Armenien in großer Gefahr
Aserbaidschans Diktator Ilham Alijew will ausnutzen, dass Armenien infolge des russischen Überfalls auf die Ukraine verletzlicher geworden ist. Aus Europa und den USA kann Eriwan wenig Unterstützung erwarten.
Aserbaidschans Diktator Ilham Alijew will ausnutzen, dass Armenien infolge des russischen Überfalls auf die Ukraine verletzlicher geworden ist. Aus Europa und den USA kann Eriwan wenig Unterstützung erwarten.
Nach einer neuen Eskalation im Südkaukasus mit Dutzenden Toten wirbt Armenien hektisch um Unterstützung. Hingehalten wird das Land von seiner früheren Schutzmacht Russland.
Die Kämpfe zwischen Armenien und Aserbaidschan sind wieder aufgeflammt, Eriwan spricht von dutzenden getöteten Soldaten. Der Konflikt zwischen den beiden Kaukasus-Ländern schwelt seit Jahrzehnten. Im Mittelpunkt steht meistens die umstrittene Region Berg-Karabach.
Im Konflikt zwischen Aserbaidschan und Armenien sind im Kaukasus wieder schwere Kämpfe ausgebrochen. Diesmal geht es nicht um die Exklave Berg-Karabach.
Armenische und internationale Wissenschaftler warnen vor Zerstörung von Kulturgütern in Bergkarabach
Aserbaidschan hat eine neue Route ins armenisch besiedelte Nagornyj Karabach durchgesetzt. Aus Eriwan kommt vorsichtige Kritik am russischen Schutzherrn.
Europa will mehr Gas aus Aserbaidschan beziehen. Dessen Dauerherrscher droht Armenien.
Im Konflikt um Nagornyj Karabach flammt die Gewalt zwischen Aserbaidschan und Armenien wieder auf. Wie stets weisen beide Seiten einander die Schuld am Geschehen zu.
In der Südkaukasus-Region Bergkarachbach ist es wieder zu Kampfhandlungen zwischen Armenien und Aserbaidschan gekommen. Mehrere Soldaten wurden getötet. Jetzt will Russland die Lage in den umkämpften Gebieten „stabilisieren“.
Russlands Armee ist im Südkaukasus allgegenwärtig. Armenien sieht darin seine einzige Sicherheitsgarantie, Georgien hingegen eine existenzielle Bedrohung.
„Maranello, wir haben ein Problem“, schreibt die internationale Presse nach dem Debakel des berühmtesten Teams der Formel 1 in Aserbaidschan: „Verstappen schlendert zum Sieg“.
Verstappen siegt einsam in Aserbaidschan, Leclercs roter Wagen streikt. Danach wirkt er kraftlos: Wie haltbar sind seine Titelträume noch?
Auch wenn man bei ihr zur Zeit eher an einen deutschen Panzer denkt, könnte eine lebendige Raubkatze einen Beitrag zum Frieden leisten. Eine Begegnung im Kaukasus.
Weil bei der Konkurrenz die Autos ausfallen, fährt Max Verstappen ungefährdet zu seinem fünften Saisonsieg. Ferrari hat auf der engen Strecke in Baku großes Pech und fällt in der Gesamtwertung zurück.
Nach dem Chaos von Monaco gelingt Charles Leclerc in Aserbaidschan ein starkes Comeback. Er sichert sich Startplatz eins und zeigt Emotionen. Doch im Rennen am Sonntag droht schon das nächste Drama.
Die Europäische Rundfunkunion (EBU) nimmt erstmals Stellung zu den Ungereimtheiten beim Eurovision Song Contest. Demnach stimmten Aserbaidschan, Georgien, Montenegro, Polen, Rumänien und San Marino füreinander ab.
Alexandroupolis in Nordgriechenland ist zum Umschlagplatz für westliche Waffenlieferungen an Bulgarien und Rumänien sowie die Ukraine geworden. Das sorgt in Ankara für Argwohn.
Moskau verändert sich wie im Film „Cabaret“: Für viele Russen, die wegen des Krieges ihr Land verlassen haben, ist Armenien ein Hauptziel. Dort nimmt man sie freundlich auf, obwohl die meisten Einwohner mit dem Kreml sympathisieren.
