, durch die er im Moment „wirklich das Gegenteil von Fahrspaß“ habe.
Kimi Antonelli gewinnt nicht nur sein nächstes Formel-1-Rennen. Nun ist der 19-Jährige auch der jüngste WM-Spitzenreiter. Eine Safety-Car-Phase nach einem Crash hilft auf dem Weg zum Sieg in Japan.
Nach seinem Sieg in Shanghai ist der junge Kimi Antonelli auch im Qualifying in Japan der schnellste Formel-1-Pilot. Sein Teamkollege leidet dagegen. Und Max Verstappen ätzt mal wieder.
Aston Martin wollte groß angreifen in der Formel 1, aber schon jetzt empfiehlt Chef-Designer Adrian Newey, lieber an 2027 zu denken. Aber hat das Team so viel Zeit?
Beim Saisonfinale der Formel 1 in Abu Dhabi stellt ein britischer Journalist Max Verstappen eine Frage, die ihm nicht gefällt. Nun trifft Verstappen ihn in Suzuka wieder. Und verweist ihn kurzerhand der Presserunde.
In der Formel 1 läuft es nicht gut für Max Verstappen. Während die Rennserie pausiert, gewinnt der Red-Bull-Pilot in einem Mercedes – auf dem Nürburgring. Doch die Freude währt nicht lange.
Der 19 Jahre alte Kimi Antonelli kontrolliert das Rennen in Shanghai und gewinnt erstmals in der Formel 1. In einem teils spannenden Grand Prix kommen weder die beiden McLaren noch Max Verstappen ins Ziel.
Für Kimi Antonelli startet das Rennen in Shanghai am Sonntag von der vordersten Position. Mit 19 Jahren ist er der bisher jüngste Fahrer, der sich eine Pole Position sichert. Auch im Sprint siegt ein Mercedes.
Max Verstappen wagt sich in die „Grüne Hölle“: Sein Debüt beim Klassiker auf dem Nürburgring sorgt für Aufsehen. Wie der viermalige Formel-1-Weltmeister sein neues Abenteuer sieht.
Die Formel 1 hat nach der größten Regelreform ihrer Geschichte beim Grand Prix von Australien gerade einmal rund 300 Kilometer zurückgelegt. Doch von zwei Weltmeistern gibt es deutliche Kritik.
Die Regelmacher frohlocken nach dem großen Preis von Australien. Doch beim zweiten Hinsehen entpuppt sich die gefeierte Sause in der Formel 1 als konstruiert. Die Show aber folgt längst anderen Regeln.
Eine große Regelreform sorgt vor dem Saisonstart der Formel 1 für erheblichen Gesprächsstoff. Beim Auftakt zeigt sich erstmals, was das bedeuten kann. Die internationalen Medien reagieren entsprechend.
Ein Desaster für Piastri, Frust bei Verstappen und Weltmeister Norris, aber auch so viele muntere Manöver und Überholvorgänge wie lange nicht: Beim ersten Formel-1-Rennen in Australien geht es gleich zur Sache.
Die Formel 1 startet mit einem wilden Grand Prix von Australien in ihre neue Ära. George Russell und Kimi Antonelli fahren einen Mercedes-Doppelerfolg ein. Für Nico Hülkenberg und Audi gibt es rasch eine Enttäuschung.
Nicht der Schnellste, sondern der Schlauste könnte in dieser Saison Weltmeister in der Formel 1 werden. Die Regeländerungen kratzen an der DNA der Rennserie.
Zu Beginn der neuen Formel-1-Zeitrechnung hängt doch nicht alles am Ladezustand der Batterien – es kommt auf die Energieleistung der Piloten an. Mercedes fährt in der Qualifikation vorneweg.
Wie gut ist Audi? Was wirft die Konkurrenz Mercedes vor? Und startet Aston Martin überhaupt im Rennen? Die größte Regelreform der Formel 1 wirft gerade zum Saisonstart noch viele Fragen auf. Hier ein paar Antworten.
Was ist echt und was bloß Drehbuch? In der neuen Staffel der Netflix-Soap „Drive to survive“ gibt es nur wenige Einblicke in die Rennfahrerseele. Nach dem Aus von Red-Bull-Teamchef Horner fehlt sogar ein „Oarsch“. Ist die Show auserzählt?
