WM-Held Petros läuft deutschen Marathon-Rekord
Marathonläufer Amanal Petros schreibt nach dem Silber-Coup bei den Weltmeisterschaften in Tokio seine Erfolgsgeschichte weiter. Beim Marathon in Valencia verbessert er den deutschen Rekord.
Eigentlich wollte Morrissey am Donnerstag in Valencia auftreten – bekam in der Nacht zuvor jedoch kein Auge zu: In der Stadt findet derzeit das lautstarke Fallas-Fest statt. Mangels Schlaf hat er sein Konzert nun abgesagt.
Marathonläufer Amanal Petros schreibt nach dem Silber-Coup bei den Weltmeisterschaften in Tokio seine Erfolgsgeschichte weiter. Beim Marathon in Valencia verbessert er den deutschen Rekord.
Hindernisläuferin Gesa Kraus läuft bald ihren ersten Marathon. Sie verrät die größten Unterschiede beim Training, wie sie lange Einheiten mental übersteht – und warum die richtige Verpflegung so wichtig ist.
Vor 50 Jahren starb der Diktator Francisco Franco. Heute bedrohen politische Skandale, Vertrauensverlust und Franco-Nostalgie Spaniens demokratisches Erbe.
Noch zum Jahrestag der Flutkatastrophe lehnte es der Regionalpräsident von Valencia kategorisch ab, zurückzutreten. Nun will er es doch tun.
Es ist eine bittere Konsequenz: Die klimawandelbedingte Flutkatastrophe in Valencia begünstigt nun ausgerechnet eine Partei, die vom Klimawandel nichts wissen will.
Vor einem Jahr starben 237 Menschen bei der Flut in Valencia. Viele Überlebende verloren alles – auch Fotoalben. Freiwillige haben sie geborgen und gemeinsam mit Experten restauriert. Damit die Erinnerungen nicht verblassen.
Vor einem Jahr kamen bei der großen Flut in Valencia 229 Menschen ums Leben. Der Protest gegen einen offenbar untätigen Regionalpräsidenten reißt nicht ab.
Ein Jahr nach der Flut wächst in Valencia die Wut auf die Politik. Doch war das Desaster vermeidbar – oder ein tragisches Beispiel für die wachsende Wucht des Klimawandels in Südeuropa?
Eineinhalb Jahrzehnte lang blieb der Tod eines einsamen Mannes in einem Mehrfamilienhaus mitten in Valencia unbemerkt. Dann lösten heftige Regenfälle und Überschwemmungen einen Feuerwehreinsatz aus.
Ministerpräsident Sánchez bricht wegen der Waldbrände seinen Badeurlaub ab. Viele fühlen sich an die große Flutkatastrophe im vergangenen Jahr in Valencia erinnert.
Unter dem Asphalt lassen sich zahllose Leichen nie mehr bergen: Ein Comic in Spanien entreißt die Toten der Franco-Diktatur dem Abgrund des Vergessens. Das ist auch einem mutigen Totengräber von damals zu verdanken.
Unsere Autorin bedrückt die Weltlage – sie versucht trotzdem, das Leben zu genießen. Nach einem Drink für dieses Lebensgefühl braucht sie nicht lange suchen: Die Wahl fällt immer auf Wermut Soda.
Der Parteitag in Valencia hat den CSU-Politiker für drei weitere Jahre im Amt bestätigt. Weber umgibt sich mit Vertrauten und richtet die Parteifamilie auf ihren Hauptgegner aus: die Kräfte von rechtsaußen.
Er flüchtet vor dem Militärregime in Eritrea und entwickelt sich in der Vulkaneifel zum deutschen Rekordhalter. Samuel Fitwi setzt vermeintliche Gesetzmäßigkeiten außer Kraft.
Seit 1984 galt er als verschollen, 2016 wurde Miguel Morales Molina für tot erklärt. Doch der Spanier hat noch gelebt – bis zu den schweren Unwettern im Herbst. Seine frühere Partnerin trauert offenbar nicht um ihn.
Hätten die mehr als 200 Toten im Flutgebiet von Valencia verhindert werden können? Die Wut richtet sich gegen den Regionalpräsidenten, der zu spät reagiert haben soll. Jetzt wurde eine Sammelklage eingereicht.