Moskau erklärt, aserbaidschanische Einheiten seien in den Verantwortungsbereich der russischen Friedenstruppen eingedrungen. Baku spricht von Abwehr armenischer Sabotage.
In der umkämpften Konfliktregion im Kaukasus sollen russische Truppen den Frieden sichern. Nun sollen aserbaidschanische Truppen in ihr Verwaltungsgebiet eingedrungen sein. Moskau fordert den Rückzug.
Russland, Aserbaidschan, Irak, Israel: Die Türkei baut ihr Gasversorgungsnetz aus. Davon soll dann auch Europa profitieren. Ob es wirklich dazu kommt?
Eine Erinnerung an einen Mann, der in einem Konflikt verstarb, von dem hierzulande kaum jemand etwas bemerkte – ganz weit draußen an Europas Rand.
Ankara und Eriwan unternehmen einen neuen Anlauf, um ihre Beziehungen zu normalisieren – mehr als 100 Jahre nach dem Genozid an den Armeniern und zwölf Jahre nach dem letzten vergeblichen Annäherungsversuch. Wie sind die Aussichten?
Die Türkei wird in Zentalasien von Russland und China herausgefordert. Ein Vertrauter Erdogans spricht sich für den Aufbau einer Armee der Turkvölker aus. Der Vorschlag sorgt für Aufsehen.
Vier Soldaten sind bei Gefechten zwischen Armenien und Aserbaidschan getötet worden. Es waren wohl die schwersten Auseinandersetzungen seit Monaten.
Zwanzig Jahre lang hatte das von Russland geführte Militärbündnis ODKB kaum praktische Bedeutung. Nun wirkt es an der Niederschlagung des Aufruhrs in Kasachstan mit.
Valérie Pécresse will die erste französische Präsidentin werden. Dafür wirbt die bürgerliche Kandidatin auch um Stimmen am rechten Rand. Ihre erste Reise führt sie deshalb nach Armenien und nicht etwa nach Berlin.
Vor einem Jahr noch hatte die Türkei Aserbaidschan im Krieg gegen Armenien unterstützt. Nun wollen Ankara und Eriwan miteinander sprechen. Der Erfolg hängt jedoch auch von anderen Ländern in der Region ab.
Vor gut einem Jahr endete der 44 Tage lange Krieg um Nagornyj Karabach. Jetzt kam es zum schwersten Bruch des Waffenstillstands zwischen Armenien und Aserbaidschan. Er dürfte nicht der letzte bleiben.
Der internationale Erfolg der neuen Waffengattung erfüllt die Türkei mit Stolz. Innerhalb weniger Jahre hat das Land eine hoch effiziente Kampfdrohne entwickelt, die viele Länder kaufen wollen.
Als Kind kam sie aus Aserbaidschan. Sie sprach kein Wort deutsch. Heute ist die Polizeibeamtin. Erfahrungsbericht einer Erfolgreichen.
Ein Report entlarvt, wie verdorben der Weltverband der Amateurboxer ist. Es ist ein Fass, das randvoll mit Lug, Betrug und Korruption ist. Und das dürfte längst nicht alles sein.
Homosexuelle und transgender Flüchtlinge leben in ständiger Angst. In „La Villa“, einem queeren Safe House, finden sie Zuflucht.
Chinas Position im vielbeachteten „Doing Business“-Ranking wurde offenbar auf Anweisung der Weltbank-Führung nach oben gehievt. Ein Prüfbericht führt die Unregelmäßigkeiten auf die heutige Chefin des Internationalen Währungsfonds zurück.
An der Berliner Humboldt-Universität gibt es einen Stiftungslehrstuhl zur Geschichte Aserbaidschans. Die Auskunft der Hochschule nach dessen rechtlicher Grundlage sorgt jedoch für Verwirrung.
Fast neun Monate nach Ende des Krieges um Nagornyj Karabach ist die Lage immer noch angespannt. Vor allem die Menschen, die an der Kontaktlinie leben, bangen.