Die Probeläufe der Formel 1 in Bahrain machen klar: Das neue Reglement in der Königsklasse des Rennsports kommt einem Kulturwandel gleich. Vieles wurde richtig gemacht – doch es gibt auch Geburtsfehler.
Kurz nach dem Formel‑1‑Saisonfinale zieht sich Helmut Marko als Red‑Bull‑Berater zurück. Über seine Nachfolge wird spekuliert – genannt wird auch ein deutscher Weltmeister, den Marko lange begleitet hat.
McLaren mag den schnellsten Boliden haben. Lando Norris’ Leistung schmälert das nicht. Denn er fuhr einsamer, als es aussah.
Lando Norris ist Weltmeister und enttrohnt Max Verstappen. Die internationale Presse huldigt ihn und seinen Konkurrenten. Schon jetzt sprechen sie von einer „Rivalität für die Ewigkeit“.
Drei Piloten können im Saisonfinale den Formel-1-Titel gewinnen. In einem spannenden Rennen sichert sich Max Verstappen den Sieg. Weltmeister aber wird Lando Norris, den die Emotionen überkommen.
Norris, Piastri oder Verstappen? Das Saisonfinale verspricht so viel Dramatik wie seit Jahren nicht. Wer hat die beste Strategie? Wird es schon beim Start krachen? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Beim dramatischen Finale der Formel-1-WM wollen sich gleich drei Piloten den Titel sichern, doch nur einer wird das Rennen in Abu Dhabi von der Pole Position starten. Die besten Voraussetzungen hat dennoch ein anderer.
Trotz einer spektakulären Aufholjagd ist Max Verstappens Rückstand hinter Lando Norris auch vor dem letzten Rennen der Saison noch groß. Trotzdem rechnen alle mit einer guten Chance. Warum?
Ein junger Franzose wird nach nur einem Jahr bei den Racing Bulls befördert und in der kommenden Saison gemeinsam mit Rennfahrer Max Verstappen ein Team bilden. Der Japaner Yuki Tsunoda muss weichen.
Bei aller Brillanz des Niederländers: Perfekt ist auch der Rennfahrer Max Verstappen nicht. Es sind die Strategen beim Formel-1-Team McLaren, deren Fehler ihn größer erscheinen lassen, als er ist.
Ein „katastrophaler Fehler“ von McLaren sorgt dafür, dass es in der Formel 1 nun zum ganz großen Showdown im WM-Kampf kommt. Die internationale Presse reagiert mit entsprechend deutlichen Worten.
McLaren verliert das Strategiespiel beim Großen Preis von Qatar. Der Profiteur ist Sieger Max Verstappen, der Boden gut macht auf den WM-Führenden Lando Norris. Nun kommt es im Dreikampf zum großen Showdown in Abu Dhabi.
Im vorletzten Rennen der Formel-1-Saison sind alle Augen auf den Start gerichtet. Die Rechenspiele vor dem Grand Prix in Qatar zeigen: In den ersten beiden Kurven geht es um alles oder nichts.
Nach schwächeren Rennen ist Oscar Piastri mit dem Sieg im Sprint von Qatar zurück im Fight um den Fahrer-Titel in der Formel 1. Norris gelingt Schadensbegrenzung, Verstappen kämpft weiter mit seinem Boliden.
Die Konkurrenz verschafft dem Niederländer Max Verstappen eine angenehme Position: Er kann die eigenen Chancen im WM-Finale der Motorsport-Königsklasse herunterspielen – und aufs Ganze gehen.
Formel-1-Pilot Oscar Piastri liefert, wenn er muss – und wird beim Sprintrennen in Qatar von der Pole-Position starten. WM-Spitzenreiter Lando Norris wird Dritter. Max Verstappen flucht.
Zwei Piloten, ein Titeltraum: Lando Norris führt die Fahrer-WM an, Rennstallkollege Oscar Piastri folgt dichtauf. McLaren setzt weiter auf Chancengleichheit. Das ist außergewöhnlich – Max Verstappen lauert.
Stunden nach dem Rennen in Las Vegas werden die McLaren-Piloten disqualifiziert. Die Bodenplatten entsprechen nicht mehr den Regularien. Der Kampf um den Titel mit Max Verstappen spitzt sich zu.
Regen in Las Vegas? Das kannten die Formel-1-Fahrer bislang nicht. Die Qualifikation wird zum Glücksspiel. Am besten macht es Lando Norris. Lewis Hamilton erlebt einen rabenschwarzen Tag.