Erstmals seit fast zwei Monaten siegt Barcelona wieder in der spanischen Fußballliga – und wie! Das 7:1 gegen Valencia ist ein Spektakel. Trainer Hansi Flick lobt seine Mannschaft überschwänglich.
In diesem Jahr jährt sich der Tod des spanischen Diktators zum 50. Mal. Der rechte Oppositionschef fährt statt zum Gedenkauftakt lieber zu den Flutopfern in Valencia.
Wie sieht die optimale Vorbereitung auf einen Marathon aus? Wie lange braucht der Körper für Regeneration? Und was ist das Gegenmittel bei Stress? Olympiateilnehmerin Laura Hottenrott kennt die Antworten.
Die Autos sind kaputt, die Läden geschlossen und die Straßen voll Dreck: Vom Alltag ist das Katastrophengebiet noch weit entfernt. Aber viele hoffen auf die Weihnachtslotterie.
Bundesbank-Vizepräsidentin Sabine Mauderer spricht im Interview über Frankreich und Trump, die befürchteten Kursschwankungen an den Finanzmärkten und das Ringen um eine gemeinsame Einlagensicherung.
Amanal Petros ist seine deutsche Bestmarke über die 42,195 Kilometer los. Samuel Fitwi ist auf der flachen Strecke in Valencia ganz knapp schneller.
Einen Monat nach dem Jahrhundert-Unwetter in Spanien suchen Einsatzkräfte weiter nach Vermissten. Inzwischen wurde mit dem Abschleppen der 120.000 beschädigten Autos begonnen, aber das Wasser ist immer noch nicht ganz verschwunden.
Die politischen Folgen der Flut in Spanien reichen bis nach Brüssel. Aber in Madrid will man lieber streiten, als aus den Fehlern zu lernen.
Dem konservativen Regionalpräsidenten von Valencia wurde vorgeworfen, beim Management der Flutkatastrophe versagt zu haben. Jetzt trifft er zwei Personalentscheidungen, um sein Amt zu retten.
13 Menschen werden noch immer vermisst. Die Aufräumarbeiten sind drei Wochen nach den heftigen Überschwemmungen noch lange nicht vorbei – Schlamm verstopft vielerorts die Kanalisation.
Die Bundeswahlleiterin ist zu Gast im Bundestag. Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über den Soli. Und: Wird der Schweigegeldprozess gegen Donald Trump eingestellt? Der F.A.Z.-Newsletter.
Zehntausende fordern den Rücktritt des Regierungschefs von Valencia: Statt in den Krisenstab ging er am Tag der Katastrophe bis 18 Uhr zum Mittagessen.
Mit Handabdrücken aus Schlamm haben Protestierende in der spanischen Stadt Valencia gegen das Krisenmanagement der regionalen Behörden bei der Flutkatastrophe demonstriert.
Mindestens 219 Menschen sind bei den schweren Unwettern in Spanien in der vergangenen Woche ums Leben gekommen. Die Mittelmeerregion wird nun von weiteren heftigen Niederschlägen heimgesucht.
Nach der Flut in Spanien suchen Taucher in der Provinz Valencia in Flussmündungen, einer Lagune und im Mittelmeer nach weiteren Toten. Sie befürchten, dass Leichen ins Meer gespült worden sein könnten.
Laut dem Innenminister gibt es Hinweise, dass rechtsextreme Organisationen hinter den gewalttätigen Protesten gegen das spanische Königspaar und den Ministerpräsidenten stecken. Derweil suchen Rettungskräfte weiter nach Vermissten.
Das spanische Königspaar zeigt Verständnis für die Wut der Einwohner im Katastrophengebiet bei Valencia. Trotz heftiger Proteste betonte König Felipe VI. sein Mitgefühl für die Enttäuschung der Betroffenen.
Angesichts des Krisenmanagements der Regierung wächst im spanischen Katastrophengebiet die Wut der Einwohner.
In der von der Flut betroffenen Region Valencia fühlen sich viele Menschen von Politikern alleingelassen. Am Sonntag empfangen sie Ministerpräsident Pedro Sánchez mit „Mörder“-Rufen. Und sie werfen mit Schlamm.
Vor allem junge Valencianer brechen auf, um in den durch die Flut zerstörten Dörfern zu helfen. Dort fehlt es noch immer an Trinkwasser und Lebensmitteln. Viele Betroffene beklagen mangelnde Hilfe durch den Staat.