Aserbaidschan ist zufrieden mit Annäherung an Russland
Russland hat zuletzt an Einfluss im Südkaukasus verloren. Bei seinem Besuch in Aserbaidschan bekräftigt Putin sein Interesse an der Region und trifft dabei auf offene Türen.
Russland hat zuletzt an Einfluss im Südkaukasus verloren. Bei seinem Besuch in Aserbaidschan bekräftigt Putin sein Interesse an der Region und trifft dabei auf offene Türen.
Laut Kreml sind Gespräche mit Präsident Ilham Alijew zu „internationalen und regionalen Problemen“ geplant. Unter anderem soll es um den Konflikt zwischen Aserbaidschan und dem Nachbarstaat Armenien gehen.
Viele deutsche Chancen auf eine Olympia-Medaille gibt es nicht. Die größte hat die Fahnenträgerin, eine unerwartete kommt im Segeln dazu. Viele Augen werden wieder auf das Turnen gerichtet sein.
Für seine nicht abgestimmte Moskau-Reise hat der ungarische Ministerpräsident viel Kritik eingesteckt - das scheint ihn nur anzuspornen. Sein Außenminister lädt Annalena Baerbock kurzfristig wieder aus.
Als Aserbaidschan Nagornyj Karabach einnahm, verlor auch Gohar Gjurdschjan ihre Heimat. Sie findet es falsch, dass Armeniens Regierungschef die Ansprüche auf das Gebiet aufgeben will – und hofft auf die Protestbewegung.
Die aserbaidschanische Künstlerin Sabina Shikhlinskaya zeigt in Freiburg neue Werke und kritisiert den Kunstbetrieb ihrer Heimat. Dort sieht sie eine Zweiteilung wie zu Sowjetzeiten.
Die Ukraine will Gaslieferungen aus Russland den Hahn abdrehen. Das könnte sich ändern, wenn das Gas nicht mehr aus Sibirien, sondern aus Baku kommt.
Armeniens Proteste gegen eine Verständigung mit Baku haben einen neuen Anführer. Sein Stil erinnert an den des Ministerpräsidenten. Der Kleriker wirft der Regierung „einseitige Zugeständnisse“ an den Erzfeind vor.
Bei dem Absturz des Hubschraubers hat es keine Überlebenden gegeben. Unter den Toten: Präsident Raisi und Außenminister Amirabdollahian. Der Islamischen Republik droht eine politische Krise.
Neukaledonien gilt als europäischer Vorposten im Pazifik. Doch nun gerät die Lage außer Kontrolle. Hat der aserbaidschanische Diktator Alijew den Aufruhr mit angestachelt?
„Jahrhundertreflexion“: Aus Robert Schneiders Gemäldezyklus über eine Kultur der Vernichtung sind in Frankfurt seine „Ölfelder Aserbaidschans“ zu sehen.
Eriwan und Baku wollen einen Vertrag miteinander schließen. Doch in Armenien gibt es Protest gegen die Entspannungspolitik, die Regierungschef Paschinjan gegenüber dem Erzfeind Aserbaidschan verfolgt.
Nach der Eroberung des Gebiets durch aserbaidschanische Truppen war unklar, was die 2020 stationierte Friedenstruppenmission dort noch soll. Nun zieht Moskau die verbliebenen Soldaten ab.
Auf der Suche nach Sicherheit orientiert sich Armenien um – zulasten der traditionellen Schutzmacht Russland. Das Land diskutiert über neue Möglichkeiten wie eine Mitgliedschaft in der EU.
Bayer Leverkusen steht gegen den starken Außenseiter aus Aserbaidschan schon vor dem Aus, dann trifft Patrik Schick in der Nachspielzeit zum Ausgleich. Doch das ist für die Mannschaft von Trainer Alonso nicht genug.
Armenien ist von Russland enttäuscht, denn es habe das Land im Konflikt mit Aserbaidschan nicht unterstützt. Nun würden „neue Möglichkeiten“ diskutiert, sagt Außenminister Mirsojan.
Unter Vermittlung der Bundesregierung haben Armenien und Aserbaidschan in Berlin Verhandlungen aufgenommen. Dabei betont die Außenministerin Baerbock die Chance auf dauerhaften Frieden zwischen den Völkern.
Ein gelungener Film über politische Korruption auf höchster Ebene feiert Premiere – im Deutschen Bundestag. Warum dort? Weil es um einen wahren Skandal geht, der noch andauert. Er spielt im Europarat und bei uns.
Aserbaidschan will, dass die Menschen in die Gebiete zurückkehren, die es in den Kämpfen um Karabach zurückerobert hat. Journalisten präsentiert man die Früchte des Wiederaufbaus. Unterwegs bei den Rückkehrern.
Der seit über 20 Jahren regierende Präsident Aserbaidschans Ilham Alijew stellt sich zur Wiederwahl. Die beiden größten Oppositionsparteien blockieren die Wahl. Eine neue Amtszeit Alijews gilt als so gut wie sicher.
Am Mittwoch findet in Aserbaidschan die vorgezogene Wahl zur Präsidentschaft statt. Staatschef Alijew geht gegen unabhängige Journalisten vor – kritische Berichterstattung ist unerwünscht.
Serbien rüstet systematisch auf und erkauft sich durch Rüstungslieferungen an die Ukraine das Wohlwollen der USA. Für das Kosovo könnte das üble Folgen haben.
Armeniens Ministerpräsident Paschinjan sieht Russland nicht mehr als vertrauenswürdig an. Moskau habe sein Land bei der Besetzung Bergkarbachs durch Aserbaidschan im Stich gelassen.
Aserbaidschans Delegation wird für mindestens ein Jahr aus der Parlamentarischen Versammlung des Europarats ausgeschlossen. Das Land hat Berichterstattern und Wahlbeobachtern den Zugang verweigert.
Selçuk Bayraktar macht viele Schlagzeilen: Er baut Drohnen und ist mit einer Tochter des Präsidenten verheiratet. Nun wird öffentlich, dass er auch der größte Steuerzahler der Türkei ist. Das ist kein Zufall.
Eine lebendige Kunstszene im autoritär regierten Aserbaidschan verarbeitet das nationale Trauma von Bergkarabach. Den geflohenen Armeniern wird die Vertreibung von Aseris und die Verwüstung ganzer Landstriche vorgeworfen.
32 armenische und zwei aserbaidschanische Soldaten sollen freigelassen werden. Die beiden verfeindeten Nachbarländer sprechen von einer „historischen Chance auf Frieden“. Berlin äußert sich erfreut.
32 armenische und zwei aserbaidschanische Soldaten sollen freigelassen werden. Die beiden verfeindeten Nachbarländer sprechen von einer „historischen Chance auf Frieden“. Berlin äußert sich erfreut.
Vom Element, das die Region Bergkarabach für Aserbaidschan interessant macht: Armenien besitzt die größten Süßwasserreserven im Kaukasus, die der autoritäre Nachbarstaat für sich nutzen möchte.
Der junge Wisentbulle Fadi verlässt seine Hanauer Heimat. Er soll in Aserbaidschan zur Rettung seiner Gattung beitragen.
Auf ihrer Reise nach Armenien und Aserbaidschan geht es Baerbock auch darum, auszuloten, wie ein Frieden aussehen kann. Aber die deutsche Außenministerin weiß, wie kompliziert der Konflikt ist.
Im Kaukasus setzt sich Annalena Baerbock für eine Fortsetzung der Friedensgespräche zwischen Aserbaidschan und Armenien ein. „Souveränität und territoriale Integrität“ beider Länder seien eine Grundlage für Verhandlungen.
In Armenien sagt Annalena Baerbock Hilfe zu für die Flüchtlinge aus Nagornyj Karabach – und wirbt für die Friedensverhandlungen mit dem Erzfeind.
Nasrallah äußert sich erstmals zum Krieg in Nahost. Baerbock besucht Armenien und Aserbaidschan. Scholz trifft sich mit Merz. Der F.A.Z. Newsletter.
Von Friedensgesprächen sind Armenien und Aserbaidschan noch weit entfernt. Nun treffen sich ihre Außenminister in Iran.
Die Armenier konnten nicht mehr in Berg-Karabach bleiben, nachdem Russland die Macht in der Region der Türkei überließ. Dabei lebten sie einst mit Aseris friedlich zusammen. Ein Gastbeitrag.